Podcast 044 - dein Umfeld

Wir alle sind in verschiedenen Umfeldern unterwegs.

Freund, Familie und unsere Arbeitsplätze.

Natürlich wirkt sich jedes dieser Umfelder auch auf unsere Abnahme aus und wir haben die Aufgaben, jedes von ihnen in unserem Sinne zu strukturieren und zu ordnen.

Ich spreche heute im Podcast darüber, wie das gehen kann und freue mich im Anschluss daran, mit dir über die Kommentare in den Austausch zu gehen :-)

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6 Kommentare

  • Lieber Dirk,

    Ich sehe durchaus die Vorteile davon, offen und ehrlich zu kommunizieren. Aber bei den Personen, bei denen ich das seit Beginn meiner Abnahme gemacht habe, habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass mir schon vor erreichen des gesunden BMIs gesagt wurde, ich sei „ja nur noch ein Strich in der Landschaft“ und „wann willst du denn aufhören?“ und „willst du das jetzt wirklich dein Leben lang machen, willst du deine Kinder dann etwa mit WW erziehen?“ oder „Ich habe auch abgenommen, aber ich habe einfsch mehr Sport gemacht, nicht meine Ernährung so komisch umgestellt, das funktioniert auch.“.

    Ich habe dann tatsächlich versucht, klar zu kommunizieren, dass das eben etwas ist, das ich mein Leben lang machen werde, dass ich meine Kinder nicht „mit WW erziehen“, für mich aber weiterhin „nach WW kochen“ werde; es war aber trotzdem so ein immenser Stress für mich, dass ich aktuell beschlossen habe, das so weit wie möglich für mich zu behalten.

    Das macht es für mich schwieriger in dem Sinne, dass ich keine Unterstützung habe, aber auch leichter, weil ich mich nicht unter ständiger Beobachtung fühle und nicht das Gefühl habe, jeder wartet nur auf „meinen Fehler/ meinen Jojo-Effekt“, etc.

    Liebe Grüße
    Barbara
  • Hey Barbara,

    jeder muss seinen eigenen Weg finden. Wichtig ist doch, dass du dich wohl fühlst, bei dem was du tust. Und wer deiner Lieben könnte schon etwas dagegen haben, dass du glücklich bist? ;-)

    LG Dirk
  • Hey Dirk,

    eigentlich stimme ich Dir voll und ganz zu, den Mitmenschen, egal aus welchem Umfeld, klar und deutlich zu sagen, dass man im Moment gern sein Gewicht reduzieren möchte. Ich habe allerdings die langjährige Erfahrung gemacht, dass man dann ständig unter Beobachtung stand, wie z.B. - was und wie viel nehme ich mir auf den Teller, warum esse ich das Stückchen Kuchen, dann kann ich auch gleich 2 oder 3 Stückchen essen, - sieht man schon was von der Abnahme, - kann ich das Gewicht halten, usw. Ständig musste ich mich dafür rechtfertigen. Außer mein Mann und meine Kinder weiß es sonst keiner mehr, ob ich jetzt gerade mein Gewicht reduzieren oder nur halten möchte. Ich werde mich nicht vor meine 40 Kollegen aus unserer Abteilung stellen und Ihnen sagen, sie möchten doch keine Süßigkeiten oder selbst gebackenen Kuchen mitbringen. Das entscheide ich für mich ganz allein, ob ich zugreife oder nicht. Es fällt auch keinem Kollegen auf, ob ich davon etwas genommen habe oder nicht. Auch auf Feiern oder Einladungen kann man sich das Essen doch aussuchen z.B. was wenig Punkte hat oder mehr Gemüse nehmen und die Kartoffeln weglassen. Wenn es die absolute Kalorienbombe sein sollte, kann man sich doch auch eine ganz kleine Portion aussuchen oder nur ein halbes Stückchen Kuchen essen. Außerdem ist man nicht jeden Tag irgendwo eingeladen und dann kann man sich auch dieses eine Mal etwas gönnen und es genießen. Manchmal tut das auch der Seele gut.

    Ich denke, es gibt viele Wege, ob man sein Umfeld einweiht oder nicht, Hauptsache man ist zufrieden mit seiner Entscheidung.

    LG
    von Anette
  • Hey Anette,

    lieben Dank für dein Feedback!
    Du hast absolut Recht! Das wichtigste ist, dass wirklich jeder den für sich passenden Weg finden muss und auch darf.
    Es gibt dabei kein richtig und kein falsch. Es muss eben einfach nur für sich selbst umsetzbar sein :)

    LG
    Dirk
  • Lieber Dirk,
    wieder ein sehr schönes Podcast Thema und so wichtig! Wichtige Umfelder auch für mich.
    Im Job habe ich das Problem anhand meiner Coachingstunde bei dir gut gelöst bis auf die Nachtschicht die ich noch besser in den Griff bekommen muss. Eine Kollegin neckt mich immer - als ich mal sagte oh ein Mc Donald Gutschein meinte sie das dürfte ich ja nicht essen und ich dann na klar wenn ich da Bock drauf habe esse ich auch 2 Big Mac😅.
    Das 2. Umfeld ist mein Sorgenkind. Erst gestern wurde ich mit dem Satz bombadiert also jetzt musst du aber aufhören du siehst ja schlecht aus. Ich so ja hab gerade geschlafen noch nicht geschminkt daraufhin sie nein auch auf deinem Profilbild siehst du auch schlecht aus. Ich daraufhin: nur meine engeren Freundinnen sagen -das was auch tw verletzend für mich ist - das habe ich ihr natürlich nicht gesagt - alle weitläufigen Bekannten genau das Gegenteil. Sie meinte die würden ja nicht wissen wie ich vorher ausgesehen habe und ich so doch! Echt krass wie manche Menschen drauf sind. Aber davon lasse ich mich nicht unterkriegen sondern es bestärkt mich nur in dem was ich tue und dass es genau das richtige ist!!
    Zum 3. Umfeld kann ich sagen ich hab die beste Family...sie unterstützen mich - besonders meine Kids - in meiner Abnahme. Sie kochen schon so wie ich und sind sehr auf gesundes Essen aus. Mein Sohn versteckt auch Süsses wenn ich ihm das sage😅. Wenn mein Mann neben mir nascht esse ich meine Alternativen😋.
    Die negative Energiebilanz und der Satz "Niemand steckt uns das Essen in den Mund" habe ich schon komplett verinnerlicht dank dir!

    Liebe Grüße
    Marion
  • Hey Marion,

    lieben Dank für dein Feedback <3
    Klasse, dass die Punkte 1 + 3 so gut laufen. Das ist extrem viel wert.
    Da wir uns schon länger kennen weiß ich, dass Punkt 2 schon sehr lange dein Sorgenkind ist. Hier gilt es nun aktiv daran zu arbeiten, dass dies nicht immer und immer wieder ein Thema wird. Ich bin mir aber sicher, dass du auch das für dich lösen wirst.

    LG
    Dirk

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Dirk

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Dirk Diefenbach ist Abnehm-Coach und Fachmann für Ernährungs- und Gewichtsmanagement.

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