Du musst ins TUN kommen!

  Du musst ins TUN kommen! 


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Wenn ich mich mit Menschen unterhalte, werden ganz oft irgendwelche Umstände als Grund dafür genannt, weshalb es gerade nicht so läuft. 

Zum Bespiel Corona, der Job, die Kinder, der Mann oder weil man dafür einfach keine Zeit findet. 

Jeder von uns kann sich sicher vorstellen, dass einer dieser Umstände dafür sorgen kann, dass vielleicht auch die Abnahme nicht so gut läuft. 

Trotzdem ist es ganz wichtig zu verstehen, dass dieser Umstand nicht dick macht.
Corona macht nicht dick, auch der Job macht nicht dick, der Stress macht ebenso wenig dick, wie die Kinder oder der Mann.

Wir denken über alles Mögliche nach und übersehen doch das Wesentliche.
Denn am meisten scheitern wir eigentlich immer an der Tatsache, dass wir nicht ins Tun gekommen sind. 

Und auch dick machen uns einzig und allein die Dinge, die wir TUN.
Vielleicht auch das, was wir in solchen Situationen lassen. 

Aber es gibt keine einzige Situation, welche dick macht.
Das ist eine ganz wichtige Erkenntnis, welche wir uns in den Kopf hämmern dürfen. 

Vielleicht hast du bis jetzt noch nie oder sehr wenig konkret darüber nachgedacht, wie du ins Tun kommen kannst und was dir dabei sogar hinderlich sein kann.
Und genau das werden wir heute gemeinsam tun. 

Also lass uns gleich damit beginnen!

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Eine Ebene tiefer blicken

Dick werden lassen uns die Dinge, die wir tun.
Nichts kann uns im Außen in unserem Verhalten so manipulieren, dass wir dem ausgeliefert sind. 

Das Problem ist aber, dass wir an dieser Stelle häufig aufhören, nachzudenken. 

Wir geben uns mit der Tatsache zufrieden, dass die Woche eben einfach stressig war, die Zeit knapp oder was auch immer. Doch das Spannende beginnt eigentlich erst, wenn du eine Ebene tiefer blickst. 

Es ist wichtig, zu erkennen, dass ein bestimmter Umstand zwar entscheidend sein mag, doch Umstände sind kaum veränderbar. 

Beispielsweise weiß keiner, wie lange Corona uns noch begleitet.
Doch wir tappen in die Falle und glauben, dass wir einen bestimmten Umstand erst verändern müssen, bevor wir weiter machen können.

Ich sage ganz klar: Nein! Das musst du nicht. Du musst keinen Umstand regeln. 

Wir müssen stattdessen regeln, was wir tun.
Das können wir immer, an jedem Tag, in jedem Moment, zu jeder Stunde und zu jeder Mahlzeit.

Zuerst müssen wir uns also bewusst machen, in welchem Umstand wir uns gerade befinden. Vielleicht sagst du: 

„Okay, ich habe gerade sehr viel Stress und der hindert mich“. 

Das ist auch völlig in Ordnung. 

Anschließend solltest du dann aber damit beginnen, eine Etage tiefer zu blicken.
Frag dich, was du denn gerade konkret tust, oder eben auch nicht mehr tust, aufgrund deines Stresses. Denn der Stress macht dich ja nicht dick. 

Du könntest zum Beispiel erkennen, dass du dich durch diesen Stress den ganzen Tag mit hochkalorischem Essen vollstopfst oder dich überwiegend von Süßigkeiten ernährst.
Und genau da kannst du ansetzten! 

Denn egal wie stark der Stress ist, niemand zwingt dich dazu, dein Essen nicht zu planen, niemand zwingt dich dazu, dich mit Süßigkeiten vollzustopfen und niemand zwingt dich dazu, ungesunde Sachen zu essen. 

Ganz im Gegenteil.
All das sind Verhaltensweisen, zu denen du dich ganz bewusst entscheidest

Das klingt jetzt sehr brutal, denn niemand möchte gerne zugeben, die eigene Abnahme bewusst durch das eigene Verhalten zu sabotieren. Doch in Wahrheit ist dies die beste Erkenntnis, die du haben kannst, denn es zeigt dir, dass du die komplette Kontrolle über deine Abnahme hast.

Nur indem du dir deines Verhaltens bewusst wirst, hast du gleichzeitig auch die volle Kontrolle über Erfolg und Misserfolg in deinen Händen! 

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Mach dir also bitte in einem ersten Schritt bewusst, dass es nie um die Umstände an sich, sondern immer um deine Verhaltensweisen geht. Und Verhaltensweisen sind auch das, was unsere Abnahme überhaupt funktionieren lässt. 

Natürlich lernen wir Dinge über Ernährung, Bewegung und Nahrungsmittel.
Wir freuen uns selbstverständlich, wenn ein Lebensmittel wenig Kalorien hat.
Wir freuen uns, wenn wir die anderen budgetintensiven Lebensmittel nicht weglassen müssen, sondern einfach nur gut in unseren Alltag einplanen. 

Aber am Ende geht es immer darum, was wir tatsächlich tun!

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Womit bist du zufrieden?

Abnehmen bedeutet, dass ich mein Verhalten ändere. 

Dass ich eben etwas anders mache, als ich es vor meiner Abnahme getan habe.
Und um unser Verhalten verändern zu können, müssen wir es zunächst einmal reflektieren.

Wie also kann ich mich selbst reflektieren?

Dazu ist es wichtig, zu erkennen, welche Verhaltensweisen uns in unseren alltäglichen Situationen zufrieden und welche uns unzufrieden machen. So haben wir am Ende ein Sammelsurium an Dingen, an denen wir uns orientieren können.

Stell dir mal vor, du hättest eine Woche beendet und du sagst

„Mensch, das war eigentlich eine gute Woche“ 

und dann fragst du dich, weshalb genau du diese Woche positiv bewertest. 

Also mach in der nächsten Woche nicht einfach nur genau so weiter, sondern überlege dir wirklich, welche Dinge dazu geführt haben, dass du sagst 

„Ja, diese Woche war gut“. 

Dann fragst du dich, was du denn genau getan hast, was dieses Gefühl bei dir auslöst. 

Und wenn die Antwort auf diese Frage lautet 

„Ich habe abgenommen“, 

dann bist du auf dem falschen Weg. 

Denn Abnehmen ist nichts was du tust, die Abnahme ist etwas, was passiert. 

Abnehmen ist immer das Resultat deiner Verhaltensweisen. 

Wenn du dauerhaft deine Verhaltensweisen änderst und deine Ernährung umstellst, dann wirst du abnehmen. Das ist keine Kunst. Heißt, du kannst die Frage 

„Was hast du getan?“ 

nicht mit 

„Ich habe abgenommen“

beantworten.

Also, was hast du in dieser Woche getan, was dich zufrieden macht?
Schreib dir alles auf, was dir dazu einfällt. 

Vielleicht hast du dich diese Woche dreimal bewegt, vielleicht hast du deine Mahlzeiten geplant oder genau dokumentiert, was du konkret gegessen und getrunken hast. 

Das wären offensichtliche Dinge, die ein ,,guter“ Abnehmer eben tut. 

Vielleicht fallen dir aber auch Dinge ein, die auf den ersten Blick nicht ganz so offensichtlich sind. Denn es kann durchaus auch Dinge geben, die aus Abnahmesicht gar nicht so ,,gut“ sind, aber die dich trotzdem zufrieden gemacht haben.

Das können zum Beispiel Dinge sein, wie: 

„Ich habe gestern Abend zwei Tafeln Schokolade gegessen, aber ich habe sie aufgeschrieben“, 
„Ich habe es geschafft, alles aufzuschreiben, was ich esse und trinke.
In guten und in schlechten Phasen habe ich das durchgezogen, auch wenn es weh getan hat. Und es fällt mir viel leichter, heute in mein normales Essverhalten zurückzugehen“ 

oder

„Ich habe es geschafft, mich nicht von der Zahl manipulieren zu lassen. Weder in die eine noch in die andere Richtung. Denn ich habe mir bewusst gemacht, was ich in dieser Woche alles Gutes gemacht habe und ich war mit meiner Woche zufrieden. Ich weiß, dies ist das Wichtigste, denn wenn ich das tue, werde ich dauerhaft erfolgreich sein“.

Also notiere dir bitte alles, was dich zufrieden gemacht hat, und zwar unabhängig davon, ob du etwas vermeintlich richtig gemacht hast oder nicht.
Darum geht es nicht. 

Es geht darum, was dich zufrieden gemacht hat und da gibt es kein Richtig und kein Falsch.

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Womit bist du unzufrieden?

Als Nächstes solltest du dir nun die Frage stellen, was dich unzufrieden gemacht hat und diese Frage ist oft sehr viel schwieriger zu beantworten. 

Niemand möchte gerne dorthin fühlen, wo es unangenehm wird.
Deshalb neigen wir dazu zu sagen 

„Das war schlecht“, 
„Ich war nicht gut“ 

und wir gehen darüber hinweg.
Doch genau sowas hilft dir nicht weiter. 

Es ist daher wichtig, dass wir uns ganz genau bewusst machen, was wir getan haben, damit wir jetzt gerade unzufrieden sind. Vielleicht sagst du, dass der Job kacke ist, dass Corona richtig kacke ist, usw.

  • Aber, was tun wir, wenn der Job nicht schön ist?
  • Was tun wir, wenn wir Stress haben oder Corona uns fertig macht?
  • Was konkret tust du, was dich unzufrieden macht.
  • Was genau ist die Tat? 

Und auch hier ist die Antwort nicht 

„Ich habe zugenommen“.

Auch hier gilt, dass du nicht automatisch unzufrieden sein musst, wenn eine Woche in deiner Abnahme nicht so gut gelaufen ist. Denn eine solche Woche kann unter Umständen tausend Mal besser sein als eine wirklich katastrophale Woche. 

Bei mir endet zum Beispiel jeder Urlaub mit einer Zunahme und das ist völlig ok so.
Doch wie ich mich im Urlaub verhalte, wie ich mit dem Thema Ernährung umgehe, kann sehr unterschiedlich sein. Und das hat nur etwas mit meinen Verhaltensweisen zu tun.

Ich könnte im Urlaub zum Beispiel durchaus sagen: 

„Es ist Urlaub und ohnehin egal, da kann ich auch 20 Mal zum Buffet gehen“ 

oder stattdessen eben: 

„Ja, ich genieße diesen Urlaub und werde essen, worauf ich Lust habe“, 

doch ich schaue immer ganz genau hin, was ich brauche und was ich nicht brauche.
Also reflektiere hier ganz genau, was dich zufrieden und eben auch unzufrieden gemacht hat!

Stellen wir uns mal konkret vor, deine Woche wäre schlecht gelaufen. 

Du fragst dich, was der Grund war und denkst sofort an deinen Job.
Da du aber weißt, dass der äußere Umstand nie das eigentliche Problem ist, fragst du dich weiter, was dieser Umstand ausgelöst hat. Daraufhin sagst du vielleicht 

„Ja, ich habe in dieser stressigen Situation wieder in den Süßigkeitenteller gegriffen und habe mir Süßigkeiten reingestopft“. 

Okay, dann stellst du dir die nächste Frage: 

„Was hat dich denn so unzufrieden daran gemacht?“

Und da kommst du vielleicht zu dem Ergebnis, dass du die Süßigkeiten eigentlich gar nicht gebraucht hättest. Du hast Stress, siehst die Süßigkeiten und nimmst dir welche.

Nun stellst du dir die Frage, was du denn tun könntest, damit du zufrieden bist.
Vielleicht denkst du dir, du solltest eben einfach nicht an den Teller gehen, aber die Frage ist, ob das wirklich realistisch ist. 

Also überlege dir, was du konkret tun könntest, um eben nicht an die Süßigkeitenschale zu gehen.

Das könnte dann zum Beispiel sein, dass du eine Kollegin oder einen Kollegen darum bittest, diesen Teller außerhalb deiner Sicht zu platzieren. 

Gehe in deinem Kopf alle möglichen Szenarien durch und entscheide, welches sich für dich am besten anfühlt, so, dass du am Ende ein konkretes Verhalten hast, was du umsetzen kannst. In diesem Fall wäre das, die Süßigkeiten außer Sichtweise zu stellen und da nicht ranzugehen. 

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Sich diese Dinge immer wieder bewusst zu machen ist etwas, was wirklich hilft, denn so kommst du auch ins Tun. 

Es wird dir aus diesem Jammertal helfen, in dem sich alles nur um die Umstände dreht.
Du entscheidest dich dafür etwas zu tun und du weißt dann auch ganz genau, was du tun kannst.

Du übernimmst die Kontrolle über dein Verhalten und bist in der Eigenverantwortung angekommen. So funktioniert abnehmen. 

Was nicht funktioniert, ist die Jammerei.

"Ich führe dich auf deinen dauerhaft erfolgreichen Weg zum Wunschgewicht!"

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Wenn du jetzt sagst, dass bei dir aber wirklich der Mann oder die Kinder so blöd sind, dann sage ich dir, dass es mindestens einhundert Menschen gibt, die in deiner Situation wunderbar zurechtkommen. 

Damit möchte ich dich nicht anklagen, ich sage das, weil ich dir aufzeigen möchte, dass es immer eine Lösung gibt. Und es gibt auch immer Menschen, die diese Lösung bereits gefunden haben.

Es gibt keinen Umstand, für den es keine Lösung gibt.
Wie wir uns verhalten – das entscheiden wir!

Woran du erkennst, dass du vom Tun weit entfernt bist

Auf meinem Instagram Account erreichen mich täglich viele Fragen und Fragen sagen sehr viel darüber aus, ob wir im Tun sind oder nicht. 

Denn oft, nicht immer natürlich, stellen wir Fragen nur deshalb, weil wir eben eine schnelle Lösung und möglichst wenig dafür tun wollen.

Ich möchte das gar nicht bewerten, aber diese Menschen sind leider auf dem falschen Weg.

Denn wenn wir erwarten, das andere alles liefern sollen, nach dem Motto 

„Gib mir, gib mir, gib mir, ich tue aber nichts“, 

dann werden diese Menschen nicht erfolgreich sein. 

Und daher beantworte ich diese Fragen auch grundsätzlich nicht, denn ich habe so viele Podcast Episoden und Blogartikel online, dass sich die meisten Fragen sofort erübrigen, wenn man danach mal googelt und eben ins Tun kommt und es sich auch wirklich anhört bez. durchließt.

Wenn du dich selbst in einer solchen Situation befindest, dann fühle dich bitte nicht angeklagt, sondern siehe es als Warnsigna

„Oh, ich bin auf dem falschen Weg“.

Was für Fragen meine ich? 

Das sind zum Beispiel so Sachen wie: 

„Wo bekomme ich denn dieses Produkt X?“ 

Einmal googeln und du wüsstest es. 

Wenn du mich fragst, wie viele Kalorien ein Lebensmittel oder ein Produkt hat, wirst du von mir immer eine Antwort bekommen, und zwar: 

„Suche in deiner App, dann weißt du es“. 

Du kannst so leicht selbst aktiv werden.
Du kannst selbst die Punkte von einem bestimmten Rezept zusammenrechnen, bevor du mich fragst. Vielleicht denkst du, ich bin ein bisschen bösartig, aber das bin ich ganz und gar nicht, denn ich möchte dich einfach nur ins Tun bringen.

Wenn du dich dabei erwischst, dass du in einer Konsumentenhaltung bist, das heißt, dass du immer nur nach Rezepten guckst, aber keins davon kochst, dann ändere das sofort. 

Denn die Verhaltensweise, welche dich zufrieden macht, ist die, mit der du ins Tun kommst. Und das können eben auch solche Kleinigkeiten sein wie die eben erwähnte Rezeptrecherche, ohne eine darauffolgende aktive Handlung.

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Fazit

Schau dir also ganz genau an, welche äußeren Umstände welches Verhalten in dir auslösen.
Reflektiere was an diesem Verhalten dich zufrieden macht und was nicht.

Und dann komm ins Tun und setze das Gelernte um! 

Denn am Ende ist es immer deine Handlung, die dich zufrieden macht oder eben auch nicht. Du könntest dir zum Beispiel für die nächste Woche vornehmen, dir drei Rezepte rauszusuchen und diese auch zu kochen. 

So wird aus einem 

„Ich müsste mal…“ 

ein

„Ich werde…“. 

Und das ist ein wichtiger Schritt zum Erfolg.
Du könntest auch sofort beginnen ins Tun zu kommen und mir einen Kommentar dalassen, denn…

…Jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

Was ist dein nächster Schritt?

Worauf wirst du dich konzentrieren, um ins Tun zu kommen?

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

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Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Abnehm-Coach auf www.abspecken-kann-jeder.de und Autor des Abspeck-Blogs und des dazugehörigen Abspeck-Podcasts.

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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Dirk Diefenbach

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