Strategien für deinen Urlaub

  Die besten Strategien für deinen Urlaub


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Es ist tatsächlich so, dass das Thema Urlaub und Abnehmen immer sehr negativ besetzt ist.

Das ist sehr schade, denn der Urlaub ist ja eigentlich etwas super Schönes. 

Ein Urlaub gehört zu den wunderbarsten Tagen im Jahr, die wir doch genießen sollten.
Diese Tage sind eigentlich zum Ausruhen und Entspannen da, doch ich habe leider ganz oft Sätze gehört wie:

„Aber ich will gar nicht in Urlaub gehen, das macht meinen ganzen Erfolg kaputt“

oder


„Was kann ich überhaupt noch essen. Was soll ich jetzt machen?“

Viele Menschen kommen tatsächlich nach ihrem Urlaub erstmal gar nicht zurück auf ihren Weg.  

Doch genau das ist einfach super schade, denn hier bei „Abspecken kann jeder“ sage ich dir ja immer wieder, dass ein Abspeck-Vorhaben so gestaltet sein muss, dass es wirklich in unser Leben passt

Und zu jedem Leben gehört auch der Urlaub. 

Und deshalb kann und sollte es nicht so sein, dass uns der Urlaub aus der Bahn wirft, uns zurückschleudert oder eine Schwierigkeit darstellt.

Genau deshalb möchte ich heute mit dir gemeinsam schauen, welche konkreten Strategien du für deinen Urlaub nutzen kannst, mit welchem Mindset du in den Urlaub gehen kannst, sodass Angst, Frust und Verzweiflung endlich der Vergangenheit angehören!

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Definiere dein Ziel!

Das Wichtigste, was du tun kannst, ist, dir bewusst zu machen, dass es keinen richtigen oder falschen Urlaub gibt, denn es geht immer nur um deine persönliche Entscheidung, wie du deinen Urlaub verbringen möchtest

Es ist jedoch immer wichtig, dass du dein persönliches Ziel ganz genau definierst.
Anhand dieser Ziele schaust du dann für dich, welcher Urlaub am besten dazu passt

Hier führen verschiedene Wege nach Rom und das, was für den einen leicht ist, ist es für die andere noch lange nicht. 

Was meine ich damit?

Stell dir vor, du hast dir zum Ziel gesetzt, dass du im Urlaub ernährungstechnisch nicht völlig außer Rand und Band geraten möchtest.

Eine zentrale Frage ist deshalb, wie du in deinem Urlaub versorgt sein möchtest.
Du könntest dich zum Beispiel für eine reine Selbstverpflegung entscheiden, das heißt du bist für Essen und Trinken auch zu 100% selbst verantwortlich.
Oder du entscheidest dich für das genaue Gegenteil, die All-inclusiv Verpflegung. 

Jetzt könntest du vorschnell annehmen, dass eine Selbstverpflegung das Beste und die All-inclusive Variante das Schlimmste ist, aber das ist falsch, denn das ist immer individuell zu betrachten.

Was für die Selbstversorgung sprechen kann, ist, dass du den kompletten Einfluss auf deine Lebensmittel hast. Es sind keine Verführungen da, du kannst wirklich einkaufen, was du möchtest und kannst deine Essenzeiten auch individuell planen.
Außerdem hast du die volle Kontrolle über dein Essverhalten und das ist ganz oft genau das, was uns beim Abnehmen die Sicherheit gibt.
Du könntest sogar deine Lebensmittel tracken, wenn du das wollen würdest

Oft entscheiden sich auch Familien für die Selbstversorgung, weil für sie die Zubereitung des Essens ein gemeinsames Ritual ist, was sie auch im Urlaub beibehalten wollen.
Deshalb empfinden sie es auch nicht als Arbeit oder Aufwand. 

Das kann dir ähnlich gehen oder eben auch ganz anders sein. 

Es kann sein, dass du das selbstständige Kochen als Mehrbelastung empfindest, die dir deine Erholung kaputt macht.

Vielleicht sagst du: 

„Eigentlich möchte ich das im Urlaub nicht. Ich genieße es ja gerade, dass ich mich im Urlaub bedienen lassen kann.“ 

Und genau deshalb solltest du eben auch alle Faktoren mit in deine Entscheidung einbeziehen. 

Wenn du aus deinem Urlaub kommst und sagst 

„Ich konnte alles aufschreiben, was ich gegessen und getrunken habe, aber ich bin Null erholt und hatte auch keinen Spaß!“ 

- dann war die gewählte Variante nicht die Richtige für dich.

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Bei einem All-Inclusiv Urlaub gibt es ebenfalls Vor- und Nachteile. 

Auf der einen Seite gibt es natürlich unzählige "Versuchungen", denn es ist ja alles darin enthalten.
Du hast Dessertplatten, eine riesige Brotauswahl, diesen Overload an leckeren Sachen, die du vielleicht auch schon lange nicht mehr gegessen hast.
Dabei kannst du natürlich sehr schnell "schwach" werden und dir Tonnen von Energie zuführen. 

Auf der anderen Seite ist aber auch alles andere da, wie zum Beispiel Gemüse, klein geschnittenes Obst, verschiedene Fleischsorten, Fischsorten oder Eierspeisen. 

Die Wahl, die du an einem All-Inclusive-Buffet hast, kann also eine "Qual", aber auch ein "Segen" sein. 

Wichtig ist auch hier zu schauen, ob das für dich funktioniert. 

Es gibt Menschen, die können sich problemlos für die gesunden Lebensmittel entscheiden, wenn man sie nicht selbst zubereiten muss, sondern alles vorhanden ist.
Ich selbst erwische mich auch dabei.
Obst ist für mich tatsächlich ein Snackersatz, doch dieses schnibbeln schreckt mich als fauler Mann ab.
Aber im Urlaub steht alles immer schon fertig geschnitten da und dann greife ich sehr gerne zu.

Wichtig ist einfach, dass du eine Variante findest, die zu dir und deinem Ziel passt.

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In Bewegung bleiben

Ein weiterer wichtiger Faktor in unserem Urlaub ist die Bewegung und gerade Bewegung wird im Urlaub oft unterschätzt

Ganz oft denken wir nämlich, wenn wir uns unser drittes Eis in Folge gönnen, dass jetzt eh alles egal ist. 

Wir denken, jetzt können wir einfach alle Kalorien in uns hineinschaufeln, weil wir ja jetzt sowieso zunehmen. 

Doch dieses Denken ist weder richtig noch angemessen, denn unsere Waage kennt nach oben hin keine Grenze.
Und am Ende ist es alles andere als egal, ob wir 5, 10 oder 20 Kilo im Urlaub zunehmen.

Doch natürlich wollen wir unseren Urlaub auch genießen und greifen dabei natürlich auch öfter mal zu Lebensmitteln und Getränken, die zu Hause vielleicht nicht unser "täglich Brot" sind.

Und hier kommt die Bewegung ins Spiel, denn sie kann ein wunderbarer Ausgleich für uns sein. 

Dazu haben wir auch verschiedene - individuell zu uns passenden - Möglichkeiten. 

So kann es sinnvoll sein, auch wenn ich vielleicht kein Sport-Fan bin, das dort ansässige Fitnessstudio zu benutzen.
Vielleicht stelle ich mich für eine halbe Stunde aufs Laufband, vielleicht mache ich ein paar Übungen, vielleicht mache ich auch einfach eine Animation, Wassergymnastik oder Yoga mit. Gerade in Clubanlagen gibt es sehr viele Angebote, welche ich normalerweise nicht ausprobiert hätte, aber vielleicht dann doch feststelle, dass sie durchaus Spaß machen können. 
Im Urlaub ist ja eh oft alles anders.

Alternativ könnte ich auch einen langen Strandspaziergang machen, denn Spazieren im Urlaub fühlt sich viel weniger nach Sport an als Joggen auf dem heimischen Bürgersteig.

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Was ebenfalls ganz oft unterschätzt wird ist die Art der Bewegung

Falls du zum Beispiel ein Typ bist, der gerne Städtetrips unternimmt und die Gegend erkundet, dann wirst du überrascht sein, wie viele Schritte am Ende eines solches Tages zusammenkommen. 

Allerdings fühlt es sich nicht so an, als würdest du dir vornehmen, in den Tag viel Bewegung und Sport einfließen zu lassen, sondern du hast einfach Lust, dir irgendwas anzugucken. 

Ich weiß es noch: als ich in New York war  hatte ich fast jeden Tag über 20.000 Schritte und die habe ich abends in meinen Beinen auch deutlich gespürt.

Aber es hat sich überhaupt nicht so angefühlt, als "müsste" ich diese Schritte laufen, denn ich wollte einfach nur alles sehen und erkunden, was die Stadt zu bieten hatte.

Genau deshalb wird diese Art von Bewegung auch unterschätzt, doch sie kann so viel Druck aus deinem Urlaub nehmen. 

Vielleicht hilft es dir, wenn du dir bei deinem nächsten Urlaub vor Augen zu führst, dass du ganz sicher mehr isst als zu Hause aber dich auch mehr bewegst. 

Das macht dann auch etwas mit deinem Verhalten und du beginnst vielleicht sogar diese Bewegungseinheiten ganz bewusst mit einzuplanen. 

Also schau im Urlaub gern mal auf das Thema Bewegung!

Das sind jetzt natürlich nur ein paar von Millionen von Beispielen, wie du deinen Urlaub zu deiner Zufriedenheit gestalten kannst.

Das Mindset ist entscheidend

In den allermeisten Fällen viel wichtiger als Verpflegung oder Bewegung ist das Mindset und damit die Frage, wie du eigentlich an einen Urlaub herangehst

Denn es ist natürlich generell nicht empfehlenswert Gedanken wie: 

„Ich habe Angst vor dem Urlaub!“ 

oder 

„Im Urlaub nehme ich eh ohne Ende zu!“ 

mit in den Urlaub zu nehmen. 

Wie können wir also besser damit umgehen?

Wenn wir zum Beispiel Angst vor einer Zunahme im Urlaub haben, dann stelle dir bitte einfach mal die Frage, wer eigentlich behauptet, dass du auf einem erfolgreichen Abnahmeweg jede Woche abnehmen musst

Wer sagt dir, dass du nicht erfolgreich zu deinem Ziel kommen kannst, wenn du vier Wochen am Stück einfach mal zunimmst? 

Keiner, denn das ist völliger Quatsch

Ich kann dir aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass es Wochen gab, in denen habe ich 5 Kilo zugenommen und ich habe trotzdem schlussendlich mein Ziel erreicht. 

Und keiner, den ich erfolgreich beim Abnehmen begleitet habe, hat auf dem eigenen Abspeck-Weg nur Salat gegessen und verzichtet. 

Gerade nicht im Urlaub. 

Also wirf diesen Grundgedanken 

„Ich muss jede Woche Gewicht verlieren!“ 

erstmal völlig über Bord. 

Du würdest auch zu deinem Ziel kommen, wenn du 6 Wochen, 8 Wochen, 10 Wochen hintereinander zunimmst. 

Es würde einfach nur länger dauern. 

Und ganz ehrlich: wen interessiert das denn? 

Wenn du ankommst, ist doch die Zeit völlig egal, denn was ist die Alternative?
Die Alternative ist, dass du gar nicht ankommst und das ist die Schlechteste. 

Also befreie dich von diesem Druck!

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Mach dir bewusst, dass der Urlaub eine Auszeit für dich ist, etwas Besonderes, was du nicht alle Tage hast. 

Vielleicht hast du auch lange dafür gespart und viel Geld ausgegeben. 

Achte deshalb auch darauf, welchen Wert, welche Bedeutung dieser Urlaub für dich hat

Und dann stell dir bitte die alles entscheidenden Fragen, völlig losgelöst von der Zahl auf der Waage.

Frage 1: Welche Verhaltensweisen im Urlaub würden dich unzufrieden machen?

Was müsste passieren, dass du aus deinem Urlaub zurückkommst und mit deinem Urlaub komplett unzufrieden bist?
Wichtig: Das hat nichts mit einer Zahl auf der Waage zu tun, die du hinterher als Ergebnis siehst.
Es geht um Verhaltensweisen im Urlaub.
Welche würden dich da unzufrieden machen?

Frage 2: Welche Verhaltensweisen im Urlaub würden dich zufrieden machen?

Diese Frage stelle dir ebenfalls unabhängig von der Zahl auf der Waage.
Wo würdest du nach dem Urlaub sagen

„Wenn ich das hin bekomme, dann bin ich zufrieden“?

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Zufriedenheit steht über allem

Zufrieden und unzufrieden heißt auch ein stückweit glücklich und unglücklich zu sein und diese Gefühle werden nicht vom Kopf gesteuert. 

Wenn du dir zum Beispiel sagst: 

„Ja, ich werde zufrieden sein, wenn ich im Urlaub nur Salat und Gemüse esse.“ 

horche mal bitte in dich hinein und überlege dir, ob der Urlaub dann wirklich für dich ein schöner Urlaub wäre. 

Wenn ich mit Menschen darüber spreche, dann kommen meistens die wichtigsten Erkenntnisse und Stellschrauben für den Urlaub dabei heraus, wie zum Beispiel: 

„Eigentlich wäre ich zufrieden, wenn ich, egal wie viel ich esse und trinke, jeden Tag meine 10.000 Schritte voll bekomme.“

oder 

„Mein Ziel ist einfach nur, mich jeden Tag zu bewegen, so dass ich 10.000 Schritte voll habe. Alles andere ist mir egal.“ 

Es kommen aber auch Aussagen wie: 

„Ich habe all inclusive gebucht und ich bin da eine Woche oder zwei Wochen. Dort habe ich jeden Tag 18 Mahlzeiten, wenn ich sie will. Ich möchte mich ganz gerne auf die drei Hauptmahlzeiten fokussieren und würde mir gerne eine Mahlzeit pro Tag raussuchen, bei der ich wirklich all das Essen kann, was ich möchte. Aber bei den anderen beiden Mahlzeiten, da möchte ich wirklich schauen, dass ich die bestmögliche Lebensmittelauswahl treffe“. 

Wenn du dich für die Selbstversorgung entscheidest, wählst du vielleicht ein Gericht am Tag, welches nicht so "energieschonend" ist, wie zum Beispiel selbstgemachte Pizza, doch die anderen Mahlzeiten bereitest du dir "energieschonend" zu. 

Genauso kannst du es auch am Buffet machen. 

Du könntest zu der einen Mahlzeit ein Dessert nehmen oder irgendwas anderes leckeres, aber bei den anderen Mahlzeiten, entscheidest du dich für die leckeren Sachen, welche deine Energiebilanz schonen. 

Das kann ein Kompromiss sein.

Es kann ebenfalls ein Kompromiss sein zu sagen 

„Ich werde nicht aus Übermut essen, ich nehme mir den Druck raus. Ich weiß, ich kann alles essen, was ich möchte. Ich quäle mich nicht selbst durch Verbote oder Zwänge. Ich werde aufhören, wenn ich satt bin.“ 

oder 

„Ich werde mich im Urlaub bewegen, was ich sonst nicht tue. Ich werde an Animationen teilnehmen, werde Aktivitäten mitmachen, ich möchte einfach Spaß im Urlaub haben“. 

Das sind nur ein paar Beispiele, die dir zeigen, wie du auf deinen Urlaub schauen kannst. So macht es viel mehr Spaß und auch viel, viel mehr Sinn.
Denn das Ergebnis wird sein, dass du dir eine ganz klare Verhaltensliste oder Verhaltensstrategie anlegst, mit der du keine Angst vorm Urlaub haben musst.

Wir haben selbst das beste Gespür dafür, was uns total einschränkt.
Wir haben ein Gespür dafür, zu merken, wo wir ein bisschen drüber sind, aber auch wissen, dass dies in Ordnung ist.
Wir wissen auch ganz genau, wann wir Grenzen überschreiten. 

Ich glaube, wenn wir uns im Mittelbereich bewegen, haben wir einen super guten Kompromiss gefunden.

Das Großartige dabei ist, dass du aus dem Urlaub zurückkommen wirst und es dir völlig egal ist, ob du zugenommen hast oder nicht. 

Vielleicht denkst du dir: 

„Ganz ehrlich? Es ist völlig egal, denn ich habe das, was ich mir an Verhaltensweisen vorgenommen habe, durchgezogen. Ich bin zufrieden. Der Urlaub war schön und jetzt nehme ich das Ergebnis zur Kenntnis, ich gehe einfach meinen Weg weiter, denn ich werde nach meinem Urlaub genauso erfolgreich sein, wie vor meinem Urlaub.“ 

Schau gerne mal für dich, was dieses Mindset mit dir macht. 

Im besten Fall nimmt es dir den kompletten Druck aus der Sache raus und bringt dich trotzdem zu einem Ziel, dass du für dich selbst definiert hast. 

Am besten hast du gar kein Abnahmeziel, sondern ein reines Verhaltensziel, denn das macht dich am Ende zufrieden! 

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Fazit

Wenn du den nächsten Urlaub antrittst oder eine andere Herausforderung auf dich wartet, dann mache dir bewusst, dass du dich nicht zwangsläufig "zusammenreißen" musst, um am Ende erfolgreich zu sein. 

Du kannst versuchen Kompromisse zu finden, doch es kann eben auch sein, dass du das gar nicht willst. 

Das Wichtigste dabei ist immer, dass du hinterher zufrieden sein kannst, im Sinne von 

„Ich habe da eben nicht übertrieben.“ 

oder 

„Das hätte nicht sein müssen.“ 

Arbeite deshalb mit den beiden Fragen: 

Was macht mich zufrieden an meinen Verhaltensweisen im Urlaub? 
Was macht mich an meinen Verhaltensweisen im Urlaub unzufrieden? 

Finde hier deinen persönlichen, goldenen Mittelweg.
Das Wichtigste ist dabei immer, sich das eigene Mindset mal genau anzuschauen und es, wenn nötig, zu verändern. 

Dann steht einem erholsamen und zufriedenen Urlaub nichts mehr im Weg!

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

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Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach
von www.abspecken-kann-jeder.de

2 Kommentare

  • Vielen Dank für den Post, eine dieser Strategien habe ich im letzten Kurzurlaub angewandt und war sehr zufrieden damit. Ich hatte zwar etwas zugenommen, bin aber nicht völlig eskaliert (wie sonst🙈) und habe danach einfach weitergemacht. Ich schaffe es noch nicht immer so, wie ich es mir wünsche, aber die Richtung stimmt und es fühlt sich für mich gut an.
    Liebe Grüße Susi
  • Hey Susan,

    vielen Dank für dein Feedback und deinen Bericht, das klingt toll! LG

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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