10 Schritte, wie du dich sofort besser fühlst!

10 Schritte, wie du dich sofort besser fühlst!

Sicher kennst du das Gefühl von Unzufriedenheit, Trauer, Hilflosigkeit und Unglück.
Ich verstehe sehr gut, dass dieses Gefühl wirklich sehr lähmend und kräftezehrend sein kann. Es raubt dir die Energie für den Tag und solche Zeiten können sich oft zu reinen Qual entwickeln.

Ich möchte dir von daher heute einfach mal 10 Tipps mitgeben, die ich in solchen Zeiten gern für mich anwende, um wieder klarer, selbstbestimmter und zufriedener zu werden.

Schau doch einfach mal, ob für dich etwas dabei ist!

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10 Schritte, wie du dich sofort besser fühlst!

Ich werde hier jetzt wirklich mal mit einem klassischen Beispiel arbeiten, damit die Punkte nicht so theoretisch rüberkommen.
Du kannst diese Punkte jedoch selbstverständlich auf alle aktuellen Herausforderungen übertragen, die dich gerade bewegen.
Starten wir also mit den 10 Schritten, wie du dich sofort besser fühlst und als Beispiel nehmen wir den Liebeskummer!

  1. Mache dir „dein Thema“ bewusst
    Und mit „dein Thema“ meine ich das Thema, welches wirklich hinter deiner Handlung steckt bzw. hinter dem, was du gerade fühlst.
    Wenn du z.B. gerade verlassen worden bist, ist es völlig normal und in Ordnung, dass du traurig bist.
    Du darfst hier nun richtig tief reingehen und dir die Frage stellen, was genau dich traurig macht.
    Ist es der Punkt, dass du dich allein fühlst? Oder die Angst, nie wieder einen solchen Partner zu finden? Ist es dir Leere, die entsteht und die Tatsache, dass du mit dir selbst gerade nichts anfangen kannst? Ist es der Punkt, betrogen- und ausgetauscht worden zu sein?
    Wenn du gerade selbst jemanden verlassen hast, hinterfrage auch hier deine Trauer.
    Ist der genaue Grund für deine Traurigkeit, weil du vor deinen Gefühlen weggelaufen bist? Die Scham, nicht treu gewesen zu sein? Die Suche nach etwas besserem? Die Angst vor fester Bindung? Der Weg des geringsten Widerstandes? Eine Entscheidung gegen die Liebe in dir?
  2. Nimm es „dankbar“ an
    Ich weiß, dass gerade dieser Punkt so verdammt schwierig ist, wenn du gerade trauerst, mit dir haderst oder einfach nur wütend bist. Trotzdem hat dir dein Körper, deine Seele oder deine Außenwelt ein Signal gesendet.
    Ein Thema, was du dir einfach einmal näher anschauen sollst, um es für dich zu lösen! Sieh das bitte als Geschenk und nimm es dankbar an.
    Im ersten Schritt reicht auch der reine Gedanke.
    Niemand erwartet von dir, dass du nach einer Trennung dankbar durch die Wohnung hüpfst :-) 
  3. Lass deine Gefühle zu und lenke dich NICHT ab
    Ich bin absolut KEIN Freund davon, sich abzulenken. Ich hasse den Satz „geh mal raus und lenk dich ab“ wie die Pest.
    Weder durch Party, andere Frauen oder Männer, Alkohol oder sonstige Ablenkungsmanöver erreichst du irgendetwas Sinnvolles.
    Das Einzige, wovon du damit „ablenkst“, ist dich selbst von deiner Lösung!
    Und seien wir doch mal ehrlich: das Thema holt dich eh wieder ein. Wenn du allein im Bett liegst, mit einem Kater aufwachst, etc.
    Ich schlage dir vor: gehe rein in dein Gefühl. Richtig tief. Weine, schreie, mache von mir aus auch etwas kaputt aber bitte unterdrücke es nicht. Ruf die Gefühle in aller Stärke herbei. Du wirst merken, wie schnell sich das Ganze normalisiert.
  4. Frage dich, ob du diese Situation schon einmal genau so erlebt hast
    Und damit meine ich nicht, dass du in Selbstmitleid zerfließen sollst, weil nur dir ja immer wieder das gleiche Leid zustößt.
    Überlege dir bitte, ob du dich genau in dieser Situation schon einmal befunden hast. Vielleicht erlebst du sogar immer wieder das gleiche Thema (s. Punkt 1) mit völlig unterschiedlichen Personen.
    Wenn du dann noch mal an Punkt 2 denkst, wirst du erkennen, dass du offenbar immer wieder die gleichen Situationen erlebst, weil du dein Thema eben bisher noch nicht lösen konntest.
    Wenn du dein Thema zum ersten Mal erlebst, weißt du jetzt, dass du es direkt lösen darfst, um nicht noch eine weitere Runde drehen zu müssen.
  5. Ändere deine Sichtweise
    Versuche nun an diesem Punkt deine Sichtweise auf das Thema zu verändern.
    Betrachte genau, was du als Thema lösen darfst. Schaue ab jetzt lösungsorientiert darauf und stelle dir die Frage „was darf ich tun, damit ich dieses Thema löse?“ oder „was soll mir das Ganze wohl sagen“ oder auch „was darf ich diesmal anders machen, als die Male davor“.
  6. Ändere dein Verhalten
    Und damit kommen wir fließend von Punkt 5 zu diesem hier: „ändere jetzt dein Verhalten“.
    Pack das Thema diesmal anders an als sonst. Suche nach völlig neuen Strategien und zwar bei DIR.
    Natürlich darfst du immer deine liebsten Personen zu Rate ziehen aber für jeden von uns gelten nunmal andere Spielregeln.
    Schaue also, was sich für dich stimmig anfühlt und was deiner Meinung nach dein Thema (Punkt 1) lösen könnte.
  7. Nimm DICH wichtig
    Oftmals, und gerade bei unserem Beispiel des Liebeskummers, sind wir gedanklich bei anderen Personen.
    Was denkt sie oder er? Was denken andere über mich? Was tut MAN in einer solchen Situation?
    Das tust du jetzt nicht! Du denkst mal einfach nur an dich. Du bist für dich selbst verantwortlich. Für keinen anderen und niemand anderes für dich!
  8. Frage dich, was du willst und was nicht
    Wenn du nun bei dir angekommen bist, fragst du dich einfach ganz klar:
    was will ich?
    Im Falle unseres Beispiels: mit diesem Menschen glücklich sein, Kontakt aufbauen, einfach mit ihr/ihm sprechen, ihr/ihm die Meinung sagen, mich entschuldigen, einen Brief schreiben, einfach vorbeigehen, etc.
    was will ich nicht?
    Wieder betrogen werden, allein sein, hinterher laufen, schlecht behandelt werden, meinen Entschluss bereuen, meinen Stolz die Oberhand über mich gewinnen lassen, leiden, eine wahre Liebe verlieren, etc.
    Du wirst sehen, dass es so für dich viel einfacher ist die nächsten Schritte zu planen und dann auch zu gehen.
  9. Folge deinem Herzen
    Wenn du nun bei deinen nächsten Schritten (Punkt 8) angekommen bist, kommt noch einmal ein ganz entscheidender Punkt.
    Bitte höre auf, irgendwelchen pauschalen Strategien zu folgen, die in der Gesellschaft so umher irren.
    Solche RatSCHLÄGE wie „du musst sie/ihn zappeln lassen“, „es gibt Fehler, die kann man nun mal nicht korrigieren“ oder „du musst jetzt Stärke zeigen“ sind völliger Quatsch.
    Du darfst das tun, was sich für dich richtig und gut anfühlt. Das, was dich deinem Ziel einen Schritt näher bringt.
    Wenn du mit einem Menschen zusammen sein willst, wird dich ein „zappeln lassen“ oder „ignorieren“ wohl selten voran bringen. Vor allen Dingen dann nicht, wenn du dich selbst dabei „zappeln lässt“.
    Wenn du die Punkte bis hierhin durch hast und dir klar bist, darfst du einfach dein Herz befragen, was jetzt richtig für dich ist. Wenn du dabei auf etwas stößt, was sich einfach nur erleichternd anfühlt: tue es!
    Bitte ohne Erwartungen an den anderen aber eben FÜR DICH!
  10. Ziehe ein Fazit
    Und das darfst du einfach nach jeder überstandenen Situation für dich tun.
    Der Spruch „wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine neue“ ist schon sehr wahr.
    Das heißt natürlich nicht, dass du bei jeder Herausforderung etwas Neues angehen musst, denn auch etwas „Altes“ kann sich zu besserem wandeln.
    Es zeigt aber auf, dass  jede Situation im Nachhinein einen Sinn haben kann.
    Ich verstehe, wenn du diesen Sinn für eine Situation, in der du dich gerade jetzt befindest, nicht finden kannst.
    Vielleicht kannst du das aber einmal mit solchen  Themen tun, die du bisher erlebt hast und zu denen du schon emotionalen Abstand gewinnen konntest.
    Ich bin sicher, du wirst hierbei deine Erkenntnisse haben!

Welcher Punkt spricht dich hier am meisten an?
Welchen hast du selbst schon ausprobiert?
Hast du gerade ein Thema, möchtest die Punkte gern anwenden, weißt aber nicht wie?
Du möchtest noch Punkte ergänzen?

Fühl dich herzlich eingeladen, die Kommentare dafür zu nutzen!

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Dirk

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Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Coach auf www.diefenbach-coaching.de und Reiss Profile Master.

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4 Kommentare

  • Hey Dirk,
    Sehr gut....wie immer.
    Ab Punkt 5 passt alles gut bei mir...das verändere ich gerade bzw. habe schon vieles von dem verändert und verinnerlicht denke ich. Ich hab ja noch mein Gespräch mal schaun. Dankbar annehmen ist für mich schwer kann ich oft nicht umsetzen.
    Lieben Gruß
    Marion
  • Hey Marion,

    es muss ja auch noch Punkte geben, dann denen wir arbeiten können. Sonst wäre es ja langweilig :-D

    LG
    Dirk
  • Hi Dirk.

    hmm...Die 10 Punkte sind im Grunde gut. Einzige der Punkt 2 (Dankbares Annehmen) ist für mich zu früh. Ich würde zuerst die Gefühle zulassen ohne sie zu verneinen. Genauso wie du es beschreibst. Danach ist es mir erst möglich die Situation anzunehmen. Denn ich bin durch den Prozess des Trauerns und des Widerstandes hindurch.

    Im Übrigen passt dein Artikel wunderbar zu meinem kommenden Artikel über "Angst vor Veränderung". :-) Kannst gerne am Dienstag vorbeischauen und deinen Kommentar hinterlassen.

    LG
    Markus
  • Hallo Markus,

    Lieben Dank für deine Ergänzungen. Ja, du hast absolut Recht. Auch so kann man es richtig gut machen. Im Grunde genommen ist es so, dass man einfach seinen individuellen Prozess dafür finden muss.
    Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht;)
    Ich schaue auf jeden Fall vorbei!
    Viele Grüße
    Dirk

Was denkst du?

Dirk

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