Wann es bei dir "klappt" und wann eben nicht...

Wann es bei dir klappt und wann eben nicht

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Was meine ich damit?
Sehen wir nicht einfach auf der Waage, ob es klappt oder nicht?

Dazu kann ich dir jetzt schon sagen, dieser Gedanke falsch ist und dich deshalb irgendwann scheitern lassen wird.

Was also meine ich das mit 

,,klappen“? 

Lass uns gemeinsam einen Blick auf genau dieses Thema werfen und schauen, wie wir dieses 

„klappen“ 

neu sortiert bekommen!

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FrĂŒher hat es geklappt

„Wann klappt es bei dir und wann eben nicht?“

 – Das ist die Frage, die wir heute klĂ€ren wollen.

Ich höre ganz oft in meinen Coachings

„Ja, aber es hat doch schon einmal bei mir geklappt“,
„Ich bin nicht so, wie ich mir das wĂŒnsche, aber damals hat das doch auch schon mal geklappt.“

Das kann auch bei Kleinigkeiten, wie dem Bewegungspensum, der Fall sein. 

„Ich bin ja frĂŒher drei Mal die Woche ins Fitnessstudio gegangen. Das hat geklappt und heute bekomme ich das nicht auf die Kette.“ 

oder

„Ich habe doch schon mal geschafft, abends nichts mehr zu essen. Das hat super gut geklappt, doch jetzt empfinde ich es als Qual.“ 

oder 

„Es hat doch schon mal geklappt, dass ich die nĂ€chste Woche von vorne bis hinten durchgeplant, eingekauft und eingetragen habe. Doch jetzt habe ich dazu keine Motivation.“

 oder 

„Ich habe ja schonmal dreißig Kilo abgenommen. Das hat doch funktioniert. Warum finde ich nicht wieder auf meinen Weg?“

Bei all diesen Beispielen haben wir zunÀchst einmal folgendes Problem:

Wir sagen uns, dass alles, was wir frĂŒher gemacht haben, geklappt hat.
Wir glauben, wenn etwas funktioniert, dann ist es auch gut und richtig.

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Doch wie kommen wir ĂŒberhaupt darauf, dass es frĂŒher funktioniert hat?
Wann kommt es zu dieser Aussage?

Immer dann, wenn es um das große Ganze geht.

Wir schauen auf frĂŒhere Abnehmversuche zurĂŒck, bei denen wir vielleicht auch eine Menge Gewicht verloren haben und sehnen uns natĂŒrlich auch dorthin zurĂŒck. Wir erinnern uns, was wir damals dafĂŒr getan haben und beißen uns in den Allerwertesten, dass wir das nicht mehr tun. Denn es hat doch schon mal geklappt.

Hier ein Beispiel dazu aus meinem Leben:

Ich habe frĂŒher mal No-Carb gemacht.
Ich war damals wirklich frei von Wissen und wusste einfach nicht, wie man abnimmt.
Also habe ich dieses Buch in die HÀnde genommen und in diesem Buch ging es darum, einfach alle Kohlenhydrate wegzulassen. Also keine Beilagen, keinen Zucker und auch kein Obst. Du isst nur Salat, fettiges Fleisch und fettigen KÀse. So sah diese sog. Atkins-DiÀt aus. Mit dieser DiÀt habe ich dann zwanzig Kilo abgenommen.

Mein Stoffwechsel war verwirrt von diesem ganzen Fett und ich aufgrund des ganzen Fettes so satt, dass ich in die negative Energiebilanz gekommen bin.

Doch das Ganze war kein bisschen alltagstauglich und außerdem super ungesund.
Meine Haut war voller Pickel, aber hey, ich habe zwanzig Kilo abgenommen und mich optisch gut gefĂŒhlt. Irgendwann hatte ich dann mein Wunschgewicht erreicht und mir eingeredet, dass es bestimmt auch weiterhin klappen wĂŒrde, irgendwie ginge das schon im Alltag. 

Irgendwann habe ich dann gemerkt: 

„Nein, ohne Brötchen und Brot möchte ich nicht mehr weiterleben.“ 

Also habe ich begonnen wieder normal zu essen, was sollte denn passieren?
Mein Gewicht war ja schon unten. 

Wir wissen aber, dass diese Art zu essen nicht normal war, denn das war es ja, was mich ins Übergewicht gefĂŒhrt hatte. Also konnte ich dabei zusehen, wie ich alles wieder zunehme. Selbst jetzt, wenn ich darĂŒber schreibe, ĂŒberkommt mich ein kalter Schauer, da es fĂŒr mich so schrecklich war. 

Du musst dir vorstellen, dass ich in einem Zustand war, in dem ich glaubte, ich hÀtte es endlich geschafft, ich war so schlank wie seit Jahrzehnten nicht mehr und dann musste ich zusehen, wie ich wieder dicker und dicker werde. Und ich kam aus dieser Schleife nicht mehr hinaus.

Ich werde es nie vergessen, irgendwann stand ich unter der Dusche, hab an meinem Körper hinunter geschaut und mir gesagt:

„Dirk, wie konntest du es dazu wieder kommen lassen.“ 

Ich bin mir sicher, solche oder Àhnliche Gedanken kennst du auch.

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Hat es denn ĂŒberhaupt funktioniert?

Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe mich dazu entschlossen, dass wieder zu verÀndern und habe mir gesagt 

„Ich mache wieder die Atkins-DiĂ€t. Sie hat ja geklappt.“ 

Naja, ich habe es nicht hinbekommen.
Ich habe es zwei Tage gemacht und dann abgebrochen.
Drei Tage wieder alles in mich reingestopft, wieder vier Tage alles versucht und wieder abgebrochen.

Ich war wirklich verzweifelt.
Es hat doch funktioniert.
Weshalb mache ich es nicht einfach wieder?

Auch wenn ich weiß, dass mein Beispiel sehr krass ist, aber ich war jung und dumm.
Ich wusste es nicht besser und obwohl dieses Beispiel sehr extrem ist, möchte ich jetzt die Parallele zu dir ziehen.

Denn, weshalb habe ich es denn nicht hinbekommen?
Ich habe es nicht hinbekommen, weil ich nicht mehr bereit dazu war, einen Weg zu gehen, der ĂŒberhaupt nicht zu mir und meinem Leben passt.

Ich war damals nur dazu bereit, weil ich in einem Teufelskreis gefangen war.
Ich probierte etwas aus, bin nur auf die Waage fokussiert gewesen und ließ mich auch einzig von der Zahl auf der Waage motivieren, die immer weiter runterging.

Ich profitierte von dieser giftigen Motivation. Giftig, weil sie falsch war.
Das ist das GefÀhrliche bei der Waage.

Dieser Teufelskreis ging immer weiter.
Denn dieser Irrsinn, den ich dafĂŒr betrieben habe, hat diese giftige Motivation komplett ausgeblendet.

Nachdem ich aber mein Wunschgewicht erreicht hatte, habe ich innerlich eine Entscheidung getroffen. Ich habe wieder „normal“ gegessen und ich habe entschieden, dass ich das so nicht will und auch nie so wieder will.

Die HĂŒrde, diesen Weg nicht mehr zu gehen, trotz des Gewichtsverlustes, waren einfach zu hoch.

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Die Parallele zu dir wird sein, dass es genauso ist.

Ja, du wirst einen Weg fĂŒr dich gewĂ€hlt haben, mit dem du (viel) Gewicht verloren hast. Du wirst aber auch einen Weg gewĂ€hlt haben, der nicht zu dir passt. 

Und glaube mir eins, ich höre in den Coachings nie, dass jemand eigentlich doch zufrieden mit dem gewÀhlten Weg war. Und dann frage ich immer, weshalb dieser Weg nicht mehr weiter gemacht wird. 

„Ja, das weiß ich ja auch nicht“

kommt dann als Antwort. Darauf frage ich 

„Was ist denn der Grund, weshalb du etwas nicht tun solltest, was dir eigentlich guttut?“ 

darauf entgegnet man mir mit 

„Ja, weil ich blöd bin“,
„Weil ich undiszipliniert bin.“
Ich sage: Nein!

Geh doch einfach mal davon aus, dass es tief in deinem Innersten einen Grund dafĂŒr gibt, warum du auf diesen Weg nicht mehr zurĂŒck willst, obwohl er doch so gut geklappt hat.

Je tiefer du eintauchst, desto mehr wirst du feststellen, dass vieles zwar gut geklappt hat, aber ĂŒberhaupt nicht zu deinem Alltag passt.

NatĂŒrlich bist du aus einer giftigen Motivation heraus trotzdem bereit diese Dinge zu tun, um Erfolg zu haben. Erfolg fĂŒhlt sich gut an.

Diese Dinge mĂŒssen auch gar nicht so vermeintlich grausam sein, wie zum Beispiel das Weglassen von SĂŒĂŸigkeiten. Vielleicht hast du dir immer wieder eingeredet, dass der Mensch keine SĂŒĂŸigkeiten braucht.

Du hast dir vielleicht eingeredet, dass du doch zweimal in der Woche joggen gehen kannst. Ist doch gesund, ist doch toll und es ist Bewegung. Du fĂŒhlst dich damit gesund und fit.

Du hast dir vielleicht eingeredet, dass du dich einmal die Woche hinsetzen und deinen Wochenplan schreiben kannst, einkaufen gehst und alles in die App einzutragen. Das hat sich doch gut angefĂŒhlt.

ich coache dich!

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Willst du das wirklich?

Doch ĂŒber all dem schwebt diese giftige Motivation.

Vielleicht merkst du eben heute, dass dieser Verzicht auf SĂŒĂŸigkeiten gar nicht ist, was du willst. Denn wenn ich dir die Frage stelle, ob du diesen Weg dauerhaft gehen kannst und auch möchtest, dann merkst du beim 

„möchten“:

Nein, du möchtest nicht auf SĂŒĂŸigkeiten verzichten.

Ich zum Beispiel esse jeden Tag SĂŒĂŸigkeiten.
Jeden Tag, weil ich sie liebe.
Ich möchte dich keineswegs dazu animieren, aber ich persönlich liebe SĂŒĂŸigkeiten.

Vielleicht ist das bei dir nicht so, vielleicht magst du sie auch gar nicht und du bist eher der herzhafte Typ. Chips, Wein, KÀse, egal, was es ist. Du möchtest jedenfalls nicht dauerhaft darauf verzichten.

Vielleicht sagst du auch zum Joggen, dass du diese Zeit nicht dauerhaft investieren möchtest. Vielleicht könntest du es, aber du möchtest es einfach nicht.

Und vielleicht war dieser Wochenplan super effektiv, aber es war fĂŒr dich immer eine Qual, weil du zum Beispiel kein langfristiger Planungstyp bist. Also bist du logischerweise auch nicht bereit dich dauerhaft damit herumzuquĂ€len.

Wenn du diese Gedanken zulÀsst, entdeckst du deine Antwort auf die Frage:
Warum möchte ich denn nicht mehr diesen Weg weitergehen, der doch mal geklappt (bedeutet du hast Gewicht verloren) hat?

Du merkst, dass du diesen Weg nicht mehr gehen möchtest, da er Bestandteile enthalten hat, die einfach nicht zu dir passen. Es kann aber auch sein, dass die Bestandteile zu deinem damaligen Leben gepasst haben, doch es heute nicht mehr tun.

Vielleicht warst du frĂŒher Single, hattest einfach Zeit und Lust dich zum Beispiel mit einem Wochenplan zu beschĂ€ftigen. Jetzt bist du in einer Beziehung und hast zwei Kinder, da ist das natĂŒrlich ein ganz anderes Thema. Es kann also sehr gut sein, dass etwas, was damals gepasst hat, heute eben nicht mehr passt.

DAS ist der Grund, weshalb du nicht mehr auf diesen Weg zurĂŒckwillst. Warum? Weil dieser Weg niemals geklappt hat.

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Nur ein Teil der Geschichte

Wie kann ich aber behaupten, dass dieser Weg nicht geklappt hat, wenn diese Person 20, 30, 40 Kilo abgenommen hat?

Ganz einfach: Weil das nur ein Teil der Geschichte ist.

Erfolgreich Abnehmen klappt dann, wenn du dein Gewicht verlierst und dauerhaft unten hÀltst. Dann hat etwas geklappt.

Abgenommen haben wir alle schonmal.
Eine negative Energiebilanz zu erzielen - das ist nicht das Problem.

Aber diese Energiebilanz gesund, entspannt und mit Freude zu erreichen und die ganzen DĂ€monen im Kopf (Mindset- Arbeit) zu besiegen- das ist die Herausforderung.

Meine 20 kg Abnahme, die hat nicht geklappt. Ich habe die wieder zugenommen.
Was soll da geklappt haben?

Du beginnst doch auch keinen neuen Job, wirst nach zwei Wochen Probezeit rausgeschmissen und sagst

„Es hat doch geklappt.“

Nein, da hat gar nichts geklappt.
Und genauso haben deine Abnehmversuche nicht geklappt.

Das ist etwas, was du fĂŒr dich mal verinnerlichen darfst.

Nein, das alte hat niemals geklappt.

Du darfst natĂŒrlich immer schauen, welche Elemente des damaligen Weges heute auch noch gut zu dir passen und diese auf deinen neuen Weg mitnehmen.

Welche dieser Dinge möchte ich denn mein ganzes Leben lang machen?
Aber auch: Welche Dinge dĂŒrfen ausgetauscht werden?

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Schau dir doch mal die Mitgliedschaft im Detail an.

Fazit

Ein Weg klappt nicht, wenn du Gewicht verlierst.
Ein Weg klappt, wenn du Gewicht mit Freude, alltagstauglich und zu deinem Leben und dir passend verlierst.

Außerdem, wenn du fĂŒr dich in jedem Moment das GefĂŒhl hast, diesen Weg, den kann und will ich mein ganzes Leben lang weiter gehen. Dann klappt es.

Dieser Weg, der dann wirklich klappt, ist zu 90% ein völlig anderer, als er es vorher war.
Das kann ich dir aus meinen Coachings und meiner eigenen Geschichte heraus sagen.

Obwohl der Mensch mit einer festen Meinung, dass der alte Weg geklappt hÀtte, zu mir ins Coaching kam und mich darum bat, ihn wieder zu diesem Weg zu begleiten, geht er am Ende zu 90% einen völlig anderen Weg.

Und diese Menschen gehen erleichtert und beseelt aus den Coachings, denn sie wissen nun, warum es gerade nicht ,,klappt“.

Also hinterfrage doch heute gerne mal fĂŒr dich, was hat frĂŒher bei deinen Wegen wirklich geklappt und was wĂŒrde auch heute noch klappen und was darfst du anpassen?

Und wenn du das GefĂŒhl hast, dass du dir dabei gerne UnterstĂŒtzung holen möchtest, dann findest du natĂŒrlich in der "Abspecken kann jeder- Mitgliedschaft" alles was du brauchst.

Denn dort reden wir nur ĂŒber diese Themen und wie dein Weg zukĂŒnftig klappen wird.
Die Academy ist voll davon, jede Gruppenrunde dreht sich in den unterschiedlichen Facetten um dieses Thema.

Du wirst dir immer etwas mitnehmen können und es wird dir gelingen, einen Weg zu bauen, der auch klappt.

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Und wenn Du dich gerne von mir persönlich begleiten lassen möchtest, dann nimmst du einfach den Premium Plus-Tarif. Da haben wir alle zwei Monate ein 1:1 Coaching, wo wir wirklich deinen Weg individuell bauen können. Außerdem hast du alle zwei Monate eine "Ask me anything- Runde", in der du alle Fragen loswerden kannst, die du zu deinem Weg hast.

Egal, wofĂŒr du dich entscheidest, eine Hausaufgabe hat du in jedem Fall mitbekommen und ich möchte natĂŒrlich erfahren, zu welchen Ergebnissen du kommst.

Also:

Jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Welche Erkenntnisse hattest du ĂŒber deinen bisherigen und auch deinen zukĂŒnftigen Weg?
  • Bei welchen Dinge, von denen du dachtest, dass sie geklappt haben, hast du erkannt, dass das eigentlich nie der Fall war?

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach
von www.abspecken-kann-jeder.de

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Über mich

Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Abnehm-Coach auf www.abspecken-kann-jeder.de und Autor des Abspeck-Blogs und des dazugehörigen Abspeck-Podcasts.

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann fĂŒr ErnĂ€hrungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten VortrÀgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafĂŒr, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quĂ€len musst) und darĂŒber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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