Die "Schlanken"

             Warum schlank sein mehr als nur ein glücklicher Zufall ist 

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Heute nehmen wir "sie" uns vor:

  • die mit dem unfassbar guten Stoffwechsel
  • die, die alles essen können, was sie wollen
  • diejenigen, die einfach so wahnsinnig Glück gehabt haben, dass sie weder unsere Gene noch unsere schweren Knochen haben, 
  • die, die noch viel mehr essen als wir selbst
  • die, die einfach alles machen können, ohne sich darüber Gedanken machen zu müssen, 
  • die, die von der Welt bevorteilt worden sind
  • die medizinischen Wunder 

Kurz: Die Schlanken! 

Damit möchte ich ,,die Schlanken“ an dieser Stelle nicht diskriminieren - ganz im Gegenteil.

Ich hoffe, du konntest die Ironie aus den Aussagen herauslesen, denn ich habe hier einfach nur ein paar der Sätze genannt, die ich in meiner Laufbahn als Abspeck-Coach immer wieder gehört habe. 

Und ich bin mir sicher, dass jede/r, die/der diesen Artikel liest, mindestens einen Freund oder eine Freundin hat, auf die diese Beschreibung zuzutreffen scheint

Und genau das ist es eben auch: ein Schein!
Und genau den möchte ich heute mal auflösen. 

Diesen hartnäckigen Mythos, dass "die Schlanken" alles machen können was sie wollen.

Ich will ganz ehrlich zu dir sein.
Auch für mich war dieses Bild lange Zeit ein Thema in meinem Kopf.
Und genau deshalb habe ich mir die Zeit genommen, um schlanke Menschen damals ganz genau zu beobachten.
Jedoch nicht voller Neid oder mit Verachtung, sondern ehrlich interessiert, was sie anders machen als ich selbst. 

Und alle meine Erkenntnisse teile ich heute in diesem Artikel mit dir. 

Also los geht's!

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Das gar nicht so geheime Geheimnis "der Schlanken"

Du kannst es bestimmt schon mitsingen: 

Verantwortlich dafür, ob wir ab- oder zunehmen, ist die negative Energiebilanz, d.h. 

  • wenn wir mehr Energie verbrauchen als wir zu uns nehmen, nehmen wir ab, 
  • wenn wir das ungefähr in der Waage halten, halten wir auch unser Gewicht und
  • wenn wir aber mehr Energie zu uns nehmen als wir verbrauchen, dann nehmen wir logischerweise auch zu. 
Und diese Regel geht auch nicht an den Schlanken vorbei.


Auch ein schlanker Mensch ist kein medizinisches Wunder!
Sie oder er ist genauso von diesen "Regularien" betroffen. 

Das bedeutet, schlanke Menschen schaffen es irgendwie auf ganz natürliche Art und Weise in ihrer Energiebilanz zu bleiben. 

Und genau darauf möchte ich gerne mal im Detail eingehen. 

Denn ich glaube, dass "die Schlanken" uns ganz viel zeigen, vormachen und uns vor Augen führen können. 

Doch wir sehen es nicht, da wir viel zu sehr damit beschäftigt sind uns damit zu bemitleiden, weshalb der oder die das kann und wir selbst eben nicht.  

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Es gibt allerdings auch "Ausnahmen", die ich hier kurz erwähnen möchte. 

Natürlich kann es sein, dass ein Mensch einen besseren Stoffwechsel hat.
Ein solcher Mensch verbraucht dadurch mehr Energie, ohne etwas dafür zu tun, weil er einen höheren Grundumsatz hat, z.B. durch mehr Muskelmasse.

Daneben gibt es ganz selten auch sogenannte nervöse Menschentypen.
Ich selbst kenne auch ein paar wenige, vielleicht hast auch du sie schon einmal erlebt.
Sie zappeln, sind die ganze Zeit in Bewegung und sind immer unruhig.
Und natürlich verbraucht eine solche Unruhe dann auch mehr Energie. 

Ich kenne sogar jemanden, der ärztlich bestätigt bekommen hat, er hätte aufgrund seiner extremen Unruhe einen höheren Energieverbrauch.
Meist steckt jedoch noch viel mehr hinter einem solchen Verhalten und diese Menschen haben es auch wirklich schwer zuzunehmen. 

Aber das sind wirklich Ausnahmefälle im einstelligen Prozentbereich und die dürfen wir vernachlässigen.

Die gute Nachricht ist:
Wir können alle etwas für unseren Stoffwechsel tun.
Denn die Forschung ist mittlerweile so weit, dass sie einen Zusammenhang zwischen den Darmbakterien und dem Stoffwechsel entdeckt hat.
So könnte man zum Beispiel mit einer Entgiftung oder einer Darmsanierung den Stoffwechsel "optimieren", doch diese Maßnahmen sollten eher als "Reset" genutzt werden oder, wie ich es tut, als halbjährliche Unterstützung mit Fokus auf die eigene Darmgesundheit.
Falls du dazu Fragen hast, kannst du gerne >>> hier weiterlesen, da ich das heute nicht weiter thematisieren möchte. 

Ich möchte mit dir heute auf die grundsätzlichen Dinge schauen. 

Wir wühlen ja immer so gerne in den Feinheiten und Details herum, doch ich kann dir sagen, mindestens 80% machen die Basics aus

Wenn du mich schon etwas kennst, weißt du das auch. 

Daher lass uns heute doch mal auf die Basics schauen. 

Und die Frage klären, was genau die Schlanken denn nun anders machen?

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Schlanke Menschen essen anders

Lass uns mal mit dem "schlanken Menschen" aus dem Freundeskreis beginnen. 

Selten erleben wir unsere Freunde rund um die Uhr, das heißt, wir bekommen stets nur Ausschnitte aus ihrem Leben und ihrem Verhalten mit. 

Ob es nun der gemütliche Kaffeeplausch, ein gemeinsames Abendessen oder der Kinobesuch ist. 

Wir treffen unsere Freunde meistens nur bei gemeinsamen Aktivitäten oder gesellschaftlichen Highlights. 

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Vielleicht kennst du das von dir auch, bei mir ist es jedenfalls so, dass solche gesellschaftlichen Anlässe Ausnahmesituationen darstellen.
- auch aus ernährungstechnischer Sicht. 

Wenn sie keine Ausnahmen mehr darstellen, sind sie oft der Grund für starkes Übergewicht.

Aber für mich sind es Ausnahmen, die geplant und reflektiert werden. 

Und natürlich sind diese Ereignisse auch für "die Schlanken" Ausnahmesituationen, denn weshalb sollten "die Schlanken" auf eine Veranstaltung gehen und dann nichts essen? 

Das wäre völlig unsinnig - genauso wie für uns auch!

Also essen "schlanke Menschen" bei solchen Anlässen natürlich auch Kuchen und sicher auch ein bisschen mehr als sonst.
Das bedeutet, wenn du diese Menschen nur ausschnittweise siehst, ist die Gefahr groß, dass du ihr Verhalten mit deinem direkt vergleichst.
Denn selbstverständlich esst ihr zu diesen Anlässen durchaus gleich viel und schlagt gleichermaßen zu.
Vielleicht isst der Schlanke Mensch sogar noch mehr als du, doch das hat überhaupt nichts zu sagen. 

Denn stell dir vor, der Schlanke würde in dieser Situation sagen 

„Ach, jetzt weiß ich auch, woher du dein Übergewicht hast. Wenn ich dich hier so essen sehe, dann ist das auch kein Wunder!“ 

Daraufhin würdest du doch entgegnen 

„Sag mal - geht's noch? Das ist heute eine Ausnahme. Ich achte da sonst immer drauf, mache das richtig gut und bleibe in meiner Energiebilanz!“ 

Und genauso unfair ist es eben auch andersherum zu sagen 

„Guck mal, was der Schlanke da alles isst. Der hat aber Glück gehabt, dass der so schlank ist!“ 

Also bitte ich dich, diese Situationen nicht zu überbewerten.

Spannend ist nämlich wirklich mal zu schauen, was schlanke Menschen im gesamten Alltag im Vergleich zu uns tun. 

Denn die Menschen, die immer schon schlank waren und es immer noch sind, machen Dinge anders als du und ich. 
Und zwar meistens genau die Dinge, die ich auf meinem Abnahmeweg gelernt habe und heute in Vorträgen weitergebe. 

Genau diese Dinge machen schlanke Menschen einfach automatisch. 

Denn "der Schlanke" geht auch zum Buffet und er geht vielleicht auch mehrfach zum Buffet, er nimmt ebenfalls Vor- und Nachspeise und genießt ebenso den Hauptgang, jedoch mit einem ganz anderen Verhalten. 

Da ich nicht spekulieren möchte, nehme ich jetzt einfach den Vergleich zu mir Selbst.
Wenn du Lust hast, kannst du mal in dich hineinspüren, ob du das vielleicht auch so kennst.

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Wenn ich mit einem "schlanken Menschen" essen gehe, dann kann ich es nicht erwarten bis der Brotkorb auf dem Tisch steht.
Sobald der Korb da ist, beginne ich auch schon damit, dieses Brot zu essen. Es sei denn, ich habe mir wirklich vorgenommen, dieses Brot stehen zu lassen.
Hab ich aber in dieser Situation nicht.
Also stürze ich mich auf dieses leckere, warme Brot mit Butter – ein Träumchen. 

"Der oder die Schlanke" tut das auch und findet das auch super lecker, aber mir fällt auf, dass die Aufteilung ziemlich ungleichmäßig ist.
Das Verhältnis ist bei sechs Scheiben 4:2 und nicht, weil ich so schnell esse, sondern weil der Schlanke, auch auf Nachfrage, nicht mehr essen möchte.
Ich hingegeben bestelle auch gern ungefragt Brot nach.

Da ist schon einmal der erste Unterschied. 

Und genau dieses Verhalten zieht sich durch das gesamte Essen hindurch. 

Ich merke, die Portionen sind kleiner.
Wenn es zum Dessert- Buffet geht (wo ich übrigens regelmäßig durchdrehe), da sagt der oder die andere oft „Och nee, das mag ich gar nicht so gerne und ach, eigentlich bin ich auch schon satt“.
Also auch das Sättigungsgefühl ist bei den Schlanken ein "anderes".

Wenn man da mal auf Details schaut, bemerkt man Unterschiede. 

Wir können uns darüber aufregen oder wir können diese praktische Anwendung durch "den Schlanken", anhand des eigenen, erlernten Verhaltens interessiert anschauen. Beispielsweise die Beachtung der Sättigung und die Selektion der Nahrungsmittel nach Vorliebe. 

Das ist einfach super spannend, lehrreich und es kann auch inspirativ wirken, indem man diesem Menschen einfach mal alles nachmacht.
Natürlich ohne, dass er oder sie es bemerkt.
Nimm dir mal die gleiche Menge und schaue mal, was das mit dir macht.

Du wirst vermutlich die Erfahrung machen, dass du deutlich weniger an Menge isst, aber genauso gesättigt bist und du wirst hinterher zufriedener sein. 

Wenn du dann dort sitzt und 2.000 Kalorien gespart hast, ist das eine ganz tolle Erfahrung. Mach es einfach mal.
Probiere es aus, das möchte ich dir wirklich ans Herz legen und irgendwie kann das auch echt witzig sein.

Warum "Fressanfall" nicht gleich "Fressanfall" ist

Ich habe schon allein aus beruflicher Sicht mit vielen dieser Menschen gesprochen und habe mal genau nachgefragt.
Ich habe dabei festgestellt, dass "schlanke Menschen" gar nicht so das Gefühl zum Essen, bzw. eine andere Einstellung zum Essen haben und darüber hinaus ein völlig anderes Mengenverständnis.

Stell dir vor, du erzählst "einem Schlanken" von deinen "Fressanfällen" mit Süßigkeiten.
Er oder sie wird dir vielleicht bestätigen, dass er oder sie das auch kennt.
Sofort beginnt der Austausch vom Ansetzen des Fettes und dass "der oder die Schlanke" ja Glück hat, dass man ihm oder ihr das gar nicht ansieht. 

Aber du solltest in dieser Situation lieber mal nachfragen, was "der Schlanke" genau unter einem "Fressanfall" versteht. 

Ich habe viele schlanke Freunde und für sie ist es ein "Fressanfall", wenn sie sich drei Stücke Schokolade und einen Schoko-Nussriegel reinpfeifen.
 Das ist für mich aber kein "Fressanfall", das ist ein Fliegenschiss. 

Ich hatte schon Menschen an meiner Seite, die einen "Fressanfall" von mir miterlebt haben und dann gesagt haben 

„Wenn ich dich sehe, wird mir schlecht!“ 

Ich kann fast unendlich viel essen, wenn ich "durchdrehe" und ich weiß, dass meine Abspeck-Community das auch verstehen kann, doch "der Schlanke" meistens nicht. 

Ein schlanker Mensch würde niemals so viel essen, denn er hat einen ganz anderen Bezug zu dem Wort ,,Fressanfall“. 

Wenn ich sage, ich esse zwei Becher Eis, sagt "der Schlanke", er würde einen halben Becher essen, wenn er eine "Fressattacke" hat. 

Wenn du das mal aufsummierst, wirst du die Unterschiede feststellen.

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Ähnlich verhält es sich mit dem Unterschied "der Schlanken" bei Frust und Trauer. 

Du wirst häufig hören 

„Wenn ich traurig bin, dann kann ich gar nichts essen und wenn es mir richtig gut geht, brauche ich auch nichts essen. Im Sommer habe ich ohnehin wenig Hunger.“ 

Da denke ich immer: Ich esse, wenn ich glücklich bin und ich esse, wenn ich traurig bin.
Ich liebe essen im Sommer und ich esse eigentlich die ganze Zeit. 

Also wieder ein himmelweiter Unterschied...

Von einem schlanken Menschen wirst du auch schon mal hören, dass er das Essen vergisst oder einfach nur mal was trinkt.
Er lässt vielleicht auch mal eine Woche lang das Mittagessen weg.
Das würde es bei mir nie geben. 

Vielleicht gibt es mal einen Tag im Jahr, an dem mir das passiert, aber nicht dauerhaft...

Wenn du an dieser Stelle jetzt alles zusammenzählst: 

  • das Essverhalten in Ausnahmesituationen, 
  • den Unterschied bei "Fressflashs" und
  • den Unterschied in emotionalen Situationen, 

dann kommst du da auf einen gewaltigen Kalorienunterschied. 

Allein dieser Kalorienunterschied kann schon dafür sorgen, dass die Gewichte von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfallen.
Denn Abnehmen ist ein langfristiges Projekt - das weißt du. 

Langfristige, gute und gesunde Gewohnheiten halten dein Gewicht im Griff.

Ein weiterer Faktor, den schlanke Menschen anders handhaben, ist die Bewegung. 

Denn schlanke Menschen sind sehr häufig sehr viel in Bewegung.
Sie behaupten zwar, dass Sport und Bewegung nichts für sie wären, doch wenn sie einen Schrittzähler tragen würden, dann würde er zeigen, dass sie doch ziemlich viel in Bewegung sind. 

Doch sie selbst nehmen das gar nicht als Bewegung wahr, weil sie es weder als Anstrengung noch als Last empfinden, denn sie sind in der Regel einfach beweglicher, als jemand der Übergewicht hat.

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Beobachtung kann dein Gamechanger sein

Doch was hast du nun davon? 

Ich möchte dich bitten, mal wegzugehen von dem Gedanken 

„Die Schlanken, die können ja alles essen, was sie wollen. Die haben ja auch so ein Glück gehabt“

hin zu 

„Wow, da ist jemand, der das offensichtlich von Natur aus perfekt hinbekommt. Ich orientiere mich jetzt mal an dieser Person.“ 

Ich bin mir sicher, dass du im Hinterkopf jetzt schon diverse Personen hast, die schlank sind. Schau dir aber bitte auch immer ihren ganzen Tagesablauf an.
Beachte beispielsweise, welcher Arbeit sie nachgehen.
Arbeiten sie körperlich?
Was isst diese Person am Tag?
Wie viel bewegt sie sich?
Wie schaut die Wochenbilanz aus?
Und so weiter... 

Ich bin mir sicher, dass du spätestens beim tieferen Nachfragen Gründe finden wirst, weshalb dieser Mensch kein Gewichtsproblem hat. 

Du kannst dir diesen Menschen auch als Orientierungshilfe nehmen, wenn du essen gehst.

Esse einfach mal zu Spaß wie er oder sie. 

Das sind alles nur Möglichkeiten und Beispiele, aber lass dich einfach mal inspirieren und schaue genauer hin.
Mir hat das auf meinem Abnahmeweg sehr geholfen, denn das kann man im Urlaub, am Wochenende und bei jedem gesellschaftlichen Ereignis wunderbar machen. 

Und ich schwöre dir, es wird dir einen neuen Blick auf die ganze Sache schenken und dir auch nebenbei eine Menge Freude machen.

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Und jetzt bist du dran!

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Un denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach
von www.abspecken-kann-jeder.de

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

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