Wenn Hunger nicht das Problem ist...

…dann ist Essen auch nicht die Lösung!


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Wenn Hunger nicht das Problem ist, ist Essen auch nicht die Lösung!

Du weißt vielleicht schon, dass ich normalerweise nicht der Typ für Floskeln bin, außer, wenn sie die Möglichkeit bieten, mal tiefer in ein Thema zu blicken. 

Und genau das möchte ich heute mit dir zum Thema "emotionales Essen" einmal tun. 

Im Leben eines jeden Menschen gibt es trübe Tage - so natürlich auch in meinem Leben.

Auch ich bin im Laufe meines Lebens durch Phase gegangen, die alles andere als leicht waren. 

Es war manchmal brutal, oft hart und immer emotional. 

Ich weiß nicht, ob du das kennst, doch, wenn ich traurig bin, wenn es mir nicht gut geht, ich trübe Stunden oder Wochen habe, dann kommt bei mir auch nach all den Jahren noch immer der Wunsch, das mit Essen zu kompensieren

Und auch, wenn diese trüben Tage heute wirklich nur noch vereinzelt vorkommen, ist dieser Impuls immer noch der erste.

Dieses Verhalten ist keine Strategie, die ich mir zurechtgelegt habe, sondern etwas, was ich mir mit Sicherheit über die Jahrzehnte einfach angewöhnt habe. 

Und auch, wenn wir solche Verhaltensweisen gerne auf unsere Kindheit schieben, so kann ich persönlich dir keine Ursache dafür nennen, denn meine Eltern waren und sind sehr sorgsam mit mir und dem Thema Essen umgegangen. 

Ich würde also für mich persönlich sagen, dass ich einfach jemand bin, der generell gerne isst und deshalb auch in solchen Situationen gerne und schnell zum Essen greift. 

Und an trüben Tagen habe ich in der Vergangenheit dann eben nicht auf meine Ernährung geachtet, meine Ziele aus dem Blick verloren und schlechte Entscheidungen für mich, meinen Körper und meine Gesundheit getroffen

Ich habe Süßigkeiten und andere Kalorienbomben gegessen.
Ich habe versucht, mit allen möglichen Nahrungsmitteln meine Traurigkeit oder andere nicht so gute Gefühle zu kompensieren. 

Vielleicht kennst du dieses Verhalten auch von dir. 

Wenn ich mit meiner Community spreche, dann kann ich dir sagen, dass bestimmt 80-90% davon dieses Verhalten von sich kennen. 

Genau deshalb möchte ich heute dieses Verhalten einmal näher betrachten und dir ganz konkrete Strategien mit an die Hand geben, wie du solche Situationen in Zukunft besser meistern kannst!

Und ich kann dir aus meiner persönlichen Erfahrung sagen: es funktioniert!

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Die Ursachen für dein Verhalten

Wodurch entsteht dieses Verhalten eigentlich? 

Es ist definitiv nicht so, dass der Körper in diesen Momenten irgendwas "braucht" oder irgendwas "benötigt", damit es ihm "besser geht", auch, wenn wir das gerne sagen. 

Zumindest kein Essen!

Es ist kein biologisches Phänomen.
Es ist einfach eine Verhaltensweise, die sich meldet, eine alte Gewohnheit, die für uns weder gut, noch hilfreich und schon gar nicht gesund ist

Doch irgendwann haben wir unserem Gehirn beigebracht, dass die Lösung, wenn es uns nicht gut geht, eben der Griff z.B. in die Süßigkeitenschale ist. 

Das dies natürlich nicht die Lösung ist, steht auf einem ganz anderen Blatt, doch so entstehen eben solche Gewohnheiten. 

Natürlich ist es generell so, dass sich solche Gewohnheiten schnell automatisieren.
Das ist auch generell eine tolle Sache, wie zum Beispiel Zähneputzen oder Autofahren.
Denn solche Handlungen "auf Autopilot" entlasten unser Gehirn und das ist etwas sehr Gutes. 

Auf der anderen Seite sind solche automatisierten Handlungen etwas, was sich sehr schwierig "einfach so" durch bloßen Willen lösen lässt. 

Deshalb neigen wir schnell dazu, uns hilflos zu fühlen und zu denken 

„Ja, ich kann es ja nicht anders machen“

Das ist aber defacto nicht richtig. 

Um festgefahrene Gedanken- und Handlungsmuster zu lösen, ist es deshalb zuerst einmal wichtig, sich diese bewusst zu machen, diese Handlungen zu unterbrechen und dann irgendwann gegen neue Handslungen auszutauschen.

Die gute Nachricht ist, dass es geht! 

Die andere Nachricht ist, dass dies gar nicht so einfach ist. 

Und ich glaube, es ist wichtig, noch weiter vorne anzusetzen, nämlich bei der Frage nach dem Warum.

Es ist wesentlich leichter Verhaltensmuster zu durchbrechen, wenn ich weiß, warum ich es tue. 

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Neue Baustellen entstehen

Fakt ist, dass es uns in solchen Situationen durchs Essen nicht wirklich besser geht. 

Wir neigen zwar gerne dazu, zu sagen 

„Naja, im ersten Moment geht mir besser“

Ich würde aber selbst diesen Gedanken in Frage stellen. 

Klar esse ich in solchen Momenten etwas, was ich sehr gerne mag, was mir auch schmeckt, aber eigentlich weiß ich für mich dabei schon, dass das nicht die Lösung ist

Ich sage dir hier bewusst nicht, dass es nicht richtig ist, denn es gibt nie ein Richtig oder Falsch.

Aber dieses Verhalten ist in jedem Fall für mich nicht die Lösung und bringt mich nicht weiter, denn durch dieses Verhalten wird mein Gefühl nur noch verstärkt.
Denn ich weiß, dass ich etwas getan habe, was nicht gut für mich war, was mich meinem Ziel, nämlich mir eine gesunde Verhaltensweise anzueignen, leicht abzunehmen, vielleicht mein Gewicht zu halten, definitiv nicht näher gebracht hat

Und was ich auch weiß, ist, dass die Ursache, weshalb ich diese Verhaltensweise an den Tag gelegt habe, dadurch auch nicht gelöst wird

Das Problem, der Grund, weshalb ich esse, muss nicht immer zwingend etwas Negatives sein, denn oft "belohnen" wir uns auch für positive Errungenschaften. 

Doch egal, was es ist, mein Problem wird durch das Essen nicht aus dem Weg geschafft.

Also im Prinzip habe ich nichts weiter getan, als mir eine weitere Baustelle zu schaffen und es ist ganz wichtig, dass wir uns das in diesen Momenten bewusst machen. 

Wir lösen durch unser Verhalten nichts.
Wir bewirken nichts und es geht uns auch nicht gut damit.
Wir tun nichts weiter, als uns eine weitere Baustelle schaffen.

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Doch was genau bedeutet es eigentlich, wenn ich mir noch eine weitere Baustelle schaffe?

Das ist natürlich immer individuell.
Ich möchte dir deshalb als Beispiel einfach mal meine persönliche Erfahrung mit auf den Weg geben. 

In meinem Fall war es tatsächlich so, dass mir während des Essens bereits klar war, dass das, was ich da gerade tue, nicht die Lösung bringt und schon triggerte es mich und ich ärgerte mich über mich selbst. 

Ich hatte doch für mich entschieden - ich möchte das eigentlich gar nicht mehr tun. 

Im zweiten Moment zog es mich dann sogar noch weiter runter, weil mir bewusst wurde, dass ich so auch meinem Ziel nicht näherkomme.

Ich wusste, ich werde nicht abnehmen, sondern ich bewege mich in die völlig entgegengesetzte Richtung und müsste im schlimmsten Fall sogar noch weitere Extrakilos verlieren. 

Ich ging also weiter hinein in diese Emotion und in alles, was mein Verhalten nach sich ziehen wird.

Ich fühle mich nicht wohl, ich fühle mich vielleicht nicht attraktiv, die Klamotten passen nicht mehr so gut, wie ich mir das vorstelle, und in dem Moment, indem ich noch mal etwas an Essen draufpacke, verstärke ich diese emotionalen, negativen Gefühle immer mehr. 

Das bedeutet, ich sorge mit meinem Verhalten gerade dafür, dass es mir auch weiterhin nicht gut gehen, ich mich weiterhin nicht attraktiv fühlen werde, mich weiterhin als zu dick empfinden werden und, dass die Klamotten weiterhin nicht passen. 

Es ist egal, ob jetzt eine dritte Person sagt 

„Na ja, so schlimm ist das doch nicht“ 

Das mag alles richtig sein, dennoch ist es in dem Moment wichtig, dass wir für uns schauen, was wir uns eigentlich gerade selbst antun

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Wenn ich also in einer Situation bin, in der ich von unschönen Gefühlen überrollt werde, dann kompensiere ich das mit Essen.

Dadurch löst sich aber nicht das Problem, durch das ich mich gerade schlecht fühle, sondern ich schaffe mir ein zweites.

Dadurch sorge ich dafür, dass sich mein Ursprungszustand 

"Es geht mir nicht gut, ich fühle mich nicht wohl, ich fühle mich nicht attraktiv“ 

sogar noch verstärkt.

Ich gehe jetzt sogar noch einen Schritt weiter.
Es ist nicht nur so, dass ich mir eine zusätzliche Baustelle schaffe, ich mein Ursprungsproblem oder meine Ur-Thematik nicht löse, sondern ich sorge sogar dafür, dass es mir unterm Strich noch schlechter geht als vorher

Versuche dir das bildlich vor Augen zu führen oder dir auch gerne ein Beispiel aus deinem Alltag aufzuschreiben. 
Mache dir dabei das ganze Ausmaß deines Verhaltens bewusst und halte deine Gedanken und Gefühle auf Papier fest.
So hast du das nächste Mal, wenn du dich in so einer Situation befindest, einen Grund, einen Antrieb, es dieses Mal anders zu machen und dein Verhalten vielleicht sogar dauerhaft zu verändern.

Unterbrich deine Gewohnheiten, nicht deine Gefühle!

Ich hoffe du bist nun überzeugt, dass Essen in diesen Momenten nicht die Lösung für dein emotionales Problem ist. 

Es ist auch schon im ersten Moment nicht gut für uns. 

Klar, es schmeckt, aber es gibt noch viele Momente, in denen wir in unserem Leben leckere Sachen essen können, ohne, dass wir gleichzeitig ein Problem haben. 

Hinterfrage deshalb nochmal generell, in welchen Situationen du zum Essen greifst, in denen Essen definitiv nicht die Lösung ist.
Versuche bitte nicht, an den Problemen zu feilen, denn das machen wir sehr gerne. 

Wir sagen dann sowas wie 

„Wir dürfen nicht traurig sein“, 

“Es kann doch nicht sein, dass ich mich jetzt wieder auf der Couch gehen lasse“ 

oder 

„Warum will ich mich jetzt schon wieder belohnen“ 

Schiebe diese Gedanken bitte an die Seite, denn ich glaube, wir sind alle Menschen und Menschen dürfen und müssen Emotionen haben. 

Es ist mit Sicherheit die schwierigere Aufgabe, an diesen Emotionen zu arbeiten. 

Woran du aber sofort arbeiten kannst, ist dein Verhalten bzw. dein Umgang mit diesen Emotionen. 

Wenn du dauerhaft abnehmen oder dein Gewicht halten möchtest, musst du nachhaltig du an deinem Verhalten arbeiten - das ist unsere Hauptaufgabe. 

Frage dich also, in welchen Situationen du zum Essen greifst.
Frage dich, wie du mit schwierigen Situationen umgehst.
Denn darauf hast du unmittelbaren Einfluss. 

Vielleicht ist es bei der Emotion nicht so leicht, diese zu beeinflussen, aber auf das, was du tust, wozu du greifst, womit du kompensiert, hast du definitiv Einfluss. 

Deshalb solltest du auch genau da ansetzen.

Deshalb ist es so wichtig, dass du dir deine Erkenntnisse zu diesem Thema heute notierst und sie dir vor dein inneres Auge holst. 

Wenn du dann das nächste Mal in eine solche Situation kommst, und meistens wissen ja ganz genau, in welchen Situationen wir eben schlechte Entscheidungen treffen, nimmst du dir deinen Zettel zur Hand und liest dir nochmal durch, was du dir aufgeschrieben hast. 

Du schaust

 

„Okay, was habe ich mir damals eigentlich bewusst gemacht? Ich habe damals gesagt, wenn ich jetzt zur Schokolade greife, dann geht es mir nicht nur im ersten Moment schlecht, sondern ich schaffe mir damit eine zusätzliche Baustelle. Ich sorge dafür, dass es mir emotional noch schlechter geht als vorher. Und nein, das möchte ich jetzt nicht“

Was passiert? 

Im besten Fall lässt du es dann ganz. 

In dem anderen Fall, überlege, was du stattdessen tun kannst.
Finde Alternativlösungen, aber sei bei diesen Alternativhandlungen nicht zu streng mit dir.

Ich denke, es ist schon ein riesiger Erfolg, wenn du es in diesem Moment schaffst, die gewohnte Handlung zu durchbrechen

Schau dir dazu einfach mal an, was du in solchen Situationen anders machen könntest als vorher. 

Du könntest zum Beispiel - je nach Emotion - eine gute Freundin anrufen, eine Runde um den Block laufen oder dir mit einer anderen Sache etwas Gutes tun.
Es gibt unzählige Möglichkeiten, die genau den gleichen Effekt haben, die dir aber eher ein Glücksgefühl verschaffen, nicht nur, weil du die Situation anders gelöst hast, sondern weil du dir selbst auch noch generell etwas Gutes getan hast.

Wenn du damit noch Schwierigkeiten hast, kannst du das nächste Mal auch einfach sagen:

„Okay, ich greife jetzt zur Schokolade und diesmal werde ich es hinkriegen, nur einen Riegel zu essen“

Das Ziel ist es, es einfach nur besser zu machen als vorher. 

Das Wichtigste ist, dass du ehrlich mit dir bleibst und nicht versuchst, dich selbst auszutricksen. 

Sage dir wirklich 

„Ich unterbreche nicht nur die Handlungen, ich werde diesmal mit diesem Ereignis besser umgehen als das letzte Mal“

Das machst du von Mal zu Mal immer etwas besser und ich bin mir sicher, du wirst es immer mehr und mehr schaffen, solche Situationen anders zu lösen. 

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Und jetzt bist du dran!

Wenn du gern intensiv am Thema "emotionales Essen" arbeiten möchtest, gibt es in meiner "Abspeck-Academy", die Teil der "Abspecken kann jeder" Mitgliedschaft ist, ein ganzes Modul inkl. Webinaren und Arbeitsblättern dazu, mit Hilfe derer du dieses Thema für dich auflösen kannst.
Komm also gern zu uns:

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Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

Welche Situationen kompensierst du gerne mit Essen?

Was wirst du ab heute an deinem Verhalten verändern?

Was waren heute deine größten Aha-Momente?

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abnehmcoach
von www.abspecken-kann-jeder.de

2 Kommentare

  • Puh,voll mein Thema! Bin im Moment irgendwie angeschlagen,gesundtheitlich waren die letzten 2Jahre ziemlich anstrengend, immer wieder Baustellen die mich gefordert haben ! Da meine Hormone mit 55 Jahren,ja Achterbahn fahren,und doch ziemlich viel anstellen mit meinem Körper ,muss Ich das erst mal akzeptieren und ankommen! Das wirkt sich natürlich auf mein Essverhalten und meine Körperakzeptanz aus ! Mir geht im Moment immer dein Satz,jeder muss seinen Weg finden ,im Kopf herum ! Ich werde vermehrt daran arbeiten,meinen Weg zu finden, denn das merke Ich gerade ,das ist bei mir gerade im Fokus ! Das akzeptieren ,was ist und kommt , und darauf zu reagieren! Werde aufschreiben und einen neuen Plan für mich ausarbeiten ! Dir einen schönen Sonntag ! Und danke, das Du irgendwie immer da bist um mich wachzurütteln,wenn es mal nicht so läuft !
  • Hey Sonja,

    vielen Dank für dein Feedback! Ich wünsche dir viel Erfolg auf deinem Weg. LG Dirk

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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