So wird 2024 DEIN Abspeck-Jahr!

So wird 2024 DEIN Abspeck-Jahr!

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Vorsicht, denn heute wird es intensiv und könnte dein ganzes Jahr auf den Kopf stellen! 

Denn ich möchte dir direkt zum Jahresbeginn, wo du dich noch in der Neujahrs-Euphorie befindest, die Punkte mitgeben, wie du 2024 wirklich zu deinem Jahr machst. 

Das heißt aber auch, dass ich dir sagen werde, wie es garantiert nicht funktioniert. 

Du magst vielleicht denken 

„Ist ja klar, dass Dirk mir am Anfang des Jahres erzählen möchte, wie 2024 zu meinem Abspeck-Jahr wird.“ 

Daraufhin möchte ich dich aber direkt mal sensibilisieren, indem ich dir entgegne, dass wir gerade am Anfang des Jahres wichtige Dinge überhören. 

Denn durch unsere künstliche Neujahrsmotivation sind wir ein bisschen überwältigt und fühlen uns, als könnten wir Bäume ausreißen. Das ist ein schönes Gefühl, doch es ist auch dafür verantwortlich, dass wir unseren Weg nicht richtig starten. 

Darum halte deine Neujahrsmotivation so fest du kannst und lies dennoch aufmerksam weiter, denn hier kommen die Punkte, die 2024 zu deinem Jahr machen!

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Punkt Nummer 1: Erzähle deine bisherige Abnehm-Geschichte!

Dieser erste Punkt hat es schon in sich: Erzähle dir deine bisherige, komplette Abnehm-Geschichte.
Was ist damit gemeint? 

Wir erzählen uns doch gerne, wie oft wir bereits abgenommen haben, sagen uns 

„Ich habe schon x- mal 20kg abgenommen, konnte es aber nie halten.“ 

Was wir uns eigentlich damit sagen, ist: 

„Eigentlich weiß ich wie es geht und ich habe das auch schon hinbekommen. Aber ich bin halt zu blöd es dauerhaft umzusetzen.“ 

Doch genau das ist falsch.

Ich habe dich nämlich gerade gebeten, die komplette Geschichte zu erzählen.
Die komplette Geschichte besteht aber nicht aus 

„Ich habe immer wieder abgenommen“, 

sondern 

„Ich habe immer wieder abgenommen und dann wieder zugenommen.“

Wenn du diese Geschichte jemandem erzählst, der sich noch nie mit dem Thema Abnehmen auseinandergesetzt hat und sich damit überhaupt nicht auskennt, wird er dir vermutlich sagen, dass du irgendwas falsch machst. 

Doch falsch ist nicht, dass du etwas nicht durchhältst oder zu blöd bist, sondern, dass du niemals auf deinem Weg warst. 

Das ist die komplette Geschichte.

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Wenn ich dir meine erste große Abnehm-Geschichte erzähle, dann habe ich vor gefühlt 30 Jahren auch 20kg abgenommen und war super schlank. 

Aber ich habe das, wie du wahrscheinlich weißt, mit No-Carb gemacht.
Und ganz ehrlich? Das war ein komplett falscher Weg. 

Wenn du es also nicht schaffst, dauerhaft erfolgreich abzunehmen, dann hast du deinen Weg einfach noch nicht gefunden. 

Und das bedeutet für dein Jahr 2024: Du musst es dieses Mal anders machen als die Jahre zuvor!

Wenn du den gleichen (falschen) Weg noch einmal gehst, wird es nicht besser funktionieren, auch wenn du es nun zum Jahresbeginn mehr willst als die letzten Monate. 

Es hat nämlich nichts damit zu tun, dass du es mehr wollen musst, es hat ausschließlich damit zu tun, dass dieser Weg nicht richtig für dich ist. Denn nur weil du etwas Falsches mehr willst, wird es nicht richtiger. 

Gehe also davon aus, dein bisheriger Weg war falsch und damit er dieses Mal zu deinem richtigen Weg wird, ist es klar, dass du dieses Mal etwas anders machen musst.

Punkt 2: Es sind nie die Umstände!

Nehmen wir zum Beispiel an, dass die letzten Jahre stressig und belastet waren.
Vielleicht warst du auch krank oder du hast einen Schicksalsschlag erleben müssen und deshalb hatte das Abnehmen keine Priorität für dich. 

Doch es ist wichtig zu verstehen, dass die Umstände niemals das Problem sind, sondern wir!
Wie wir mit schwierigen Lebensumständen umgehen, ist das, was uns von natürlich schlanken Menschen unterscheidet. 

Egal, welches Argument du jetzt vorbringen möchtest - nichts davon hat eine Berechtigung.
Das sind alles Ausreden, denn keiner der Schlanken würde sich, egal in welchem Lebensumstand, sinnlos mit Essen vollstopfen und sinnlos 20kg zunehmen. Das tun nur wir. 

Ich möchte dich damit keinesfalls angreifen.
Ich möchte dir nur klar machen, dass dies Teil des Problems ist. 

Jedes Mal, wenn du sagst 

„Abnehmen hat jetzt keine Priorität“, 

ist das ein Teil deines Problems mit dem Übergewicht. 

Es gibt also keinen einzigen Grund, nicht auf die Ernährung und auf die Abnahme zu achten.

Nichts ist wichtiger als unsere eigene Gesundheit.
Nichts ist wichtiger als unser eigenes Wohlbefinden.
Es gibt nicht einen einzigen Grund uns mit Sachen vollzustopfen und nicht auf uns zu achten. 

Wenn du also seit Jahren genau an dieser Stelle festhängst, dann ist dein Fazit nicht, dass du es besonders schwer hast. 

Du hast bisher im Jammertal gesessen und musst jetzt für das Jahr 2024 verstehen, dass immer wir die Lösung sind.

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Ich habe es schon ein paar Mal gesagt und ich sage es wieder:
Wenn schwer erkrankte Menschen zu mir kommen und sagen 

„Ich muss jetzt erst einmal aufhören, denn ich bin so krank“, 

dann sage ich 

„Hat dein Arzt gesagt, dass du dich mit Sachen vollstopfen sollst?“ 

Ich weiß, dass es in dem Moment hart klingt, doch glaube mir, in dem Moment ist Ruhe und der Mensch auf der anderen Seite versteht selbst, was er da gerade mit sich anrichtet. 

Einen geschwächten Körper mit schlechter Ernährung weiter zu schwächen ist absurd.
Diese Absurdität kannst du auf alle deine Situationen übertragen.

Also: Nicht die Umstände sind das Problem, sondern wir!

Wie kannst du mit dieser Thematik nun umgehen? 

Wenn du für dich einmal verinnerlicht hast, dass wir das Problem und die Lösung sind und wir etwas anders machen sollen, dann ergibt es Sinn mit den Vorsätzen zu beginnen, die du dir für das Jahr 2024 setzt. 

Ich bin kein Gegner von Neujahrsvorsätzen, ich bin nur ein Gegner von schwachsinnigen Neujahrsvorsätzen.

ich coache dich!

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Punkt Nummer 3: Setze dir die richtigen Ziele!

Du weißt, ich bin ein Freund der SMART- Formel. 

Wenn du die SMART- Formel noch nicht kennen solltest, dazu gibt es eine Podcastfolge mit dem Titel „So setzt du dir ein SMARTes Ziel!"

Es ergibt tatsächlich sehr viel Sinn unsere Ziele mit der SMART- Formel zu überprüfen.
Was dann aber häufig passiert, wenn wir die SMART- Formel verwenden, ist, dass wir sehr gerne die Messbarkeit und Spezifität nutzen. 

Das ist auch richtig und wichtig, denn so Wischiwaschi-Ziele wie 

„Ich müsste mal mehr xy machen“

kannst du direkt in die Tonne hauen. 

Aber es gibt auch noch weitere Buchstaben in der SMART-Formel, die ihre Berechtigung haben.
Das ist das R für realistisch und das A für attraktiv. 

Das bedeutet für uns, dass wir uns bei jedem Vorsatz überlegen dürfen, ob das Vorhaben für mich realistisch und auch attraktiv (das bedeutet: Habe ich darauf Bock?) ist.

Jetzt kommen wir zu dem Punkt zurück, es dieses Mal anders zu machen. 

Nur weil du dir mit noch einer größeren Entschlossenheit und zum 80. Mal das gleiche falsche Ziel vornimmst, wird es nicht richtiger. 

Also beginne in diesem Jahr damit, dir die Ziele vorzunehmen, die realistisch, attraktiv und vor allen Dingen wichtig sind.

Ein solches Ziel könnte zum Beispiel sein, dass du eben nicht bei jeder Stresssituation, bei jeder Herausforderung und bei jedem Schicksalsschlag dich und deine Abnahme hinten anstellst.

Punkt Nummer 4: Die eigentliche Arbeit findet im Kopf statt…

…und nicht auf der Waage oder deinem Teller! 

Denn wenn dein Kopf erst mal abgenommen hat, wird dein Körper automatisch folgen.
Wenn dein Kopf nicht abnimmt, wird dein Körper immer wieder genau den Zustand einnehmen, den dein Kopf vorgibt. Das lässt sich nicht vermeiden. 

Daher ist es wichtig, damit aufzuhören, auf die Waage zu starren oder immer wieder einer Abnahme hinterher zuhecheln. 

Achte stattdessen auf dein Mindset!
Rücke gerade, was bei der Abnahme schiefläuft!
Achte mal darauf, wie du dir deine Vorsätze und Ziele auf deinen Kopf zurechtlegst. 

Wenn du denkst, du wirst wieder scheitern, wirst du dir auch Ziele setzen, die du nicht erreichen kannst. Genau deshalb gibt es Unterstützung durch die SMART-Formel, die dir hilft, deine Ziele wirklich greifbar zu machen.

Punkt Nummer 5: Tempo und Zeit spielen keine Rolle für deinen Erfolg!

Du weißt ja, dass aktuell mein VIP-Coaching-Programm läuft, und ich kann dir aus allen vorherigen Programmen sagen, dass am Ende bei jeder und jedem Teilnehmenden das Fazit war 

„Ich habe verstanden, dass Zeit einfach keine Rolle spielt.“

Warum?
Ich muss mir die Zeit nehmen, um meinen Kopf aufzuräumen. 

Es ist dabei völlig nebensächlich, ob ich währenddessen abnehme oder nicht.
Wenn der Kopf aufgeräumt ist, dann ist die Abnahme eine reine Formsache. 

Wenn ich mich aber immer wieder durch dämliche Abnahmeziele von diesem Weg abbringen und zu Kurzschlussreaktionen verleiten lasse, werde ich niemals dauerhaft erfolgreich sein. 

Das bedeutet: die Zeit, das Tempo, die Schnelligkeit spielen einfach keine Rolle, auch wenn wir unseren Erfolg gerne bereits morgen haben würden. 

Die Sprints, die du zwischendurch einlegst, sind eher Erfolgsverhinderer.
Nimm dir stattdessen lieber die Zeit, um an deinem Kopf zu arbeiten.

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Punkt 6: Es gibt für deinen Weg keine allgemeingültige Regel!

Und genau deswegen kann es auch keine allgemeingültigen Probleme geben. 

Wenn du also in all den Jahren irgendwelchen Regeln oder Programmen gefolgt bist, bist du nun endlich an einem Punkt angekommen, an dem du dir sagen darfst 

„Ich mache es dieses Jahr anders.“

Es braucht keine Regeln und keine Programme.
Es braucht nur Eins, nämlich, dass du einen zu dir passenden, leichten und entspannten Weg findest. 

Vielleicht rollst du gerade mit den Augen und denkst: 

„Wie soll dieser Weg leicht sein?“

Auch dazu kann ich dir aus den Feedbacks meiner VIPs berichten, denn das glauben alle, bevor sie ins Coaching kommen. Alle verstehen hinterher, was ich damit meine. 

Was bedeutet das für dich?
Sage dir in diesem Moment 

„Ich muss nicht daran glauben, dass dieser Weg leicht sein kann, aber ich muss all meine Strategien und Ziele darauf ausrichten, das er leicht sein wird.“

Damit darfst du dich dann selbst überraschen. 

Und durch Regeln und Zwänge in irgendwelchen Programmen kann der Weg niemals leicht werden.
Wenn mir die Menschen erzählen 

„Ja, ich mache doch schon seit 10 Jahren dies oder jenes und ich habe ja auch schon abgenommen“, 

sage ich nur: 

„Komm mal zum Punkt und erzähle dir doch bitte die komplette Geschichte. Und ganz ehrlich? Du machst das schon 10 Jahre, aber die Wahrheit ist, es funktioniert seit 10 Jahren nicht.“ 

Vielleicht denkst du mal in diese Richtung, denn es scheint ja dann nicht dein Weg zu sein. 

Du merkst, wie die Punkte ineinandergreifen und auf einmal eine Art Domino-Effekt ausgelöst wird.
Das ist eben auch das große Geheimnis.

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Punkt Nummer 7: Das Tracken

Wo wir gerade von Regeln und Programmen gesprochen haben, möchte ich gerne noch einen Punkt aufgreifen, den wir meiner Meinung nach zur Unterstützung benötigen: Das ist das Tracken. 

Das Tracken hat für mich nichts mit einem Programm zu tun. 

Wir wissen ja, wir brauchen eine negative Energiebilanz.
Wir verbrauchen also mehr Kalorien als wir zu uns nehmen.
Die Tracking-Apps unterstützen uns einfach nur bei der Ermittlung. 

Stelle dir dazu vor, du hättest keinen Kontoauszug oder Online-Banking, da wäre es für dich auch schwierig, den Kontostand manuell auszurechnen. 

Da nutzen wir also auch diese Daten, um zu wissen, wie es auf unserem Konto aussieht.
Genau das ist auch beim Tracken der Fall. 

Es ist kein Feind, sondern es ist ein Tool zur Unterstützung, das uns aufzeigt, wann wir in der negativen Energiebilanz sind und wann nicht. 

Dabei ist es wichtig zu wissen, auf welchem Level du beim Tracken bist.

Du weißt, ich habe mit WW meine 20kg abgenommen und das war auch gut und richtig.

Denn als ich damals begonnen habe, war ich auf einem Level-1- Weg.
Ich durfte mich mit gesunder Ernährung beschäftigen und wie diese wirklich umgestellt werden muss.
Ich durfte herausfinden, was gut und was nicht gut für mich ist. Dafür war das Punktesystem von WW perfekt. 

Doch irgendwann bin ich an einem Punkt angekommen, an dem ich diese Unterstützung des Punktesystems nicht mehr brauchte. 

Denn was macht das Punktesystem?
Es bewertet die Lebensmittel auch qualitativ, nicht nur von der Kalorienanzahl. 

Gesunde Lebensmittel haben bei WW eine geringe Punktzahl, teilweise sogar 0 Punkte.
Andersherum bedeutet das natürlich, dass ungesunde Lebensmittel einfach mehr Punkte haben. 

Ich schreibe bewusst 

„gesund“ und „ungesund“, 

nicht 

„erlaubt“ und „verboten“. 

Und zu den ungesunden Lebensmitteln möchte ich noch einmal erwähnen, dass die Menge das Gift macht.

Es gibt per se keine guten oder schlechten Lebensmittel.
Also Zucker hat logischerweise mehr Punkte als Gemüse. Doch wenn du diese Infos nicht mehr brauchst, kannst du dir Gedanken machen, ob du nicht in Level 2 gehen möchtest. Das wäre das eben beschriebene Kalorien zählen. 

Ich brauchte nichts mehr, was mir die Qualität der Lebensmittel widerspiegelt, was Kalorien übrigens nicht können. Auf Level 2 brauche ich nur Sicherheit über meine negative Energiebilanz, also mein Kaloriendefizit. 

Wenn du also aus dieser Position mit dem Kalorien zählen startest, wirst du merken, dass du unendlich viel mehr Freiheit erlangst. Denn die ungesunden Lebensmittel, welche wir uns gerne mal verbieten oder darauf verzichten, haben eine gar nicht so schlimme Auswirkung auf unsere negative Energiebilanz. 

Das geht allerdings nur mit dem Vorwissen, wie eine gesunde Ernährung ausschaut.
Und das habe ich mir durch WW angeeignet. Wenn ich ohne dieses Vorwissen mit dem Kalorien tracken begonnen hätte, hätte ich meine ungesunden Lebensmittel einfach irgendwie in mein Kaloriendefizit mit hineingestopft. Und das hätte mich weder dauerhaft zufrieden noch satt gemacht. 

Es ist also wichtig, die Bedeutung des Trackens zu verstehen, aber auch zu schauen, auf welchem Level man sich da gerade befindet.

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Punkt Nummer 8: Verinnerliche die Bedeutung der Waage!

Die Waage hat keine Bedeutung bezüglich deines Erfolgs, sie ist weder Belohnung noch Strafe, sondern die Waage zeigt dir einfach nur stumpf dein Körpergewicht an. 

Und du darfst dir überlegen, wozu du dein Körpergewicht im Leben brauchst. 

Ich erlebe es selten, dass ich es irgendwo angeben muss.
Die Waage ist jedoch definitiv kein Kontrollinstrument. Denn dazu hast du deine Tracking-App. 

Das ist simple Mathematik.
Ein Defizit von 7000 Kalorien ist eine Abnahme von 1kg.
Du kannst in deiner App einsehen, wann du dieses Defizit von 7000 Kalorien erreicht hast.
Vielleicht in zwei Wochen, in vier Wochen oder in acht Wochen und genau in diesem Zeitraum wirst du dieses Kilo abnehmen. 

Da brauchst du keine Waage, die dir nochmal bestätigt, was sowieso schon vorher klar ist.
Das heißt, wenn du die Waage noch für etwas anderes missbrauchst, wirst du dein Ziel niemals dauerhaft erreichen. 

Und wenn du jetzt denkst 

„Doch, doch, doch!“, 

sage ich dir 

„Nein, nein, nein!“

Es tut mir leid, wenn ich jetzt klugscheißerisch wirke, aber ich habe recht und ehrlich gesagt, habe ich überhaupt keine Lust, dir das zu beweisen. 

Also ärgere dich ruhig mal über meine freche Aussage, aber lass es mal sacken. 

Die Waage kann für dich nur als Kontrollinstrument dienen, wenn du so viel auswärts isst, dass du gar nicht genau tracken kannst. Und das ist wirklich die einzige Ausnahme! 

Und wenn, dann in einem Abstand von vier Wochen.
Dann kannst du sehen, ob deine Erwartungshaltung deiner Schätzungen zu dem passt, was du dann auf der Waage siehst. 

Sie ist keinesfalls ein Erfolgsmessinstrument.

Punkt Nummer 9: Lerne deine Erfolge richtig zu definieren!

Ich glaube, du konntest bei allen Punkten, die wir durchgegangen sind, so ungefähr erahnen, worum es wirklich auf deinem Weg geht. 

Von daher ergibt es auch Sinn, Erfolge nicht anhand von irgendwelchen Kilozahlen festzumachen, sondern eben anhand der Dinge, die wir gerade besprochen haben. 

  • Machst du etwas anders als sonst?
  • Verhältst du dich anders?
  • Handelst du so, dass du zufrieden mit dir bist?
  • Entwickelst du neue Strategien?
  • Arbeitest du an deinem Kopf?
  • Hast du das Thema Zeit verabschiedet?
  • Bist du entspannter, weil du keinen Regeln oder Programmen folgst?
  • Hast du das Tracken gefunden, was zu dir passt?


Das sind die wirklichen Erfolge!
Das ist auch das, was dich wirklich dauerhaft ans Ziel kommen lässt.

Wenn du jetzt denkst

„Aber ich will doch auch abnehmen“, 

ja, da erinnere ich dich noch einmal an den Satz: 

Wenn dein Kopf abgenommen hat, wird der Körper folgen. 

Erinnere dich bitte, wie oft du bereits abgenommen hast und es nicht dauerhaft halten konntest, weil du an den falschen Punkten gearbeitet hast, weil du Erfolge falsch definiert hast. 

Eine Abnahme auf der Waage ist kein Erfolg.
Sie ist ein Resultat deiner vorherigen Verhaltensweisen.

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Fazit

Wir haben gelernt, dass wir uns in diesem Jahr die komplette Geschichte erzählen.
Wir haben gelernt, dass wir nicht erfolgreich abgenommen haben und nur zu dumm waren, es zu halten, sondern wir waren niemals auf unserem richtigen Weg. 

Darum nehmen wir uns vor, dass wir es dieses Mal anders machen.
Vielleicht sogar komplett anders als die Jahre zuvor. 

Wir werden außerdem verinnerlichen, dass nicht die Umstände, sondern wir selbst das Problem und auch die Lösung sind. Das führt zu realistischen Vorsätzen, die wir auch wirklich schaffen können und wollen.
All diese Vorsätze beziehen sich auf unseren Kopf, denn erst darf der Kopf abnehmen. 

Wir verstehen, dass Zeit dabei überhaupt keine Rolle spielt.
Und wir brauchen weder Regeln noch irgendwelche Programme. 

Wir dürfen uns überlegen, ob wir der Waage und auch dem Tracken die richtige Bedeutung geben und ob wir beim Tracken Level 1 oder eher Level 2 angehören. Wenn wir das alles gemacht haben, nehmen wir uns vor, die neu gesetzten Erfolge zu definieren.

Wenn du jetzt denkst 

„Das ist echt ganz was anderes als alles, was ich bisher gemacht habe“, 

dann sage ich dir 

„Ja, denn sonst bräuchtest du mich ja auch nicht.“ 

Aber genau das ist das Erfolgsrezept.

Der letzten Punkt, welchen ich dir vom ganzem Herzen mit auf den Weg geben möchte, ist deshalb:
Lass dich auf deinem Weg unterstützen!

Mit einem persönlichen Coach an deiner Seite gehst du die einzige Abkürzung, die es beim Abnehmen gibt!

Und jetzt bist du dran!

Schreib mir gerne dein Feedback in die Kommentare!

  • Welcher Punkt hat dich heute am meisten angesprochen?
  • Was wirst du in jedem Fall umsetzen?

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Denke immer daran: Abspecken kann jeder!

Dein Dirk

Dein virtueller Abspeck-Coach

von www.abspecken-kann-jeder.de

2 Kommentare

  • Lieber Dirk, erst einmal alles Liebe und Gute für das neue, erfolgreiche und gesunde neue Jahr.
    Dein ganzer Artikel ist Motivation pur!!!!!Ich habe ihn aufgesogen und freue mich riesig auf meine Abkürzung, das VIP Coaching. Direkt in die Umsetzung gehe ich mit dem Tracken. Ich habe gemerkt, wenn ich es nicht tue, verliere ich die Übersicht........und die Bewegung ist ein wichtiger Punkt, um mein Kaloriendefizit leichter zu erreichen. Da ich in Bewegung eine niedrige Ausprägung habe, werde ich es langsamer, aber mit Bedacht angehen. Kleine Spaziergänge, laufen statt Aufzug auf Arbeit und Auto mal stehen lassen und laufen. Kleinvieh macht auch Mist und es wird so zu Routinen.
    Danke lieber Dirk für die heutigen Denkanstöße.......sie werden gut abgespeichert und bei Bedarf, also öfter, wieder vor die Augen 🙈 geholt.
    Liebe Grüße Martina Helmich
  • Hey Martina,
    ich freu mich sehr, dass du direkt ins TUN kommst und auch beim VIP Coaching dabei bist! Wir werden sicher eine tolle Zeit mit spannenden Erkenntnissen haben. Danke für dein Vertrauen & liebe Grüße!
    Dirk

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Hallo, ich bin Dirk, dein virtueller Abnehm-Coach auf www.abspecken-kann-jeder.de und Autor des Abspeck-Blogs und des dazugehörigen Abspeck-Podcasts.

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach, Podcaster, Autor und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

Er hat bisher tausende von Menschen in hunderten Vorträgen und Coachings auf ihren Weg zum Wunschgewicht begleitet.

Dirk ist Experte dafür, dich auf deinen individuellen Abnahmeweg zu bringen (OHNE, dass du dich dabei quälen musst) und darüber hinaus im weiteren Verlauf zu begleiten.

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Dirk Diefenbach

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