Podcast 171 - warum „das Programm“ dein Scheitern bedeutet!

Ich komme einfach nicht mehr ins Programm! 🤷‍♂️   

Diese Aussage kennst du sicher genauso gut wie

Ich bin gerade so richtig gut im Plan 💪 

Beide Aussagen haben eines gemeinsam: sie stehen dafür, dass du höchstwahrscheinlich nicht am Ziel ankommen- und in keinem Fall dort bleiben wirst 🤣 

So möchte ich dir heute erklären, dass du weder „das Programm“ noch „den Plan“ haben darfst, wie du aber dein Ziel dauerhaft erreichst und welche Tools dir dabei helfen werden.

Schreib mir doch mal in die Kommentare, zu welcher Erkenntnis du zu meiner Abschlussfrage im Podcast kommst ✍️ 

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2 Kommentare

  • Moin Dirk,
    vielen herzlichen Dank für "auf Deinen Weg" gehen. Ich habe es heute Früh um 1/2 5 gehört, war massiv begeistert, weil mir genau dieser Hiweis gefehlt hat. Reaktion: ich habe mich in 3-fach-Thermo-LaufsachenSchicht eingepacktund war 60 Minuten bei minus7 mit Stirnlampe auf meiner 5-km-Runde: scheisse war das kalt! Aber ich fühlte mich gut! DANKE DANKE DANKE, ich werde meinen Weg (mit mit meiner kleinen Frau zusammen seit 1 Jahr WW bei Schätzelein Katja Muik) weiter gehen. Have a nive day grosser Inspirator, Wolfgang
  • Hi Dirk!
    Das Wort Plan und Programm benutze ich nicht, das ändert aber nichts daran, dass es sich in manchen Bereichen noch so anfühlt.
    Bewegung ist gerade im Winter auch ein Thema für mich. Ich versuche 5000 Schritte täglich zu gehen. Ich habe allerdings kein Laufband und auch kein Platz dafür.
    Ich muss dazu raus und wenn Wetter schlecht ist habe ich keine Lust und gehe auch nicht. Ich brauche für die 5000 die doppelte Zeit, die Du brauchst. Ich gehe hier also nicht täglich meinem Job nach aber ich versuche mein bestes zu geben. Ab Frühjahr wird das mit dem Bewegen wieder leichter und routiniert, da dann wieder Gartenarbeiten anfallen, die es durchaus mit einem Fitnesscenter aufnehmen können.
    Das Aufschreiben der Lebensmittel im WW-Tagebuch ist mein wichtigstes Tool geworden, weil ich gemerkt habe bzw. In den letzten 6 Jahren die Erfahrung gemacht habe, dass wenn ich es nicht tue, ich die Kontrolle über meine Lebensmittel verliere und wo das hinführt bei Menschen wie Du und ich, wissen wir ja. Langsam wird es auch zur Routine und fühlt sich an, wie auf Arbeit gehen.
    Der Fitnesstracker am Handgelenk, gleichzeitig meine Armbanduhr.
    Ein Teil, das zu mir gehört und trotzdem oder gerade deshalb habe ich es geschafft eine Zeitlang einfach mal die Schrittzahl darauf zu ignorieren und auch die stündliche Aufforderung, den Arsch mal für 250 Schritte hochzuhieven.
    Jetzt schaue ich wieder bewusster drauf, was nicht bedeutet, dass ich wenn noch 1000 Schritte oder mehr mal fehlen, ich diese wirklich noch durchführe. Wenn ich mich nicht körperlich dazu in der Lage fühle, weil meine Arthrose mal wieder zu doll schreit oder ich mich platt fühle, dann lasse ich es für diesen Tag gut sein, gibt sicher noch andere Arbeiten zu erledigen.
    Habe mal wieder nen Roman geschrieben, muss als Kommentar jetzt erstmal reichen ^^
    Grüße
    Es gibt auch Tools, die ich nicht nutzen möchte. Heute z.B. ist ja dieser WW SuperCoaching Day oder wie sich es Ding nennt. Habe mir auch extra die dafür notwendige App geholt und klicke da rein und davon abgesehen, das bei mir nur Bild und kein Ton war und ich es auch nicht geschafft habe, den Ton anzuschalten weil ich mal wieder hochbegabt bin, bin ich sofort wieder geflüchtet. Ich habe in dem kurzen Moment mitbekommen, das ICH da direkt mit Leuten, die ich nicht kenne reden soll/muss. Das will ich nicht, ich fühle mich dabei nicht wohl und drumm lasse ich das sein.
    Aber das nur am Rande.

Was denkst du?

Dirk

Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Abnehm-Coach auf www.abspecken-kann-jeder.de und Autor des Abspeck-Blogs und des dazugehörigen Abspeck-Podcasts.

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher über 2.000 Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihrem Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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Dirk Diefenbach

Brinkholt 17

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