Deine Abspeck-Autofahrt 2.0

Deine Abspeck-Autofahrt 2.0

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Vielleicht erinnerst du dich noch an die Abspeck-Autofahrt 1.0.
Tatsächlich ist die dazugehörende Podcast Episode 179, wohl eine der meist beachteten Podcast Folgen.

Ich möchte heute mit dir deshalb eine zweite Version durchgehen, „Die Autofahrt 2.0“. 

Also lass uns noch einmal gemeinsam ans Steuer setzen!

Warum du dich für einen Umweg entscheiden solltest

Was hat es mit dieser Autofahrt auf sich und was hat diese Autofahrt mit dem Abnehmweg zu tun? 

Tatsächlich viel.
Denn stell dir mal vor, du setzt dich in dein Auto, dann geht es zuerst darum, dass du ein Ziel einstellst.
Du beginnst eine also Fahrt damit, dass du dein Navigationsgerät programmierst.
Erst dann fährst du los. 

Und dann gestaltet sich dein Abnahmeweg wie diese Autofahrt, denn sie wird garantiert nicht geradlinig verlaufen. 

Das ist das, was dieses Bild so mächtig macht.
Dir wird klar, dass es Umwege geben wird. 

Du wirst dich vielleicht auch dazu entscheiden, Umwege fahren zu wollen.
Das ist auch der Unterschied zu deiner vorherigen Denkweise: Du wirst diese Umwege nicht fahren müssen, sondern du wirst sie fahren wollen. 

Du wirst merken, wenn du diesen Umweg fährst, bist du einfach zufriedener.
Sowohl beim Autofahren als auch beim Abnehmen ist es für uns verlockender erstmal auf die Schnellstraße zu fahren. Am besten auf der linken Spur und einfach durchbrettern. 

Es gibt aber Autobahnabschnitte, von denen wir wissen, dass das eigentlich nur die Wunschvorstellung ist. Es gibt Geschwindigkeitsbegrenzungen oder es gibt Staus. 

Da kann es entspannter sein, sich für einen Umweg zu entscheiden.
Also fahre ich doch lieber auf der Landstraße.
Da werde ich zwar später ankommen, doch ich werde entspannter ankommen. 

Und so ist es beim Abnehmen ebenfalls.

Du kannst dir also vorstellen, dass es beim Abnehmen genauso ist wie bei der Fahrt.
Du wirst für dich erkennen, dass du nicht immer nur durchbrettern kannst.
Du wirst erkennen, selbst wenn du auf der linken Spur durchbrettern würdest, es auch Gefahren mit sich bringt. Und selbst wenn du durchkommst, du völlig unentspannt ans Ziel gelangst.

Dann wirst du dich vielleicht eher dazu entscheiden, auf deinem Abspeckweg ein Stückchen auf der Landstraße zu fahren, dabei entspannt sein und die Aussicht zu genießen.

Und das Schöne ist, auch wenn das Navi mir sagt, dass es einen Moment länger dauert, ist das Ziel nicht aus dem Bildschirm verschwunden. 

Das Navi sagt nicht: 

„Halten Sie an. Es macht jetzt keinen Sinn mehr. Steigen Sie aus, werfen Sie den Schlüssel weg und gehen Sie!“ 

Lediglich der Weg verzögert sich.

Manchmal ist es aber auch einfach so, dass wir in unserem Tempo aus unterschiedlichen Gründen gebremst werden. 

Es kann sein, dass wir selbst ein Problem haben, weswegen wir die Geschwindigkeit reduzieren müssen. Wir funktionieren nicht immer mit 220 km/h auf der linken Spur.
Es gibt Zeiten, da fahren wir langsamer und Achtung, kleiner Spoiler: Wir halten nicht an.
Manchmal ist es auch ein „Stop and Go“. 

Aber nochmal: Wir fahren nicht zurück.
Es ist nur ein „Stop and Go“.

Es ist auch normal, dass es manchmal Stau gibt, bevor es dann wieder normal weitergeht.
Bei einer Autofahrt würden wir nie auf die Idee kommen, zu sagen: 

„Och nee, jetzt ist hier Stau. Jetzt lasse ich das Auto mitten auf der Autobahn stehen, steige aus, schmeiße den Schlüssel weg und gehe beleidigt nach Hause.“ 

Wir kämen niemals auf die Idee anzuhalten und aufzugeben, denn wir wissen:
Es ist dennoch unsere Aufgabe bis an unser Ziel zu fahren. 

Da müssen wir jetzt einfach durch.

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Stehenbleiben ist keine Option

Im Prinzip müssen wir genau diese Verhaltensweise auf unseren Abspeckweg übertragen. 

Ich sage dir eines, wenn du deinen Abspeckweg so angehst, ist der entscheidende Unterschied zur Autofahrt, dass du beim Abnehmen immer einen anderen Weg einschlagen kannst, um ans Ziel zu kommen.

Wenn du im Stau stehst und eben nicht auf die Idee kommst, anzuhalten und den Schlüssel wegzuwerfen, dann beginnst du nach Alternativen zu suchen. Und du wirst du auch immer eine finden. 

Das Problem ist nur: Das tun wir nicht! 

Wir sagen eher: 

„Ach, schon wieder Stau? Das hat doch alles keinen Sinn mehr. Scheiß aufs Auto - ich gehe jetzt nach Hause.“ 

Ergibt überhaupt keinen Sinn.
So wiederholt sich das Ganze unfassbar unnötig, denn irgendwann müssen wir ja doch wieder losfahren und von vorne beginnen.

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Ich bekomme immer wieder Reaktionen auf das Bild der Autofahrt.
Ich bekomme sowas geschrieben wie: 

„Ja, ich finde das Bild so toll. Ich bin jetzt gerade mal angehalten.“

Ich spreche bei dem Bild aber niemals vom Anhalten. 

Ich glaube, dass das Anhalten beim Abnehmen falsch ist.
Es gibt keinen Grund anzuhalten. 

Ja, es gibt mal Stau.
Und es gibt vielleicht mal einen kurzen Stopp.
Doch dieser Stopp ist dafür da, uns zu sortieren und Alternativrouten zu finden.

Bei jenen Menschen, die mir schreiben, dass sie zum Stehen gekommen sind, dieses Bild aber super finden, denke ich: 

„Nein, du hast das Bild aber nicht verstanden.“

Denn beim Abnehmen finden wir immer Möglichkeiten weiterzufahren, wenn wir danach schauen. 

Ich denke, es ist die falsche Herangehensweise, wenn wir uns mal wieder von etwas aus der Bahn haben werfen lassen, das Auto ein paar Wochen an der Straße stehen zu lassen. 

Und jetzt kannst du 1:1 das Bild der Autofahrt heranziehen, denn wenn du auf der Autobahn dein Auto stehen lässt, ist es nur eines: Nämlich super gefährlich!

Beim Abnehmen wirst du mehr Glück haben, denn du kannst einfach stehen bleiben, ohne dass dir etwas passiert. Aber nur, wenn du vom Mindset her sehr, sehr stark bist. 

Doch es besteht immer die Gefahr beim Stehenbleiben, dass sich dein Frust immer weiter erhöht und du dann doch irgendwann aussteigst und deinen Schlüssel wegwirfst. 

Also, Stehenbleiben ist niemals das Ziel, genauso wie den Schlüssel wegzuwerfen und wegzugehen.

Weiterfahren mit Genuss

Was ist denn jetzt dein Ziel auf deiner Abnehm-Autofahrt?
Das Ziel ist, dass du permanent fährst. Das tust du nicht immer im gleichen Tempo. 

Du kannst schnell fahren, du kannst mal langsam fahren.
Das gehört dazu.

Aber vor allem hast du die Aufgabe, dir die Fahrt gemütlich zu gestalten.
Die Fahrt soll nicht stressig sein.
Die Fahrt soll so sein, dass du jeden Meter genießen kannst.
 

Denn der Unterschied zur Autofahrt ist, dass niemand am Ziel auf uns wartet.
Und niemand sagt, dass wir zu einem bestimmten Zeitpunkt am Ziel ankommen müssen.

Das Ziel ist, dass wir ankommen.
Und das Ziel darüber hinaus ist, dass wir auch dableiben.

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Wenn du dir dieses Bild für deine Abnahme noch einmal vors Auge führst, kommst du zu deiner Hauptaufgabe beim Abnehmen: die Zufriedenheit. 

Du gestaltest dir deine Autofahrt/deinen Abnehmweg ohne Verzicht, Disziplin, Stress, Willenskraft, ohne 

„Ich muss das jetzt aus- oder durchhalten.“ 

Du weißt, diese Fahrt könnte länger dauern, also mach es dir doch so richtig schön gemütlich. 

Ich packe mir was Leckeres zu essen ins Auto, ich mach mir schöne Musik an.
So, dass ich das Gefühl habe, diese Fahrt kann ich endlos weiterführen.

Ja, ich würde gerne ankommen.
Das ist auch mein Ziel und mein Navi sagt mir, dass ich Meter für Meter zurücklege. 

Dennoch kannst du diesen Weg endlos weiterfahren.

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Die Autofahrt 2.0

Ich möchte dir nun noch ein paar weitere Stellschrauben mit auf den Weg geben, die dir helfen, das Bild von der Autofahrt noch besser in deinen Abnehm-Alltag zu integrieren.

Die Erste wäre, dass du für dich schauen darfst, ob du wirklich das richtige Ziel im Navi eingestellt hast. 

Das klingt komisch, doch vielleicht hast du dich für eine große Stadt entschieden, weil du diese (welche auch immer) anziehend findest. Du wolltest da immer schon mal hin, weil… 

Dann merkst du auf einmal, wenn ich erstmal da bin, dann will ich ja dort auch bleiben.
Sind denn an diesem Ziel überhaupt die Voraussetzungen gegeben, dass ich da auch bleiben will? 

Vielleicht liegt dein Ziel in einer Großstadt, eigentlich weißt du aber, dass der Lärm und die vielen Menschen so gar nichts für dich sind. Eigentlich bist du für kleine Städte zu haben. 

Dann wird dir am Ziel auffallen 

„Scheiße, ich fühle mich hier nicht wohl. Das Ziel hat mich angelockt, doch war nur als kurzer Aufenthalt gedacht.“

Ich glaube, dieses Bild ist klar geworden.
Doch wie kannst du das Bild nun aufs Abnehmen übertragen? 

Ich glaube, dass wir ganz oft die falschen Ziele haben.
Das ist das, wenn Menschen behaupten, dass das Halten schwieriger als das Abnehmen sei.
Das ist völliger Mumpitz. 

So nach dem Motto: 

„Mist, jetzt habe ich mein Ziel erreicht, habe eine total blöde Fahrt hinter mir und ich will hier gar nicht bleiben. Doch zurückfahren will ich auch nicht. Die ganzen Strategien, welche von Verzicht, Quälerei und sonstigem geprägt waren, die will ich nicht weitermachen. Jetzt bin ich in Paris angekommen, habe den Eifelturm gesehen, war schön, aber ich möchte nicht hier bleiben.“ 

Der Unterschied zur Städtetour ist, da fährst du wieder nach Hause, freust dich und behältst die Erinnerung im Herzen.

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Beim Abnehmen ist es eben nicht so.
Beim Abnehmen ist es so, dass es für dich ein frustrierendes Erlebnis ist, was dazu führen kann, dass du wie ferngesteuert wieder zurückfährst. 

Um dann im dramatischsten Fall nochmal das gleiche Ziel anzusteuern, weil du dir sagst:

„Vielleicht habe ich einfach nur nicht richtig hingeguckt.“ 

Das ergibt keinen Sinn.

Also frage dich, ob du wirklich das richtige Ziel ins Navi eingegeben hast. Und du erkennst es daran, ob du dort dauerhaft bleiben möchtest. 

Kann und will ich dort dauerhaft bleiben?

Jeder muss mal Rast machen

Du wirst auf deinem Weg auch Rastplätze ansteuern. '
Und Rastplätze sind für mich vergleichbar mit Urlauben, Weihnachten, Ostern, Geburtstagen, eben allen besonderen, schönen oder gesellschaftlichen Anlässen, bei denen du eben nicht so weiterfährst wie bisher. 

Ich weiß, der Rastplatz hat etwas mit Anhalten zu tun und ich habe dir gesagt, dass Anhalten keine Option ist. Daher passt dieses Bild nicht zu 100%. 

Aber ich möchte dir den Rastplatz als schönen Halteort mit auf dem Weg geben, an dem du dich stärken und auch mal loslassen kannst. Nach einer stressigen Autofahrt kannst du dir dort die Beine vertreten, auch wenn du für einen Moment nicht weiterkommst. 

Verstehe, dass bei einer monatelangen oder auch jahrelangen Autofahrt auch mal Rast gemacht werden muss. Außerdem steuern alle Menschen Raststätten an. Unabhängig von ihrem Gewicht. 

Auch die Schlanken haben Ostern, Weihnachten, Geburtstage etc.
Und auch sie essen da so wie du und ich, aber sie machen danach etwas anderes.
Sie machen es wie beim Autofahren, sie essen, vertreten sich die Beine, gehen vielleicht noch mal aufs Klo und sagen dann:

„So, und jetzt geht es weiter.“ 

Wir hingegen sagen: 

„Oh Gott, wo ist denn mein Auto? Ach, ich kann da doch jetzt nicht wieder einsteigen und wie komme ich da jetzt wieder hin? Außerdem weiß ich gar nicht mehr, wo ich eigentlich hinwill.“ 

Das ist ein kopfgemachtes Problem.
Wir müssen nur weiterfahren.
Es ist nichts passiert.

Und auch wenn das Essen an der Raststätte eklig war und die Toiletten schmierig - wir also nicht mit unserer Rast zufrieden sind und das Ganze noch ein wenig üben müssen, können wir immer unbeschwert weiterfahren. 

Es gibt keinen Grund zurückzufahren.

ich coache dich!

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Auch das Wetter kann sich ändern

Wenn wir im Auto sitzen und sehr lange fahren, sind wir ebenfalls wechselnden Wetterbedingungen ausgesetzt. 

Es wird mal sonnig sein, mal wird es schütten, es wird mal schneien oder hageln und vielleicht wird es zwischendurch auch mal glatt werden. 

Und dieses Bild möchte ich dir gerne an die Hand geben, um dir noch mal klar vor Augen zu führen, dass du beim Autofahren auch nicht die Fahrt abbrichst, weil es regnet. 

Du passt nur dein Fahrtempo den Gegebenheiten an. 

Du fährst vorsichtiger, du fährst anders, vielleicht fährst du auch richtig, richtig langsam.
Aber du fährst. 

Ich möchte ganz gerne die Wetterbedingungen auf den folgenden Spruch übertragen:
Das Leben kommt dazwischen. 

Das ist genauso ein Nonsens, als wenn du beim Autofahren sagen würdest, dass das Wetter dazwischen kommt. Das Wetter kommt nicht dazwischen - es ist da. Genauso wie das Leben.

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Bei der Autofahrt ist es deine Aufgabe, mit dem Wetter zurecht zu kommen.
Du kannst ja nicht nur bei Sonne Autofahren. 

Du wirst dich damit abfinden, dein Ziel nicht zu erreichen, wenn du es vom Wetter abhängig machst.
Das ist unrealistisch. 

Genauso ist es beim Abnehmen: Das Leben findet statt! Mit all seinen Facetten.

Schlank sein ist nicht damit verknüpft:

„Mir scheint die Sonne aus dem Arsch.“ 

Keinem schlanken Menschen scheint dauerhaft die Sonne aus dem Arsch.
Aber auch kein naturschlanker Mensch isst sich dick, wenn sich das Wetter mal verändert. 

Also mach dir bewusst, wenn das Leben dazwischen kommt, sagst du: 

„Nein, es kommt nicht dazwischen. Es findet statt. Das Wetter ist jetzt schlechter geworden und das find ich scheiße. Ich hätte es gerne leichter. Ich wäre gerne bei Sonne gefahren und ohne Blätter auf der Straße, aber meine Aufgabe ist es jetzt, mein Fahrttempo anzupassen.“ 

Wie gut du Auto fährst und wie gut du auf deinem Weg unterwegs bist, erkennst du dann, wenn das Wetter schlecht wird. 

Bei Sonne können wir alle fahren.
Bei freier Straße können wir alle fahren.
Bei schlechtem Wetter wirst du getestet, was du wirklich verstanden hast. 

Und ja, es kann sogar mal sein, dass du merkst: 

„Ja, das Wetter ist so schlecht, ich muss vielleicht mal die Reifen wechseln.“

Vielleicht ist das Wetter auch gar nicht schlecht, es hat sich wie bei einem Jahreszeitenwechsel einfach nur verändert. Und wir müssen, wie beim Autofahren regelmäßig die Reifen wechseln, weil sich eben die Lebensumstände verändern. 

Was wir beim Auto mit einem Reifenwechsel beantworten, müssen wir beim Abnehmen mit angepassten Strategien beantworten und eben nicht mit Aufhören, Abbrechen, Verzweifeln, Jammern. 

Es ist wichtig, dass du erkennst, dass du damit geprüft wirst.
Jetzt kannst du auch zeigen, wie gut du fahren kannst und kannst deinen Fahrstil anpassen.

Fazit

Ich finde, dieses 2.0 ist mindestens genauso wichtig zu verinnerlichen wie die eigentliche Autofahrt.
Ich hoffe, ich konnte dir das in Erinnerung rufen und dich ein bisschen motivieren, dranzubleiben. 

Überlege dir doch mal, ob du dir ein vernünftiges Navi zulegen willst.
Das wäre der Jahrestarif in der Mitgliedschaft, welcher auch der günstigste Tarif ist. 

Dann hast du eine tüchtige Fahrbegleitung und etwas, was dir den Weg zeigt.
Ein ganzes Jahr lang und ich bin mir sicher, dann wirst du ankommen.

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Und jetzt bist du dran!

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  • Wo darfst du deine Autofahrt noch verschönern?
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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

2 Kommentare

  • Ich liebe die Autofahrt. Und wer es nach dieser bildlichen Veranschaulichung nicht verstanden hat, wird nie zu den 5% gehören, die es schaffen, dauerhaft abzunehmen 💪
  • Hey Manuela,

    ich freu mich, wenn DU es verstanden hast - darauf kommt es auf deinem Weg ja an! (:
    LG Dirk

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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