Warum du dein Buch schreiben solltest

Geheimtipp! Welches Buch dich garantiert zum Erfolg führt


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Du hast richtig gelesen, heute geht es um die Worte „Erfolg“ und „Buch“. 

Und ich garantiere dir, wenn du dieses Buch in dein Leben holst, wirst du gar nicht anders können, als ins Tun zu kommen und erfolgreich abzunehmen. 

Du fragst dich vielleicht schon, wie dieses Wunderwerk von Buch heißt und warum du es scheinbar auf der Spiegel-Bestseller Liste übersehen hast. Der Grund dafür ist, dass du das Buch, um das es heute hier geht, dort gar nicht finden kannst. 

Denn dieses Buch ist das Buch, was du selbst schreiben wirst. 

Jetzt wirst du wahrscheinlich denken 

„Du meine Güte, was für eine übertriebene, verrückte Sache will dieser Typ denn jetzt von mir?“ 

Doch dein eigenes Buch ist ein sehr wichtiges und sehr unterschätztes Thema und ich verrate dir in den folgenden Zeilen auch warum. 

Nach diesem Blog-Artikel wird für dich alles komplett logisch und augenöffnend sein, da bin ich mir sicher. Also auch, wenn du grade vielleicht schon innerlich mit den Augen rollst und dir denkst, dass ein Buch zu schreiben für dich auf keinen Fall in Frage kommt, bleib dran und lies diesen Artikel. 

Du wirst am Ende einen echten Geheimtipp in deinen Händen halten!

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Tückische Routinen

Du weißt ja, dass es unser gemeinsames Ziel sein darf, dass wir unseren Weg entdecken und wir diesen Weg bis zum Ende unseres Lebens ganz entspannt gehen. 

Dieser Weg wird für eine Zeit die negative Energiebilanz beinhalten und irgendwann wird dieser Weg eine ausgeglichene Energiebilanz enthalten. Das heißt, wir werden für uns die normale Ernährung, unser normales Verhalten und ein normales Mindset entdeckt haben.

Das ist für jeden Einzelnen von uns eine individuelle und auch gemeinsame Aufgabe, weil, wie ich immer sage, wir alle haben vielleicht eine kleine, falsche Verdrahtung, was das Thema Ernährung angeht. Deswegen sind wir im Übergewicht gelandet. 

Das ist nicht schlimm, wir müssen uns einfach nur ein bisschen davon lösen, dass das alles mit Disziplin, mit Diät und mit Verzicht erfolgen muss. 

Denn ein schlanker Mensch muss das auch nicht permanent tun, um schlank zu bleiben. Ein schlanker Mensch macht einfach das, worauf wir uns ein bisschen konzentrieren müssen. Also alles halb so wild.

Das Problem dabei ist immer, wenn wir neue Dinge erlernen, uns neue Verhaltensweisen und Routinen angewöhnen, dann werden die ja irgendwann automatisiert. 

Das bedeutet, diese neuen Routinen laufen einfach so ab und ich nehme immer mein Lieblingsbeispiel, weil ich glaube, dass das wirklich jeder von uns kennt: 

Wir gehen einkaufen und wir schmeißen uns schon relativ automatisch immer gewisse Gemüsesorten und Obst in den Einkaufswagen. 

Sowas war früher für mich undenkbar, heute ist es völlig normal, weil ich weiß, dass ich das immer irgendwie esse. Darauf konzentriere ich mich auch nicht mehr. 

Aber es ist natürlich auch so, dass mir das im Vergleich zum Anfang meiner Ernährungsumstellungsreise gar nicht mehr positiv auffällt. Ich gehe jetzt nicht mehr aus dem Laden und sage mir 

„Mensch Dirk, toll, du hast dir Obst und Gemüse gekauft!“ 

Das bedeutet also, dass es ein Stück weit normal geworden ist und es wird sogar ein Stück weit selbstverständlich. Doch genau das birgt auch immer die Gefahr in sich, dass es mir nicht so leicht auffällt, wenn ich diese positive Routine auf einmal sein lasse. 

Vielleicht habe ich plötzlich keine Lust mehr auf Obst und Gemüse und es hängt mir zum Halse raus. Sicher hast du auch schon erlebt, dass sich Obst und Gemüse mal von deinem Teller verabschiedet oder reduziert hat. 

Also Dinge, die selbstverständlich sind, verabschieden sich auf einmal und das fiese ist, wir merken irgendwann gar nicht so richtig weshalb. 

Diese Dinge sind für uns so selbstverständlich geworden, dass sie nichts Besonderes mehr für uns darstellen, wir haben keinen Fokus mehr darauf und deshalb empfinden wir es auch nicht als schlimm, wenn wir diese Dinge plötzlich nicht mehr tun.

Was passiert?
Plötzlich verlassen wir unseren erfolgreichen Weg fast automatisiert, irgendwann bemerken wir das und sind dann in dem fiesen Gefühl von 

„Es läuft schlechter als vorher und wir haben nichts anders gemacht“ 

gefangen. 

Du magst jetzt vielleicht denken 

„Wie kann das sein, da macht sich doch jemand etwas vor?“

Doch das ist sehr häufig genau nicht der Fall. 

Natürlich müssen wir über gewisse Dinge reflektieren und natürlich kommt es auch vor, dass wir uns selbst ein bisschen verarschen. Aber sehr häufig ist es das eben nicht. 

Stattdessen erlebe ich es in meinen Coachings relativ oft, dass Menschen vor mir sitzen und sagen

„Ich weiß nicht, was ich anders mache als vorher“. 

Das sind dann genau die Momente, in denen sich solche Routinen verabschiedet haben. 

Mit ein paar Fragen hole ich diese Dinge dann wieder an die Oberfläche, doch das ist teilweise ein sehr mühsamer Prozess für die betroffene Person. Und genau dieses mühselige möchte ich dir heute, mit einer ganz wichtigen und wertvollen Übung, ersparen. 

Nämlich, indem du dein Buch schreibst.

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Warum ein Buch?

Jetzt kannst du dir wahrscheinlich schon denken, dass es nicht wirklich um ein Buch im herkömmlichen Sinne geht. Es geht eher um einen kleinen Ratgeber, der ganz viele persönliche Kapitel über dich und deinen Abnahmeweg enthält. 

Weshalb nenne ich es trotzdem ein Buch? 

Weil es wirklich mit dazugehört, dass du diese Kapitel schreibst, und zwar nicht in deinem Kopf, sondern auf einem Blatt Papier oder auf ein elektronisches Medium deiner Wahl. 

Denn das, was du in dieses Buch hineinschreibst, sind Dinge, die du nicht vergessen solltest und auch wenn du sagst

„Ich vergesse nicht“

und 

„Ich kann mir solche Dinge gut merken“, 

glaub mir, aus meiner Erfahrung, schreibe sie dir auf, denn solche Dinge werden wir irgendwann vergessen, spätestens wenn sie uns in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Sobald du dann in einer solchen Situation landest, wie ich sie gerade beschrieben habe und du denkst 

„Mist, ich habe meinen Weg verlassen und ich bin mir sicher, dass ich doch alles genauso wie vorher mache“, 

dann holst du dir dein Buch, in dem du dir diese Dinge aufgeschrieben hast.

Beim Durchlesen wirst du dir dann folgende Frage stellen:

„War mir dieser Punkt, den ich gerade gelesen habe, klar? Und tue ich es jetzt gerade in diesem Moment, in dieser Woche?“ 

Ich verspreche dir, du wirst merken, es sind Punkte dabei, die tust du gerade nicht.
Es wird dir sogar superleicht fallen diese Punkte wieder in dein Leben zu integrieren, denn du hast sie dir wieder vor dein Auge geholt. 

Das ist der Sinn dieses Buches. 

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Vielleicht ist dir jetzt ein bisschen klarer geworden, warum wir heute zusammen so ein Buch schreiben wollen. Ein Buch, welches am Ende aus genau vier Kapiteln besteht.

Kapitel 1: Was ist mein Warum?

Wahrscheinlich hast du es schon erraten, zumindest, wenn du mich schon länger kennst. 

Im ersten Kapitel deines Buches geht es um dein Warum. 

Über das Warum haben wir schon so unfassbar viel gesprochen, hör dir gerne dazu die passenden Podcast Episoden noch mal an oder wirf einen Blick auf die passenden Blogartikel zu diesem Thema, vor allem, wenn du noch auf der Suche nach deinem Warum bist.

Ich sage auch immer, das Warum kann und sollte durchaus auch ein Coaching Thema sein, denn es ist dein Fundament, auf das sich alles andere aufbaut.
Wenn du da also nicht weiterkommst, dann ist es immer ganz gut, wenn noch mal jemand von außen drauf schaut.

Egal, ob du schon ein klares Warum hast oder noch auf der Suche bist, du solltest es dir in jedem Fall einmal aufschreiben. Denn dann kannst du immer wieder einen Blick darauf werfen und sehr schnell feststellen, wenn dein Warum zum Beispiel gewechselt hat.

Durch das Lesen holst du dir außerdem dein Warum immer wieder vor Augen und es kann seine Kraft noch einmal neu entfalten. 

Wenn du denkst 

„Mein Warum ist mir klar“, 

überprüfe noch einmal, ob es ein Warum aus dem Herzen ist und ob es positiv formuliert ist. Also weg von dem 

„Dies oder jenes möchte ich nicht mehr sein“, 

sondern hin zu 

„Da möchte ich hin“, 
„Das möchte ich erleben“ 

oder

„Das möchte ich fühlen“. 
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Kapitel 2: Das macht mich erfolgreich

Das Wort „erfolgreich“ ist hier ganz bewusst gewählt.
Dabei geht es um Strategien, und zwar gar nicht um emotionale, ausgefeilte Strategien, sondern eher um Basics wie zum Beispiel:

  • Wenn ich bei jeder Mahlzeit zur Hälfte Obst und Gemüse auf dem Teller habe, macht mich das erfolgreich.
  • Wenn ich alles aufschreibe, was ich esse und trinke, von Montag bis Sonntag, macht mich das erfolgreich.
  • Wenn ich mich dreimal die Woche bewege, macht mich das erfolgreich.
  • Wenn ich einmal die Woche zum Beispiel meinen WW Workshop besuche, macht mich das erfolgreich.
  • Wenn ich die Priorität auf die Ernährung, mein Mindset, meinen Schlaf, meine Bewegung, auf mich selbst und auf das ganze Thema Abnehmen setze, macht mich das erfolgreich.
  • Wenn ich Dirks Blogartikel lese, macht mich das erfolgreich.

Also, ich denke, du weißt genau, was ich meine. 

Es geht hier um ganz klassische Verhaltensweisen, die dich erfolgreich machen und unterschätze bitte nicht dieses Kapitel, denn dabei geht es genau um diese klassischen Dinge, die wir ganz schnell wieder vergessen. 

Merke dir dabei immer:
Es gibt nicht DIE Dinge, welche erfolgreich machen.
Es gibt die Dinge, die DICH erfolgreich machen.
Und die gilt es aufzuschreiben.
Wir denken schnell 

„Ach, jetzt läuft es ja gerade, da muss ich ja nichts weiter tun“.

Von daher ist es superwichtig, dir alles aufzuschreiben und zwar in einer Situation, in der es gerade richtig gut läuft und du für dich das Gefühl hast 

„Mein Gott, jetzt könnte ich aber diesen Weg wirklich bis an mein Lebensende gehen“.

Kapitel 3: Das macht mich zufrieden

Kommen wir nun zum 3. Kapitel, welches ähnlich klingt, aber doch etwas ganz anderes ist.

Dabei geht es um deine Zufriedenheit.

Hier geht es weniger um klare Strategien, sondern viel mehr um die Dinge, die einen emotionalen Einfluss auf dich haben. 

Das kann sehr individuell sein und am Ende sind es meistens genau diese Dinge, die DEINEN Weg ausmachen. Es geht hier vor allem um Entscheidungen, welche du in bestimmten Situationen triffst.

Was gehört beispielsweise dazu? 

Es kann sein, dass du sagst 

„Wenn ich in den Sommerurlaub fahre, macht es mich zufrieden, wenn ich mir die Strategie vornehme (ich nehme einfach mal meine eigene) ich esse die drei Hauptmahlzeiten, achte nicht darauf was ich auswähle, schaue aber, dass ich das Dessertbuffet nicht fünfmal plündere, sondern nur einmal. Ich übertreibe es nicht mit dem Alkohol, sondern gönne mir dann nur ein Glas“. 

Wenn du das schaffst, weißt du, dass du glücklich aus dem Urlaub zurückkommst, und dabei geht es nicht darum, was die Waage anzeigt, sondern ausschließlich um deine Zufriedenheit.

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Es macht mich zum Beispiel auch zufrieden, wenn ich mein Umfeld darüber informiere, dass ich mich auf meinem Abnahmeweg befinde und, dass ich mir Unterstützung wünsche.

Es macht mich zufrieden, wenn ich mir vor dem Auswärtsessengehen genau überlege, welche meine heutige Strategie ist, also ob ich einfach esse, was ich möchte, oder möchte ich eine Wahl innerhalb meiner Punkte treffen? 

Möchte ich vielleicht gewisse Dinge weglassen, die ich nicht brauche?
Lasse ich das Brot weg oder das Dessert? 

Zufrieden macht mich dabei vielleicht nicht diese eine Strategie, sondern zufrieden macht mich die Erkenntnis, dass das bei jedem Auswärtsessen anders sein darf und das ich mich darauf konzentrieren möchte, was mich zufrieden macht. 

Mich macht es zufrieden, dass ich mich nicht öfter als einmal die Woche wiege und mich macht es zum Beispiel zufrieden, wenn ich darüber reflektiere, was mich in dieser Woche zufrieden gemacht hat, bevor ich mich auf die Waage stelle. 

Es kann dich auch zufrieden machen, dich für gesunde Alternativen zu entscheiden. Alternativen, die trotzdem süß sind und Snack-Charakter haben, aber eben gut ins Budget passen.

Gerade bei diesem Kapitel wirst du merken, dass sich Dinge ganz schnell verabschieden.

Beim Lesen wirst du dich hinterher fragen 

„Warum habe ich das eigentlich nicht mehr gemacht?“ 

Ich glaube, du weißt, worauf ich hinauswill.
Schreibe dir alle diese Dinge auf, die dich zufrieden machen.

Kapitel 4: Das macht mich unzufrieden

Bei Kapitel Nummer 4 handelt es sich um dein persönliches Learning-Kapitel. 

Jedes Mal, wenn du etwas zu diesem Kapitel hinzufügst, möchte ich, dass du dich nicht schämst, wütend oder enttäuscht bist, sondern dass du sagst 

„Mega, ich habe wieder etwas über mich gelernt“. 

Es kann sowas sein wie:

  • Es macht mich unzufrieden, wenn ich abends auf dem Sofa sinnlos Schokolade reinhaue, obwohl ich mir eigentlich eine Alternative hätte machen könnte.
  • Unzufrieden macht mich, wenn ich mir immer wieder Ziele setze, die ich überhaupt nicht erreichen kann.
  • Unzufrieden macht mich, wenn ich mal wieder in den Modus komme, ich bin in einem Programm.
  • Unzufrieden macht mich, wenn ich mal wieder sage, ich darf dieses oder jenes nicht essen.
  • Unzufrieden macht mich, wenn ich wieder damit beginne, auf Kohlenhydrate zu schauen, mir Dinge zu verbieten und sie wegzulassen, weil ich denke ich müsste eine Abzweigung nehmen, die mir unterm Strich mehr schadet als nützt, obwohl ich genau weiß, ich nehme ganz einfach mit der negativen Energiebilanz ab.
  • Unzufrieden macht es mich, wenn ich wieder Angst vor gesellschaftlich schönen Ereignissen, wie das Treffen mit Freunden oder Urlaub, habe.
  • Unzufrieden macht es mich, wenn ich mich wieder weg von meinem Weg bewege, hin zu einer Disziplin.

Du merkst schon, wie viele verschiedene Sachen zu diesem Kapitel gehören und besonders Kapitel 3 und 4 sind Kapitel, die du laufend ergänzen kannst und solltest. 

Denn du wirst immer wieder überrascht feststellen, welche Dinge dich zufrieden gemacht haben oder welche es eben nicht getan haben. 

Sich all die Dinge zu notieren und anzuschauen, die dich unzufrieden machen, fühlt sich ein bisschen so an, als würdest du in deiner erfolglosesten Zeit herumblättern. 

Doch es ist ganz wichtig dies zu tun, denn wenn unsere Abnahme ins Stocken kommt, liegt es nicht nur daran, dass wir gute Gewohnheiten schleifen lassen, sondern auch wieder Dinge zulassen, die uns eigentlich unzufrieden machen.

Von daher widme diesem Buch gerne etwas Zeit, etwas Energie und gebe diesem Szenario gerne etwas Fokus. Ich denke gerade besonders an dein Zeitmanagement. 

Du magst vielleicht denken 

„Ach nee, noch solch ein Aufwand“,

doch ich kann dir sagen, dass es unglaublich viele, verschiedene Möglichkeiten gibt, so etwas festzuhalten. 

Du kannst es zum Beispiel einfach erstmal in dein Handy diktieren, du kannst es dir auf deinem PC in ein Word Dokument schreiben oder ganz klassisch handschriftlich festhalten.

Mach es so, wie du möchtest, doch mach es in jedem Fall. 

Nur so hast du am Ende die Möglichkeit, in einer Situation, in der du für dich das Gefühl hast, dich von deinem Weg zu verabschieden, genau zu überprüfen, ob du das tust, was in deinem Buch steht oder ob du dich gerade wieder in einem ganz anderen Film befindest.

Der Mehraufwand, dieses Buch zu erstellen, zahlt sich nach hinten raus doppelt und dreifach aus. 

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Fazit

Fassen wir zum Schluss die vier Kapitel noch einmal zusammen, die Teile deines Buches sein sollten.

Kapitel Nummer 1 „Das ist mein Warum“:
Hier geht es darum, dein Warum noch einmal festzuhalten.

Kapitel Nummer 2 „Das macht mich erfolgreich“:
Hier geht es um die klassischen Strategien, also die konkreten Tools, die dich erfolgreich machen.

Kapitel Nummer 3 „Das macht mich zufrieden“:
Das sind die guten Entscheidungen, die dich vom Mindset her stark machen, die dich glücklich machen und dir das Gefühl geben, auf dem richtigen Weg zu sein.

Kapitel Nummer 4 „Das macht mich unzufrieden“:
Das sind genau die Entscheidungen, die dein Mindset eher schwächen und dich in Richtung Aufhören bewegen.

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Dein Dirk

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4 Kommentare

  • Heute morgen beim Kaffee gleich angefangen mein"Buch" zu schreiben. Wie immer tolle Inspiration von dir. Danke.
  • Hey Jutta,

    es freut mich, dass ich dich inspirieren konnte:-)
    LG Dirk
  • Das klingt gut. Ich bin auf dem Weg in den Urlaub und werde versuchen zufrieden heimzukommen. Das Buffet nicht dreimal zu plündern.
    Angekommen zu Hause werde ich so ein Büchlein schreiben. Ein kleines, sodass es in die Handtasche passt und ich beim Kramen darin öfters schon daran denke
  • Hey Andrea,

    das klingt super! Ich wünsche dir einen schönen Urlaub.
    LG Dirk

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