Abnehmen bei Krankheit & Co.

Abnehmen bei Krankheit & Co.

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In unserem heutigen Abspeck-Impuls, der kurz, aber wichtig werden wird, geht es um das Thema Abnehmen bei Krankheiten & Co. 

Vielleicht kennst du den Satz 

„Ja, natürlich möchte ich abnehmen. Aber ganz ehrlich? Aktuell gibt es echt Wichtigeres.“

Ich glaube, dass die Krankheit fĂĽr diesen Satz, den ich dir gerade um die Ohren gehauen habe, steht.
Es gibt natürlich noch viele andere Szenarien und die möchte ich dir heute ganz gerne in Erinnerung rufen.

Natürlich möchte ich auch mit dir darüber sprechen, wie du mit diesen Szenarien deutlich besser umgehen kannst. Warum dieser Satz totaler Quatsch ist und weshalb du niemals dauerhaft erfolgreich abnehmen wirst, wenn du ihn noch in deinem Leben hast - all das besprechen wir heute.

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Das Leben verläuft nicht planbar

Im letzten Artikel ging es darum, dass das Leben nicht dazwischen kommt, sondern dass das Leben und unser Abnahmeweg immer zusammengehören. Vielmehr findet das Leben in all seinen Farben einfach statt. 

Zu diesen Farben gehören eben auch Krankheiten, Schicksalsschläge, Unsicherheiten, Trennungen und alles andere, was du für dich als Ausnahmezustand beschreiben würdest. 

FĂĽr viele war das in der Pandemie so.
Da gab es das Home-Schooling, Veränderungen im Job, Existenzängste und und und.
Ich glaube dieser Zustand ist uns allen noch präsent.

Den Satz: 

„Jetzt ist Abnehmen gerade nicht wichtig.“ 

höre ich immer und immer wieder. 

Ich höre diesen Satz auch nicht beschämt, mit dem Blick auf dem Boden und dem Bewusstsein, dass er nur eine Ausrede sein kann. Ich höre diesen Satz so selbstverständlich ausgesprochen als wäre das klar. Und ich glaube, das liegt daran, dass wir es genauso empfinden.

„Ich kann jetzt halt nicht abnehmen“

- Weil ich nicht gelernt habe, meinen Abnahmeweg so zu gestalten, dass er auch solchen Herausforderungen standhält.

Und auch von außen wird uns das so eingeredet: 

„Natürlich kannst du dich jetzt nicht darum kümmern. Das kann ja auch nicht funktionieren. Du machst das schon ganz richtig. (werde weiter dick).“ 

Das klingt vielleicht lustig, aber eigentlich ist es sehr traurig, weil es einfach völliger Blödsinn ist. 

Denn, ganz ehrlich?
Wer sagt uns so etwas in diesen Situationen?

Von wem du diesen Satz hören wirst

Es gibt zwei Szenarien. 

Das erste wäre, es sagt uns ein Mensch, der selbst ein Thema mit seinem Gewicht hat und es selbst nicht hinbekommt. 

Er sagt dir also: 

„Ich kriege es nicht hin, also brauchst du es ja auch nicht hinkriegen.“

Und da sage ich dir, das ist einer der GrĂĽnde, weshalb 95% der Menschen ihr Wunschgewicht nicht erreichen. Weil sie es eben alle nicht auf die Reihe kriegen umzudenken.

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Und wer sagt uns das noch? 

Vielleicht der natĂĽrlich schlanke Mensch, der uns aber vorlebt, dass er oder sie genau das nicht tut.
Denn er oder sie hat selbstverständlich auch Schicksalsschläge erlitten, hat Unsicherheiten und Trennungen, wird aber nicht dick. 

Machen wir uns bewusst, dass Abnehmen mit der negativen Energiebilanz zu tun hat und nicht mit Glück oder Pech. Schlank oder dick sein hat damit zu tun, dass wir uns in genau der gleichen Situation einfach unterschiedlich verhalten. 

Und da haben wir den Kern der Sache getroffen. 

Ich muss leider sagen, dass es nicht wir sind, die sich in diesen Situationen richtig verhalten.
Das zu sagen, ist mir früher auch unheimlich schwergefallen. 

Aber der schlanke Mensch tut das Richtige, denn er sagt:

„Naja, weshalb soll ich essen, wenn ich traurig bin?"
„Wenn ich Angst habe, weshalb sollte ich dann essen?“,
„Warum soll ich essen, wenn ich Stress auf der Arbeit habe?“,
„Wenn jemand gestorben ist, warum sollte ich dann essen?“,
„Wenn ich krank bin, weshalb soll ich dann essen?“

Diese Frage ist auch berechtigt, denn Essen hilft nicht.
Essen macht es stattdessen noch schlimmer. 

Je gravierender die Situation ist oder sich für uns anfühlt, desto schlechter ist es, in diesen Situationen zu essen. Die schlimmste Krankheit, die wir haben, machen wir noch schlimmer, indem wir unseren Körper mit schlechter Nahrung weiter schwächen und vergiften. 

Wenn wir durch den schlimmsten Schicksalsschlag emotional angeschlagen sind, beispielsweise durch Trauer, machen wir es noch schlimmer, wenn wir unserem Körper und somit auch unsere Psyche noch mehr zerstören. 

Dazu empfehle ich dir das Interview aus den vergangenen Jahren mit Ella.
Sie hat eindrucksvoll und emotional vom Tod ihres Mannes erzählt und davon, wie sie ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen hat.

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Du entscheidest über deine Prioritäten

Wir müssen einfach verstehen, dass Abnehmen bei Krankheit & Co. nicht in der Priorität zurückfällt, sondern dass es in diesen Situationen am aller wichtigsten ist. 

In solchen Situationen lernen wir, ob wir es verstanden haben.
Und in diesen Situationen zeigt sich, ob wir das Potential haben, mit dem, was wir wissen und tun, dauerhaft erfolgreich schlank zu sein. 

Ich kann dir sagen, dass es geht. 

Und du kennst mich ja nun schon eine ganze Weile und ich habe es auch geschafft. 

Für mich ist Essen im ersten Moment für alles die Lösung.
Aber ich habe verstanden, dass ich mein altes Leben nie wieder führen möchte, weil ich mein jetziges Leben liebe. Warum sollte ich bei Schicksalsschlägen, Ausnahmesituationen zum Essen greifen, wenn es doch so gar nichts bringt und mein Leben nur noch schlimmer macht?

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Natürlich reicht es nicht, wenn ich dir das jetzt hier so sage. 

Es mag aber auf jeden Fall etwas in deinem Mindset verändern. 

Ich kann dir auch von vielen Mitgliedern und Coachees berichten, die gerade in den Monaten, in denen viele Erkältungswellen und Krankheiten im Umlauf waren, geschrieben haben: 

„Dirk, ich habe dieses Mal nicht gefressen, als ich krank war. Mir sind deine Worte in den Kopf gekommen und ich habe mir dann gesagt, nein, ich habe doch gelernt, wie es wirklich funktioniert.“

Das bedeutet, es bringt schon etwas, dir diese Gedanken in den Kopf zu rufen. 

Aber es ist auch dann wichtig zu verstehen, was dann zu tun ist.
Und das möchte ich dir jetzt zum Ende dieses Impulses mit auf den Weg geben.

Das emotionale Essen

Im Prinzip ist es immer das gleiche, was in diesen Situationen passiert. 

Es ist auch nicht so, dass wir ĂĽberfordert sind und das Abnehmen wirklich unwichtiger wird.
Vielmehr verfallen wir schlicht und ergreifend dem emotionalen Essen. 

Das emotionale Essen als Thema ist in meinem Podcast und Blog mehrfach zu finden.
Doch ich fasse es trotzdem mal zusammen, es kann ja sein, dass du gerade neu mit dabei bist.

Das emotionale Essen bedeutet, dass bei uns Situationen oder Emotionen stattfinden, die wir mit Essen kompensieren. 

Also, ich bin traurig - ich greife zum Essen.
Ich habe Angst - ich greife zum Essen.
Ich bin wĂĽtend - ich greife zum Essen.
Oder auch: Ich freue mich - und greife zum Essen.
Mir ist langweilig - Ich greife zum Essen.
Ich fĂĽhle mich gestresst - Ich greife zum Essen.

Ich glaube, es ist klar.
Aber warum machen wir das?

Weil wir es uns auf der einen Seite als Verhalten angewöhnt haben.
Das geht manchmal bis zur Kindheit zurück 

„Das hast du fein gemacht, dann bekommst du jetzt auch ein Eis“,
„Wenn du lieb warst, bekommst du Schokolade.“. 

Und wir haben das dann im Laufe des Lebens so fortgesetzt und gemerkt, dass wir Essen auf unsere Emotion schmeißen können, damit wir sie loswerden. 

Oder wir haben unserem Gehirn falsch beigebracht, dass wir bei Traurigkeit fröhlicher werden, wenn wir etwas essen. 

Das Gehirn reagiert einfach auf unsere Verhaltensweisen, wenn wir Dinge immer und immer wieder tun, auch wenn wir irgendwann merken, dass das eigentlich gar nicht die gewünschte Wirkung hat. 

Dennoch mĂĽssen wir unserem Gehirn eine solche Routine mĂĽhsam wieder abtrainieren.

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Der andere Grund ist, dass wir nicht gelernt haben, mit diesen Emotionen/Situationen richtig umzugehen. Bei Krankheiten, Unsicherheiten, Schicksalsschlägen, Trennungen, Ausnahmezuständen ist immer eine Emotion dahinter.

Es ist wichtig, dass du dich in solchen Situationen erst einmal fragst, was genau du eigentlich gerade fühlst. In welcher Emotion und Situation befinde ich mich denn? 

Bei einer Krankheit ist es ganz oft 

„Ach, ich armes Hascherl.“

Das Essen als Trost und Belohnung, weil ich ja so tapfer bin. 

Bei Trauer ist klar, dass ich mir mit dem Essen einfach nur ein gutes Gefühl holen möchte oder diese Trauer ersticken will. 

Bei Unsicherheiten ist es einfach die Angst, die mit dem Essen in ein 

„Alles wird gut“

umgemünzt werden soll. 

Und bei der Freude ist es ganz oft, dass wir sie multiplizieren wollen. 

Du wirst eigentlich immer eine Emotion und eine Situation dazu finden und dann ist es wichtig, dich in diesen Momenten (es handelt sich ja auch nicht nur um Augenblicke, eine Trennung beispielsweise erlebst du länger) zu fragen: 

„Okay, was brauche ich jetzt und welche Emotion wünsche ich mir jetzt?
Was kann mir diese Emotion wirklich geben?“

ich coache dich!

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So geht es anders

Stell dir vor, du bist krank und hast den Wunsch nach einer Belohnung. 

Was kann mir eine solche Belohnung dann wirklich geben?

Das kann zum Beispiel sein, dass du dir was Einfaches zu essen machst und dir erlaubst, einfach krank zu sein. Du legst dich ins Bett und mummelst dich ein. Du schaust dir eine nette Serie an oder hörst ein wenig Musik und schläfst ganz viel. Also, du gibst dir das, was du wirklich brauchst. 

Du sagst dir also nicht: Ach ich armes Ding, ich hau mir jetzt die Süßigkeiten rein. 

Sondern du sagst dir: Och du armes Ding. Du bekommst jetzt wirklich die Zeit, die du brauchst, um wieder gesund zu werden. Du gönnst deinem Körper Ruhe und Entspannung. Du stärkst deinen Körper mit guter Nahrung. 

Das kannst du auf alle Szenarien ĂĽbertragen.

Wenn du jetzt denkst: 

„Man, das ist aber schon ne Hausnummer“, 

dann sage ich dir: 

„Ja, das ist es auch.“. 

Daher betone ich immer wieder, dass du es nicht allein schaffen musst. 

Ich lege dir auch heute wieder ans Herz, ein „Abspecken kann jeder“- Mitglied zu werden.
Alles, was wir hier besprochen haben, wirst du in der Mitgliedschaft finden. 

Falls du es noch nicht gemacht haben solltest, um deinen Mindset zu stärken, findest du auf meiner Startseite www.abspecken-kann-jeder.de für 0€ die fünf goldenen Abspeckregeln. Die kannst du dir einfach via E- Mail zusenden lassen. Darin sind schon die ersten Schritte, um deinen Mindset zu stärken enthalten, damit du gar nicht so schnell in dieses 

„Abnehmen ist jetzt nicht so wichtig“ 

rutscht. 

Du wirst lernen, dass Abnehmen fĂĽr dich wichtig ist, denn es ist ja auch der Grund, warum du diesen Blog liest.

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Fazit

Es ist mir bewusst, dass gerade dieses Thema sehr triggern kann. 

Vielleicht bist du gerade krank, vielleicht geht es dir gerade nicht gut und vielleicht suhlst du dich gerade so ein bisschen in der Ausrede 

„Ja, jetzt ist abnehmen nicht dran.“. 

Ich sage dir an dieser Stelle noch einmal: 

„Du liegst falsch!“ 

Ich stehe auch zu dieser Aussage.
Dabei gibt es auch kein

„Ja, aber…“

Du hast aber jederzeit die Möglichkeit, es zu verändern.
Gib doch die Energie nicht für den Ärger auf mich, sondern verwandle sie in Entschlossenheit. 

Sag doch: 

„Und jetzt nehme ich das als Anlass und verändere was.“,
„Jetzt lade ich mir die Regeln herunter.“,
„Jetzt werde ich Mitglied.“,
„Jetzt gehe ich das Thema an und dieses Mal mache ich es anders.“. 

Du wirst so aus einer schwierigen und schlimmen Situation eine super wertvolle Erfahrung fĂĽr dich machen. Egal, ob du gerade betroffen bist, betroffen warst, das Thema irgendwoher kennst oder dir irgendetwas dazu durch den Kopf geht, ich wĂĽrde mich freuen, wenn du das mit mir teilst.

Und jetzt bist du dran!

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach
von www.abspecken-kann-jeder.de

2 Kommentare

  • Hi Dirk, danke fĂĽr den Artikel, allerdings fehlt mir ein Halbsatz, nämlich der, dass man zumindest bei temporärer Erkrankung (zB Grippe) mit den Kalorien soweit hochgehen sollte, dass man in der Erhaltung statt im Defizit isst, um dem Körper nicht zusätzlich Energie zu rauben. Immerhin ist ein Kaloriendefizit auch eine gewisse Stresssituation fĂĽr den Körper und während einer Grippe o.ä. sollte er ein paar mehr Kalorien zugefĂĽhrt bekommen, um eine vernĂĽnftige Genesung zu gewährleisten. Es geht mir natĂĽrlich explizit nicht darum, dann mit dem groĂźen „Fr***“ anzufangen, sondern lediglich von Defizit auf Erhaltung umzustellen. Aber meiner Meinung nach ein wichtiger Hinweis, nicht dass jemand nun während einer Infektion noch weiter ins Defizit rutscht.
    Was meinst Du dazu?
  • Hey Marina,

    Da bin ich grundsätzlich bei dir.
    Es geht hierbei jedoch eher darum, dem Körper wirklich eine voll ausgewogene Ernährung zu geben, d.h. ihm alles zu liefern, was er benötigt.
    Hier gehe ich grundsätzlich davon aus, dass dies passiert, wenn jemand auf dem richtigen Weg abnimmt.
    Dies kannst du leider nicht allein durch das Anheben von Kalorien erreichen, sondern vor allen Dingen über die Auswahl der Lebensmittel und m.E. erhöhte Supplementierung.

    Das es aber immer noch zu viele Menschen gibt, die krasse und ungesunde Defizite fahren, ist dein Kommentar super sinnvoll.

    Lieben Dank dafĂĽr und einen tollen Sonntag.
    LG
    Dirk

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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