Übernimm Verantwortung für dich!

Übernimm Verantwortung für dich

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Heute geht es wieder mal um einen schonungslosen Mindset-Check, der sicher nichts für schwache Nerven ist.

Heute geht es um Ehrlichkeit, denn wenn ich etwas auf meinem eigenen Weg gelernt habe, dann ist es, dass die schonungslose Ehrlichkeit zu dir selbst der direkteste Weg zum Erfolg ist.

Doch sowohl die Erfahrungen aus meinen Coachings, meinen Vorträgen als auch aus unserem Mitgliederbereich zeigen, dass das Thema ,,Selbstverantwortung“ manchmal eine ziemliche Herausforderung sein kann.

Grund genug, genau dort heute mal genauer hinzusehen!

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Die Phasen der Abnahme

Jede und jeder steht bei seiner Abnahme an einem anderen Punkt, denn der Abnahmeweg verläuft immer in unterschiedlichen Phasen.

Zunächst geht es um die Wissensaneignung.

Damit meine ich nicht die Ernährung, sondern das Wissen darüber, wie abnehmen wirklich funktioniert und wie du deine Strategien und dein Handeln darauf ausrichtest.

Ist das Fundament klar, geht es in der nächsten Phase um die Verinnerlichung dieses Wissens.

Du verstehst nicht nur, wie es funktioniert, sondern du erkennst auch, was dieses Wissen für dich persönlich bedeutet und wo du individuell ansetzen und hinschauen darfst.

Danach folgt das, was ich liebevoll ,,den Endgegner“ nenne.
Denn hier geht es um die Umsetzung in deinem eigenen Leben.

Wo sind deine Schwachpunkte und wie kannst du damit umgehen?

Sobald du diese Lösungen für dich gefunden hast, passiert es sehr oft, dass plötzlich ein Aha-Moment den nächsten jagt.

In meinen Coachings erlebe ich das sehr oft.
Für mich als Coach ist es jedes Mal unglaublich, mitzuerleben, wie sich die Dinge lösen und die Augen meiner Coachees zu leuchten beginnen.

Da kommen so Sätze wie

„Ach, deshalb!“,
„Ja, jetzt kann ich es fühlen!“
und
„Jetzt habe ich die Lösung gefunden!“

Das sind großartige Augenblicke.

Dann kann sich der Weg aber teilen.

In einem Fall ist es so, dass der Endgegner besiegt worden ist und der eigene Weg glasklar ist, dieser Weg beschritten wird und diese Person ihr Ziel verwirklicht:
Sie erreicht ihr Wunschgewicht und hält es dauerhaft.

Vielleicht mit kleinen Nachjustierungen, aber meistens ist selbst das gar nicht mehr nötig. Damit meine ich nicht, dass du es mal vereinzelt schaffst dein Verhalten umzustellen, sondern, dass du wirklich dauerhaft deinen Weg gefunden hast.

Deswegen heißt dieser Punkt auch nicht ,,kurzfristige Herausforderung“ sondern Endgegner!

Und deshalb feiere ich jeden Einzelnen und jede Einzelne, der und die diesen Punkt meistert!

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Die andere Abzweigung

Doch so sehr ich mich auch über diese Abzweigung des Weges freue, möchte ich heute vor allem über die zweite mögliche Abzweigung dieser Weggabelung sprechen.

Das sind nämlich die Menschen, und auch davon gibt es viele, die merken, dass sie alles wissen, was sie wissen müssen und dies auch verinnerlicht haben.

Sie haben all die Themen bearbeitet, die ihren persönlichen Weg betreffen.

Sie wissen genau, wo ihre Glaubenssätze sind, ihre Herausforderungen liegen, ihre Erfolgs- und Misserfolgsstrategien liegen, es ist alles da.

Ich rede hier nicht von der „Ich weiß ja wie es geht“-Phase, denn diese ist eher dem Anfängerdenken zugeordnet und liegt weit vor dem Endgegner.

Ich rede von den Menschen, die alles verinnerlicht haben und trotzdem merken, dass sie es einfach nicht umsetzen. Und zwar nicht, weil sie ein Umsetzungsproblem haben, sondern es ist ein

„Ich mache es einfach nicht“,
„Ich sabotiere mich selbst“,
„Ich gehe meinen Weg nicht weiter“
und
„Ich will es einfach nicht“.

Das klingt ziemlich hart, aber das beschreibt exakt die Situation.

Und so passieren spannende Dinge, es werden nämlich Schuldige im Außen gesucht.

Mal ist es das Umfeld, ein anderes Mal bin auch ich schuld oder irgendetwas anderes.

Ich kann in diesen Fällen noch nicht einmal böse sein, denn es ist eine harte Erkenntnis, die sich hinter diesem Verhalten verbirgt.

Stell dir doch mal vor, du investierst Zeit und Geld in dich, bist am Ziel angekommen, hast ein neu programmiertes Mindset und du merkst, du machst es einfach nicht.

Dann kann ja nur jemand anderes daran schuld sein, denn unser Gehirn kann dieses Verhalten aufgrund der fehlenden Logik dahinter einfach nicht begreifen.

Es ist so, als würdest du eine Million gewinnen, müsstest nur die Hand aufhalten, aber du tust es einfach nicht. Und wenn ich dann hinterher frage, weshalb du nicht einfach die Hand aufgemacht hast, wirst du sagen

„Dirk, ich weiß es einfach nicht“.

Anschließend frage ich dich danach, ob du nicht wusstest, dass du die Hand aufmachen solltest. Doch natürlich wusstest du es, doch du hast es einfach nicht getan.

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Ein psychologisches Phänomen

Hier kommen wir jetzt zu einem Phänomen, bei der wir so ein bisschen in die Psychologie abdriften.

Ich bin kein Psychologe, ich bin Coach und du weißt, ich beschäftige mich auch mit der Gebrauchsanweisung, mit Lebensmotiven und kenne auch ein paar Grundregeln aus der Psyche, aber ich kann hier einfach kein Psychologe sein.

Daher gebe ich das einfach nur laienhaft wieder, doch ich bin mir sicher, dass dennoch klar wird, was ich dir damit sagen möchte.

Tatsächlich befinden sich oftmals Menschen in dieser Situation, die das Gefühl haben, in ihrem Leben sehr viel managen zu müssen. Deren Grundgefühl lautet

„Immer muss ich alles machen“,
„Immer bin ich auf mich allein gestellt“,
„Niemand hilft mir“,
„Immer auf meinen Schultern“,
„Immer muss ich ins Tun kommen“
und
„Keiner nimmt mir mal etwas ab“.

Obwohl ich da selbst der falsche Ansprechpartner bin, kannst du mal für dich schauen, ob das ein sehr altes Gefühl, vielleicht ein alter Glaubenssatz in dir ist.

Wenn ich in den Coachings das Thema anspreche, dann sagen mir viele, dass sie dieses Gefühl schon aus der Kindheit kennen.

Ganz häufig ist es dann so, dass diese Menschen schon sehr früh Verantwortung übernehmen mussten, die eigentlich die Eltern hätten tragen sollen. Das ist zum Beispiel eine mögliche Erklärung für dieses Gefühl.

Das Problem dabei ist, dass dieses Gefühl, welches echt und auch da ist, zu einem

„Ich kann und will nicht mehr“

führen kann.

Denn diesen Menschen ist es einfach alles zu viel.
Es ist dabei wichtig zu verstehen, dass dieses Gefühl, als es entstanden ist, mit Sicherheit ein richtiges Gefühl war. Denn wenn wir den Gedanken weiterverfolgen, dass du in deiner Kindheit oder als Jugendliche/r vielleicht viel zu viel Verantwortung übernehmen musstest, ist es natürlich so, dass man deinen Eltern hätte sagen müssen, dass das so nicht geht.

Denn dieses Kind oder diese Jugendliche/r hat jedes Recht Verantwortung abgeben zu wollen oder zu sagen

„Ich möchte diese Verantwortung nicht tragen“.

Was ich dir damit aber auch sagen will, ist, dieses alte Gefühl gehört in die Vergangenheit, bezogen auf die Situation des Kindes oder des Jugendlichen, vielleicht auch des jungen Erwachsenen.

Vielleicht ist dieses Gefühl auch in einer Situation entstanden, in der du alleinerziehend bist, deinen Partner verlässt und denkst, dass du dir dein Leben so nicht vorgestellt hast.

Du wolltest nicht alles allein machen und im Stich gelassen werden.

Heißt, es wird in deinem Leben eine Situation geben, zu der dieses Gefühl passt und in der du recht gehabt hättest oder noch hast, dieses Gefühl in dir zu tragen.

Wichtig ist aber anzuerkennen, dass du jetzt ein erwachsener Mensch bist und deshalb auch für dein Leben allein die Verantwortung übernehmen musst und auch kannst.

Jeder Gedanke von

„Ach ja, ich hätte aber so gerne…“

ist verständlich, nur wirst du mit dieser Einstellung niemals ans Ziel kommen.
Denn Abnehmen funktioniert nicht mit

„Kann nicht mal jemand…“
oder
„Andere machen ja nicht…“.

Also vergiss nicht:

Für das Abnehmen bist du allein verantwortlich.

Niemand steckt dir das Essen in den Mund.

Niemand sagt dir, dass du deine Erfolgsstrategien nicht verfolgen sollst. Niemand sagt dir, dass du konsequent deine Misserfolgsstrategien verfolgen sollst.

Das sind alles Entscheidungen, die du triffst.

Auch wenn das Leben noch so schwer ist, es ist alles verständlich, doch beim Abnehmen trägst du allein die Verantwortung und die musst du übernehmen, wenn du ans Ziel kommen willst.

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So löst du dieses alte Gefühl auf

Um dieses Gefühl für dich zu lösen, gibt es zwei Varianten.

Wenn du merkst, dein Gefühl ist alt, dann löse es auf und sage dir, dass es damals richtig war. Es darf auch noch da sein, aber vielleicht arbeitest du dann mal gezielt mit diesem alten Gefühl und sagst dir

„Damals war das echt doof, aber jetzt bin ich erwachsen“.

Vielleicht holst du dir dafür auch Hilfe.
Aber lasse das Gefühl in der Vergangenheit.

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Wenn dieses Gefühl aber aus einer akuten Belastung, aus anderen Lebensbereichen stammt, dann hole dir Unterstützung für diese Lebensbereiche.

Für deine Abnahme kannst du das nicht.
Natürlich kann ich dich coachen. Natürlich kannst du dir Impulse aus der „Abspecken kann jeder“-Mitgliedschaft holen und natürlich wird das auch helfen und dich auf deinem Weg voranbringen, aber über eines entscheidest nur du – ob du es auch umsetzt.

Wenn du das nicht tust, obwohl du im Coaching bist, obwohl dir klar ist, was zu tun wäre, trägst du dafür die Verantwortung.

An diesem Punkt kann dir niemand helfen.

Was dir helfen kann und wird ist, dass du für dich jetzt die Entscheidung triffst, ab sofort für dich, als erwachsener Mensch, die Verantwortung für deinen Abspeckweg zu übernehmen.

Es macht diesen Weg so einmalig, denn du wirst für diese Entscheidung sofort belohnt werden.

Denn wenn du umsetzt, was du für deinen Weg und deinen Erfolg benötigst, wirst du mit Erfolg belohnt.

Das ist in den anderen Lebensbereichen bei weitem nicht immer so, da du in vielen Dingen abhängig vom Außen bist.

Doch beim Abnehmen ist das anders und das ist unglaublich genial.

Ja, du hast die Verantwortung, aber ja, du bekommst auch die Erfolgsgarantie, wenn du in die Umsetzung gehst.

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Zwischen dieser Erfolgsgarantie und deinem Scheitern steht eigentlich nur eine Person.

Und das bist du.

Schau also wirklich ehrlich, ob du diese Entscheidung, dass du die Verantwortung für dich übernimmst, wie es jeder erwachsene Mensch für seinen Abnahmeweg tun sollte, schon getroffen hast.

Wenn du diese Frage mit „Nein“ beantwortest, kann ich dich sehr gerne unterstützen.

Wenn du diese Frage mit „Ja“ beantwortest, nimm bitte diesen Impuls einmal mit und spüre, wie gut es sich anfühlt, dass du einfach weißt, dass du eine Entscheidung getroffen hast.

Vielleicht möchtest du sie auch gleich jetzt und hier noch einmal laut treffen:

„Ich entscheide mich dafür, Verantwortung für meinen Abnahmeweg zu übernehmen.
Ich entscheide mich dafür, Verantwortung für meine Verhaltensweisen zu übernehmen, die zu meinem erfolgreichen Abnahmeweg gehören.
Dazu zählen….
Und all das werde ich jetzt machen, denn nur ich bin dafür verantwortlich.

Ich werde planen, ich werde kochen, ich werde tracken (das sind alles nur Beispiele, ersetze bitte diese Strategien durch deine eigenen).

Egal wann, egal wie, ich werde es tun. Denn ich leide darunter, wenn ich es nicht tue. Weil nur ich die Verantwortung trage“.

ich coache dich!

Du möchtest auch deinen Weg zum Wunschgewicht dauerhaft gehen, endlich nicht mehr zu "den Dicken" gehören, dein Warum finden und alte Glaubenssätze loslassen?
Komm zu mir ins 1 zu 1 Coaching und wir bauen gemeinsam deine Erfolgsgeschichte!

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Was sind deine Gedanken zum heutigen Blogartikel?
  • Was nimmst du heute für dich mit?

Gefällt dir, was du gelesen hast?
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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach
von www.abspecken-kann-jeder.de

8 Kommentare

  • Hallo Dirk.
    Ich werde Grenzen setzen. Ich werde das, was mir gut tut in den Vordergrund stellen. Einen gesunden Egoismus. Für mich. Und ich werde mich nicht schlecht dabei fühlen. Jeder ist für sich selber verantwortlich. Ich auch für mich selbst. Ich hatte schon mal so eine Zeit und sie tat mir sehr gut. Hat auch niemand drunter „gelitten“;-). Diese Erfahrung werde ich wieder in den Vordergrund stellen. Das stimmt mich positiv und motiviert mich. Mehr Lebensqualität ist mein Ziel.
  • Hey Daniela,

    lieben Dank für dein Feedback und das Teilen von deinem Vorhaben. Ich wünsch dir viel Erfolg dabei! (:
    LG
  • Ehrlichkeit zu sich selbst. Ein Super Artikel. Wenn ich heimlich in der Küche esse und keiner sieht es, dann hat es keine Kalorien. Wenn ich Lebensmittel nicht tracke, kommen Sie in meiner Energiebilanz nicht vor… lauter Möglichkeiten sich selbst zu betrügen und seine Selbstwirksamkeit zu verleugnen. Danke, ich werde ihn noch mal lesen!
  • Hey Natja,

    vielen lieben Dank für dein Feedback. Toll, dass er dir gefallen hat und du ihn nochmal lesen willst. Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg! (:
    LG
  • Hallo Dirk. Danke für deinen Blockartikel, indem ich mich ganz stark wieder erkenne. Es fühlt sich manchmal wie ein Strudel im Kopf an. Immer ich - als wenn alles von mir abhängig ist und auch nur funktioniert, wenn ich es tue. Letztendlich, setze ich mich so unter Druck, das gar nichts mehr funktioniert. Ich versuche und das tue ich auch, über vieles hinweg zu sehen. Zumindest bei uns zu Hause. Da klappt das soweit ganz gut. War mal anders, aber mein Mann hat mich da auf einen besseren Weg gebracht. Kommen meine Eltern ins Spiel, die getrennt sind, sieht das anders aus. Sie waren 17 und 18 Jahre alt, als ich als kleiner „Unfall“ zur Welt kam. Ich wuchs bis zum 10. Lebensjahr bei meinen Großeltern auf. Im selben Haus, eine Etage tiefer. Meine Oma starb und meine Mutter musste aufhören zu arbeiten. Naja, kurzum…ich hatte oft das Gefühl, das ich erwachsener wie meine Eltern bin. Nun sind sie 70 Jahre alt und jetzt kommt wieder ganz stark das Gefühl, das ich mich kümmern muss. Ich möchte ja auch eine gute Tochter sein. Andererseits denke ich natürlich auch, das ich nicht für deren Leben verantwortlich bin. Ich habe mein eigenes. Es war allerdings schon immer so, das ich das Gefühl habe, ich muss mich selber für andere aufgeben. Wenn ich an mich denke, bin ich zu egoistisch.
    Durch deinen Blogartikel fühle ich mich jedenfalls nicht allein damit. Es wird wohl mehreren so ergehen…
  • Hey Daniela,

    der Punkt, dass "es ja mehreren so geht" ist leider (eine typisch deutsche?) Unart...
    Wie genau soll dich das jetzt in deiner Situation weiterbringen?
    Was genau verändert es?

    Eines ist sicher: es gibt deutlich mehr Menschen, denen ist NICHT genauso ergeht und ich bin mir sicher, dass du dich ja dorthin orientieren willst ;)

    Was genau wirst du also ab sofort tun, um die Situation zu verändern, um weiterzukommen?

    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,

    dieser Artikel scheint wie für mich geschrieben. In genau der Situation befinde ich mich gerade.

    Was soll ich sagen? Ja, auch ich habe schon gedacht "Dirk macht das schon gut, aber..." und auch ich finde es extrem schade, dass mein Invest in mich, die 5 Monate Coaching, das Hören deiner Podcasts und Lesen deiner Blog-Artikel, bisher nicht die gewünschte Veränderung gebracht hat.

    Ich habe inzwischen ganz neue Denkansätze, viel gelernt und mir erarbeitet - dennoch stecke ich leider wieder tiefer in meinem Sumpf drin, als ich es gedacht hätte.

    Sitze aktuell tatsächlich recht hilflos da und warte auf den Moment, dass ich wieder "anbeißen" will.

    In meinem Leben bin ich ansonsten diejenige, die alles anpackt, viel Verantwortung trägt (privat & beruflich), oft sagt "da geht's lang" und dann machen wir das. Bemühe mich dabei meistens, auch die Bedürfnisse der anderen mit einzubinden, habe das Gefühl, alles Im Blick zu haben, haben zu müssen.

    Nur mich selbst auf einen guten Weg zu bringen und meine eigenen Bedürfnisse positiv zu erfüllen, mir Essen in den Mund zu stecken gehört ja nun nicht dazu, das bekomme ich nicht hin. Da sperrt sich etwas in mir. Ich mag die vermeintliche Stütze des Essens nicht loslassen.

    Ich bin gespannt, wann mein Klick-Moment kommt. Bald wäre gut!
  • Hey K.,

    lieben Dank für dein Feedback und dein Vertrauen.
    Um mal mit dem VIP Coaching zu sprechen:

    Du bist völlig klar in Motivationsphase 4.
    Und du weißt: da ist Veränderung angesagt.
    Aus deinen Zeilen nehme ich wahr, dass du dieser mit Resignation und "warten" begegnest und in deiner "Begründung" dafür all das aufführst, was jetzt verändert werden muss, damit sich etwas verändern kann.

    Meine Empfehlung: nutze dein jetzt so wertvoll erworbenes Wissen, um ins TUN zu kommen und nicht dafür, genau wie vorher weiterzumachen.
    Du weißt jetzt ja genau, was zu tun ist und das ist der große Unterschied zu vorher.

    Nun Entscheidest du: das bekannte Problem weiter festhalten oder in der Veränderung zu gehen.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass du genau jetzt in diesem Moment die richtige Entscheidung triffst:

    LG
    Dirk

Was denkst du?

Hi, ich bin Dirk!

Dirk Diefenbach

Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Abnehm-Coach auf www.abspecken-kann-jeder.de und Autor des Abspeck-Blogs und des dazugehörigen Abspeck-Podcasts.

Du möchtest endlich einen individuellen Weg zu deinem Wunschgewicht finden? Abnehmen ohne Quälerei, Verzicht und komplizierte Vorgaben?

Dann bist du hier richtig :-) Ich habe bereits über 2.000 Menschen auf dem Weg zu ihrem Wunschgewicht begleitet.

Schaue dich um und komm bei Fragen und Wünschen gern auf mich zu!

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Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Abnehm-Coach auf www.abspecken-kann-jeder.de und Autor des Abspeck-Blogs und des dazugehörigen Abspeck-Podcasts.

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