Die 3 Abspeck-Ebenen 2.0

Die drei Abspeck-Ebenen 2.0

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Heute habe ich dir die 3 Abspeck-Ebenen 2.0 mitgebracht.
Das Spannende bei diesen Abspeck-Ebenen ist, dass du sie alle durchlaufen darfst, wenn du dauerhaft erfolgreich sein möchtest. 

Von daher gehen wir alle jetzt mal zusammen durch und ich bin ganz gespannt, wie sie dir gefallen und wo du gerade stehst. 

Also los!

Worum geht es?

Worum geht es bei den drei Abspeck-Ebenen?
Ich habe festgestellt, dass wir auf unserem Abspeckweg verschiedene Ebenen durchlaufen. 

Das Interessante ist, dass wir das zum einen gar nicht so bewusst mitbekommen und zum anderen auch versäumen, diese Ebenen zu durchlaufen. Denn es ist nichts, was automatisch passiert. 

Vielleicht bei der einen oder anderen Ebene schon, aber wir dürfen diese Ebenen definitiv aktiv durchlaufen.

Wenn wir uns unsere Abspeck-Autofahrt vor Augen führen, fahren wir an bestimmten Ausfahrten hinaus, damit wir auf dem richtigen Weg bleiben.

Wenn wir uns nicht konzentrieren, nicht aufpassen und uns der Weg nicht klar ist, dann fahren wir immer nur auf der Autobahn. Irgendwann haben wir keine Lust mehr dazu und bleiben stehen. Genau das kannst du verhindern, indem du die folgenden drei Abspeck-Ebenen durchläufst.

Die erste Ebene ist die Wissensebene, die zweite Ebene ist die Ebene des Verinnerlichens und die dritte Ebene ist die 

„Mein Weg“- Ebene. 

Wenn du dauerhaft erfolgreich sein willst, musst du sie alle drei durchlaufen.

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Ebene 1: Die Wissensebene

Beim Wissen geht es darum, dass wir Dinge erlernen, verstehen und uns klar wird, wie abnehmen funktioniert. Die Wissensebene ist in der Regel jedoch kein Problem. 

Wenn ich an meine Anfänge denke, ist es schon wichtig zu verstehen, dass sich alles um die negative Energiebilanz dreht und nicht um Kohlenhydrat - Verzicht oder viel Sport. 

Ich darf also mehr Kalorien verbrauchen als ich zu mir nehme. Völlig klar!
Das ist noch relativ einfach. 

Das bedeutet zu Beginn, ist es für dich relevant zu verstehen, welche Lebensmittel im Vergleich mit anderen weniger Kalorien liefern. 

Auch die Telleraufteilung ist ein klassisches Wissensthema. Ich darf verstehen, dass der Teller eine gewisse Aufteilung haben sollte, damit ich mich ausgewogen ernähre und auch gut mit den Kalorien hinkomme. Sprich: 50% Gemüse, 25% Eiweiß und 25% Kohlenhydrate. 

Wenn ich darauf ein bisschen achte, bin ich eigentlich ganz gut beraten.
Dieses Wissen hörst du einmal, verstehst es einmal und dann ist es klar.

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Es gibt aber noch andere, tiefer gehende Wissensthemen, die vielleicht nicht so schnell auf Anhieb klar sind. 

Ein Beispiel dafür ist die Waage.
Was ist ihre Rolle und was ist die Rolle des Trackens?

Wenn du mit deinem Weg beginnst, darfst du dir dieses Wissen aneignen, zum Beispiel mit meinem Blog, meinem Podcast oder meinem Buch

Egal wie, wenn du dich einmal richtig mit dem Wissensthema beschäftigt hast, ist es abgehakt.
Das klingt so einfach, weil auch so ist. 

Was deutlich relevanter für dich werden könnte, ist die zweite Ebene.

Ebene 2: Ebene des Verinnerlichens

Beim Verinnerlichen geht es darum, das Wissen wirklich zu leben. 

Ich sage immer, wir sollen es nicht nur im Kopf haben, sondern wir sollen es spüren, fühlen, atmen und leben. 

Das macht den Unterschied aus, denn das Wissen, welches du dir angeeignet hast, wird durch das Verinnerlichen so automatisiert, dass es zu Routinen/gesunden Gewohnheiten wird. 

Leider fällt uns gerade das nicht ganz so leicht. 

Nehmen wir zum Beispiel die Themen Waage und Tracken. 

Gerade beim Thema Waage wissen wir ja, dass die Waage eigentlich kein Kontrollinstrument ist.
Dein Kontrollinstrument ist deine Tracking-App. 

Die Waage zeigt auch nicht deinen Erfolg oder Misserfolg an, denn diesen hast du dir bereits vorher durch dein Tracken und deine Reflexion bewusst gemacht. Du weißt auch, dass die Waage keine Emotionen in uns auslösen darf. Das Wissen ist jedoch das eine, das Verinnerlichen das andere. 

Ob du etwas verinnerlicht hast, erkennst du an deinen Verhaltensweisen.
Wenn du das Thema Waage verinnerlicht hast, wirst du dich nicht mehr so oft auf die Waage stellen. 

Wenn du dich jetzt einmal in der Woche auf die Waage stellst, dir das Ergebnis emotionslos notierst und deine Reflexion gemacht hast, sage ich überhaupt nichts dagegen. Aber wenn du dich immer noch täglich wiegst, hast du das Thema eben nicht verinnerlicht. 

Somit hättest du diese zweite Ebene noch nicht erreicht und wirst es auch niemals dauerhaft erfolgreich schaffen. 

Und glaube mir, darüber habe ich mich schon mit sehr vielen Menschen gestritten, die mir gesagt haben, dass sie ihr Gewicht auch schon sehr lange halten würden und dennoch täglich auf die Waage gehen. Irgendwann habe ich aber dann von diesen Menschen nichts mehr gehört. Und wenn ich, als Abnehm- Coach, nichts mehr von den Menschen höre, dann ist das immer kein gutes Zeichen.

Das zweite Beispielthema ist das Tracken.
Denn gerade beim Tracken wissen wir, dass wir (eigentlich) nur unsere negative Energiebilanz festhalten. Mehr ist es nicht. Es ist wie das Online-Banking, was dir automatisch alle deine Umsätze zusammenrechnet und dir deinen aktuellen Kontostand zeigt. Es ist eine Unterstützung, genau wie das Tracking. Du würdest niemals auf die Idee kommen, deinem Online-Banking eine emotionale Bedeutung beizumessen. Du würdest nicht sagen

„Ich schaue da jetzt nicht mehr drauf, da gehen zu viele Umsätze ab.“

Aber beim Abnehmen machen wir das gerne mal anders.
Da mutiert das Tracken oft zu einem emotionalen Messinstrument.
Wir tragen manche Dinge nicht mehr ein und irgendwann kommen wir in eine 

„Jetzt ist es doch eh egal“- Stimmung, 

weil wir die negative Energiebilanz für den Tag überschritten haben. 

Du merkst, dieses Verhalten weicht deutlich von dem ab, was wir eigentlich besser wissen.
Wir haben es noch nicht verinnerlicht. 

Jetzt könnte ich noch eine ganze Reihe anderer Themen aufzählen, wie zum Beispiel:

  • Was sind gute und was sind "schlechte" Lebensmittel?
  • Ich sollte die S.M.A.R.T- Methode nutzen.
  • Ich sollte mir Ziele setzen, die zu mir passen.
  • Ich sollte mir keine eigenen Regeln aufstellen. 

Im besten Falle weiß ich das alles, aber oft handeln wir nicht danach.

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Jetzt fragst du dich an diesem Punkt 

„Was mache ich denn, wenn ich merke, ich verhalte mich anders im Vergleich dazu, dass ich es doch eigentlich besser weiß?“ 

Dann darfst du an diesen Themen noch einmal aktiv arbeiten, darfst dich fragen: 

„Was fehlt mir denn noch, obwohl ich es weiß?
Was brauche ich noch, damit ich dieses Thema wirklich atme und lebe?“ 

Dabei kann ein Coaching helfen und dabei kann auch helfen, dass du dich noch einmal hinsetzt und dich intensiv mit dem Thema beschäftigst und dir klar machst, dass dein Verhalten keinen Sinn ergibt. 

Wichtig ist, dass du es auch tust und dich nicht immer mit einem 

„Ich weiß doch eigentlich, wie es geht.“

entschuldigst. 

Wir haben kein Wissensproblem!

ich coache dich!

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Ebene 3: Die ,,Mein Weg“ - Ebene

Wir sollten Strategien und Ziele finden, die zu uns passen.
Nachdem du die Ebene des Verinnerlichens erreicht hast, geht es um die 

,,Mein Weg“-Ebene. 

Hier geht es darum, alles, was wir verinnerlicht haben, auf unser Leben anzupassen. 

Wenn du schon ein bisschen länger dabei bist, wie ich, dann bleibt dieser Auftrag immer gleich und dennoch heißt das auch, dass ich mich immer wieder neu an meine aktuellen Rahmenbedingungen anpasse. 

Du weißt, das Leben verändert sich.
Das muss gar kein einschneidendes Erlebnis sein, die Veränderung passiert auch oft einfach nur dadurch, dass das Leben stattfindet. 

Unsere Aufgabe ist es, unser Handeln und unsere Strategien daran anzupassen.
Es nützt nichts, wenn du dir eine Schablone anfertigst und diese bei allen Lebenssituationen wieder anwendest. Das wird nicht funktionieren. 

Als ich ein Kind war, wurde ich immer ungeduldig, wenn ich beim Puzzeln das passende Teil nicht gleich gefunden habe. Dann habe ich stattdessen immer ein anderes Teil genommen und so lange draufgehauen, bis es vermeintlich gepasst hat. Am Ende hat dies natürlich kein fertiges Bild ergeben. 

Also: Was gehört zu deinem Weg?
Welchen Stellenwert müssen wir uns zum Beispiel selbst geben, damit wir dauerhaft erfolgreich abnehmen können? 

Du wirst irgendwann an einem Punkt ankommen, an dem dir bewusst wird, dass du nur erfolgreich werden kannst, wenn du dich selbst auch als wichtig nimmst. Denn wenn ich immer nur weiß, wie ich Dinge tun soll und denke 

„Ich möchte alles aufschreiben, tracken, vernünftig planen und einkaufen“, 

es aber nicht umsetze, dann stelle ich mich selbst hinten an. 

Das bedeutet auch, dass ich mich nicht beeilen muss beim Abnehmen, denn die Zeit spielt gar keine Rolle. Ich darf schauen, wieviel Kaloriendefizit für mich umsetzbar ist und solange dauert die Abnahme dann eben. 

Geißeln, knechten und unnötiger Druck treiben uns nur in den Jo- Jo- Effekt.
Deswegen: finde deinen Weg, egal wie lange er dauert!

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Fazit

Wenn wir uns nun noch einmal die drei Abspeck-Ebenen anschauen, die Wissens-Ebene, die Ebene des Verinnerlichens und die „Mein Weg“- Ebene, dann haben wir anhand dieser Ebenen, im Prinzip die Chance, immer zu schauen, wo wir gerade wirklich stehen. 

Wenn du gemerkt hast, dass diese drei Ebenen neu für dich waren, dann bist du auf der Wissensebene.
Du siehst auch diese Ebene spielt eine Rolle und ist ganz wichtig. 

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass wir gerne dazu neigen, Abspeck-Ebenen zu überspringen. 

Die Ebene, die für ein solches Überspringen prädestiniert ist, ist tatsächlich die Ebene des Verinnerlichens. Das bedeutet, wir lernen etwas, haben es verstanden, doch es ist nicht durchgesickert. Denn wir fühlen, leben und atmen es noch nicht, aber wollen dieses Wissen schon auf unseren Weg anpassen. 

Wenn du das tust, wirst du merken, dass dich das immer wieder einholt. 

Ich bekomme das auch in meinen Coachings immer wieder mit, das Menschen in Notsituationen denken 

„Ach, ich lasse mal das Abendessen weg.“ 

oder 

„Ich lasse mal die Kohlenhydrate weg.“ 

Da merkst du, du hast die negative Energiebilanz noch nicht verinnerlicht.

Das heißt, pass auf, dass du keine Ebene überspringst.
Um dauerhaft erfolgreich zu sein, musst du alle drei Ebenen durchlaufen. 

Welche Ebene ebenfalls oft wegfällt ist die „Mein Weg“- Ebene.
Ich habe es verstanden und verinnerlicht, aber habe es noch nicht auf mein Leben angepasst.
Das ist aber sehr wichtig.

Ich hoffe, ich konnte dir mit diesen drei Abspeck- Ebenen ein neues Hilfstool mit an die Hand geben. Du findest übrigens die drei Ebenen noch einmal ganz ausführlich in deiner Abspecken- kann- jeder- Mitgliedschaft.

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Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Bei welchen der drei Ebenen siehst du aktuell für dich noch Bedarf?
  • Wo möchtest du für dich noch einmal ganz genau hinschauen?

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach
von www.abspecken-kann-jeder.de

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Dirk Diefenbach

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