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Seite 14 deiner Gebrauchsanweisung! (Essen)

Schau dir mein Video zur Einführung an!

Du findest hier Hinweise, wo du deine Ausprägung einordnen kannst und Beispiele aus dem Leben dazu.

Mache dir Gedanken über deine Ausprägung!

Nutze dafür meine u.g. Fragen und beantworte sie sehr ehrlich und ausführlich für dich!

Schreibe deine Gedanken unten in die Kommentare!

Der wichtigste Teil ist der Austausch mit mir und den anderen!

Welche Erkenntnisse hast du zu diesem Teil deiner Gebrauchsanweisung gehabt?

Welche Fragen sind noch offen?

Seite 14 deiner persönlichen Gebrauchsanweisung

(Dein Lebensmotiv Essen)

Wie ist deine Ausprägung? Wie stark nimmst du den Wunsch nach Essen und Genuss in deinem Alltag wahr?
In welchen Lebensbereichen findet es statt? In welchen deiner Lebensbereiche spielt das Thema Essen aktuell eine Rolle?
Was ist mit deinem Umfeld? Wie stark schätzt du die Ausprägung der Menschen um dich herum in den o.g. Lebensbereichen ein?
Was wünschst du dir? Wie und in welcher Form würdest du deine Ausprägung gern leben?
Lebst du DEIN Leben? Findet in deinem Leben gerade das statt, was du auf Seite 14 deiner persönlichen Gebrauchsanweisung gerade gelesen hast?

40 Kommentare

  • Hallo Dirk,
    ich denke ich bin so bei 4.....Ich koche nicht sonderlich gerne und bin froh da mein Partner das gerne macht und auch mal übernimmt... Für mich alleine würde ich eher selten kochen bzw wenn ich Hunger auf etwas hätte... Leckeres Essen kann ich aber doch genießen.... Mittlerweile achte ich schon darauf was und wieviel ich esse... Und Schokolade ist richtig lecker :)
    Lg Nicole
  • Hallo Nicole,
    ich sehe dich hier auch eher im durchschnittlichen Bereich, wobei ich mir hier noch nicht ganz sicher bin.
    Bei diesem Lebensmotiv geht es ja hauptsächlich darum, welche Rolle das Essen und auch der Genuss für dich spielen. Wenn wir das Kochen noch mal etwas stärker in den Hintergrund rücken und nur daraus schauen: was würdest du da antworten?
    LG
    Dirk
  • Guten Morgen!
    Hier sehe ich mich auch recht weit rechts, vielleicht sogar auch bei 10.
    Besonders wichtig sind Süßigkeiten für mich, da würde ich mir wünschen, dass ich die nicht so gern mag. ;-)
    Ich kann immer essen und bin ein absoluter Genussmensch.
    Das kann ich auch sehr gut ausleben, da meine Freunde/Familie auch alle gern essen, mehr oder weniger. Ich koche mir aber auch für mich allein jeden Tag was leckeres.

    Meine Tochter ist oft genervt, wenn ich sie morgens schon frage, was sie abends essen möchte. 😄

    Es gab bisher wenige Momente in meinem Leben, in denen ich keinen Appetit hatte, das ist, wenn ich frisch verliebt bin, sehr unglücklich oder krank, aber alles passiert sehr selten. ;-)

    Viele Grüße,

    Katja
  • Hallo Katja,

    du bist dann in jedem Fall auf der rechten Seite der Skala :-)
    Wie stark ist es dann bei dir ausgeprägt, dass du bei einer Städtetour oder im Urlaub immer das Essen planst?

    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,

    ich gebe zu, dieses Thema nervt mich eher. Habe schon immer irgendwie Probleme mit meinem Gewicht. Und dann muss mich man sich zwangsläufig auch mit diesem Thema auseinander setzen.
    Ich koche gern, ich esse auch gutes essen gern, aber eben auch nicht ständig. Ich mag dabei das Gesellige. Trifft man sich mit Freunden, dann mag ich es auch, wenn man schön beisammen sitzt und gutes Essen genießt
    Im Alltag ist es eher so, ja. Essen muss ein. Esse ich nicht, bekomme ich Kreislaufprobleme. Aber ich hab damit kein Problem, mal erst am Nachmittag zu "Frühstücken". Tendenziell habe ich eher immer zu wenig gegessen. Und ich merke auch im Rahmen von WW oft, dass ich Probleme habe auf meine Punkte zu kommen.
    Mir wäre es deutlich lieber, wenn das nicht ein so wichtiges Thema bei mir wäre um auf Kurs zu kommen was die Figur und auch ein gesundes Leben angeht.
    Ich habe zwar schon immer drauf geachtet, dass ich gesund esse, aber in der Gesamtheit aufgrund der Unregelmäßigkeit einfach keine gesunde Lebensform.
    Meine Launen ändern sich auch nicht wirklich, wenn ich mal nicht zum Essen komme, wenn ich Hunger habe.
    Was allerdings auch gern mal passiert, ich esse auch mal aus Langeweile.
    Es wäre wohl besser, wenn ich für mich die Ausprägung hätte, das mir das Thema auch von Herzen wichtig wäre. ;) So ist das halt das "Übel" mit dem ich mich beschäftigen muss.
  • Hi Michaela,

    naja, ich glaube es gibt keine Ausprägung, die das Thema einfacher macht. Hast du eine rechte Ausprägung in deiner Gebrauchsanweisung, denkst du den ganzen Tag ans Essen, was dann auch wieder eine Herausforderung sein kann :-) nehmen wir es also so, wie es ist :-D
    Ein schönes Beispiel dafür, dass man gar nicht gerne essen muss bzw. einem das Thema gar nicht so wichtig sein braucht um dann doch mit seinem Gewicht kämpfen zu müssen.
    Du hast es bei dir schon richtig erkannt. Die wichtigen Themen "bewusstes" und vor allen Dingen regelmäßiges und ausgewogenes Essen fallen dann hinten rüber. So isst du vielleicht gefühlt wenig Menge aber eben von den Punkten zu viel. Man muss nicht viel essen, um auf eine Menge Punkte zu kommen.
    Für dich wird also eine gewisse Struktur und Planung der Mahlzeiten und auch die ausgewogene Zusammenstellung der Lebensmittel das Hauptthema sein. Dabei kannst du durchaus auch auf schnelle Gerichte zurückgreifen. Aber eben einfach immer die beiden Themen im Kopf behalten.

    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk, ich versuche noch einmal mich dem Thema zu beschäftigen.
    Wenn ich ehrlich bin hat es nicht so einen großen Stellenwert. Ich esse um zu essen. Ich muss mich nicht den ganzen Tag damit beschäftigen.
    Seit ich WW mache nimmt es einen höheren Stellenwert ein, und wie schon geschrieben achte ich darauf, was ich esse und wann.
    Wünschen würde ich mir, dass ich mich weiterhin gesund ernähre, das ich alles was ich mit ww lerne auch beibehalte.
    Kochen tue ich nicht mehr so gern wie früher, heute stresst mich das mehr. Da ich meist 2 Essen koche, für meinen Mann und mich und meinen Sohn. Da er nicht alles mag. Oft ist es mir auch sehr aufwendig, es wäre mir lieb wenn alles recht schnell geht beim kochen. Aber es ist auch mal schön mit zu sehen, wieviel Spass mein sohn am schnippen von Gemüse, Obst oder auch mal ein Würstchen hat oder wie wir zusammen kochen oder backen.
    Wichtiger ist mir, dass ich eine Serviette habe beim Essen, das Besteck richtig liegt, ein Glas mit Wasser oder einem anderen Getränk und dass es gut angerichtet ist.
  • Hallo Rita,
    das finde ich toll, dass du da für dich noch etwas Klarheit reinbringst :-)
    Und ich finde, nun ist das auch für mich deutlich greifbarer. Ich würde dich jetzt eher links auf der Skala sehen, vielleicht mittig.
    Warum ist das so wichtig?
    Ich denke, du kannst es oben in deinen Zeilen lesen. Du hast quasi schon deine Anforderungen an dein Essen selbst geschrieben.
    Wenig Aufwand und wenig Zeit (mit Ausnahmen) aber trotzdem gesund und mit Nachhaltigkeit. Schön aussehen soll es aber in jedem Fall.
    So kannst du wirklich immer gezielt genau nach solchen Rezepten Ausschaue halten, z-B. was geht schnell, wo kann ich viel vorkochen, wo habe ich wenig Vorbereitung, etc.
    Das ist dann ein ganz wichtiger Punkt fürs Durchhalten.
    Also: Danke noch einmal dafür :-)

    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    wenn ich auf die letzten Jahre meines Lebens zurück sehe, war Essen nie wirklich ein Thema. Als Kind war ich sehr sehr dünn und man konnte wirklich die Rippen zählen und man hat mich zur Kur geschickt,um mich aufzupäbbeln, was aber meist nicht viel gebracht hat, weil ich Heimweh hatte.
    Meine zuvielen Kilos habe ich den Männern in meinen Leben zu verdanken, denke ich. Das späte und unregelmässige Essen bei meinen jetzigen Freund durch die Schichten. Das ungesunde Essen und nicht darüber nachdenken was man isst bei anderen. Manchmal auch Frustessen.
    Seit ich mit WW angefangen habe, ist Essen ein größeres Thema für mich geworden, ich achte sehr darauf was ich esse, ob es gesund ist, ob es nicht künstlich hergestellt ist. Wieviel ich esse und es ist wichtig dass es frisch ist. Ich esse mehr Gemüse und Obst und bin schon immer eher der herzhaftere Typ, also wenig Schoki.
    Was mir wichtig ist, dass das Essen schön angerichtet ist, dass es gut riecht beim kochen, auch hochwertiger ist... Das Auge ißt schliesslich mit.l
    Für mich öffnet WW die Augen, wie ich gesund esse.
    Davor habe ich mir über Lebensmittel nicht wirklich einen großen Kopf gemacht.
  • Hallöchen Rita,
    also, ich versuche das Ganze mal etwas zu sortieren.
    Vorab noch einmal ganz wichtig: die Ausprägung deines Essens-Motivs hat nichts mit Übergewicht zu tun. Es geht hier in der Tat einfach nur um den Stellenwert von Essen in deinem Leben.
    Hier habe ich noch etwas Schwierigkeiten deine inneren Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen. Ich lese gut heraus, was du früher gemacht hast und was du heute tust. Was wünschst du dir aber?
    Dir ist es wichtig, dass es gut riecht und schön angerichtet ist. Das ist schon mal klar geworden. Aber wie sieht's mit dem Rest aus? Stresst es dich, dich mit dem Thema Essen so viel auseinanderzusetzen oder erfüllt es dich? da können wir noch mal genauer reingehen.
    Gestatte mir bitte auch noch einen kleinen Satz zu einer Nebenbemerkung von dir: in der Tat haben wir niemanden in unserem Leben "etwas zu verdanken". Wir dürfen nämlich für uns ganz allein entscheiden, ob wir nach unserer Gebrauchsanweisung leben oder nicht. Wenn wir uns anderen Menschen anpassen, ist auch das unsere Entscheidung, für die wir ganz allein die Verantwortung tragen dürfen. Ich denke, das ist generell noch einfach ganz wichtig für dich zu verinnerlichen. Im ersten Moment sicher doof aber im zweiten Moment doch ein tolles Gefühl zu wissen, dass wir alles selbst in der Hand haben *_*
    LG
    Dirk
  • Das sind sicher immer tolle Treffen, die Du von WW aus machst, keine Frage. Das gehörte übrigens auch zu meiner Versuchsreihe mit dazu, war aber nicht so meins.

    Früh morgens ist mein Kopf ja wie Watte und da kann ich auch nichts essen. Das ist wie Migräne. Ich stehe also erst später auf, mach mich erst fertig und frühstücke dann so zwischen 10 und 11. Manchmal auch noch später. So zwischen 14 und 16 Uhr ess ich dann Mittag. Das kann eine warme MZ sein oder Brot oder nachmittags auch gerne mal süß. Ist immer abhängig davon, ob wir abends zusammmen was Warmes essen oder nicht. Je nach Terminen. Abends esse ich dann nicht zu spät, so 18- 19 Uhr. Und dann habe ich eben die lange Karenz. Mir bekommt das so ganz gut. Und ich muss unbedingt auf kleine MZ achten, mir liegt das sonst schwer im Magen. Es gab jetzt über Weihnachten natürllich viele leckere Sachen und ich musste mich echt bremsen. Einfach weil der Geschmack so gut war, hätte ich noch mehr essen können, aber ich bin immer schon schnell satt und ein Mehr bekommt mir dann auch nicht.
  • na, du hast ja auch noch nicht mit mir "gearbeitet" ;-)
    Ich finde an sich klingt das nicht verkehrt. Solange du keinen Heißhunger verspürst und dich auf dein Frühstück stürzt, weil die Pause zu lange war, ist alles ok. :-)
  • Guten Morgen Dirk,

    auch mir ist Essen sehr wichtig. Ich bin ein absoluter Genussmensch. In den letzten 2 Jahren habe ich mich viel mit Ernährungskonzepten und Nährwertangaben befasst. Und ich brauche absolut die Kontrolle über die Doku, was ich esse. Manchmal denk ich, das ist ja schon zwanghaft, aber irgendwie ist es auch meine Leidenschaft geworden, Ernährungspläne für mich auszuarbeiten.
    Natürlich spielt Essen auch in meinem Krankheitsgeschehen eine Rolle. Und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Zum einen beeinflußt die Nahrungszusammensetzung die Schmerzen, zum anderen geht der Kalorienbedarf ganz schön runter durch die Bewegungseinschränkung. Aber das ist ja noch ein anderes Motiv :-) !
    Ich finde auch gerade bei Krankheit ob nun chronisch oder akut, kann ein leckeres Essen guttun. " Hühnersuppe für die Seele". Wenn ich an schlechten Tagen keinen Appetit habe, dann geht es mir schon mal wirklich schlecht und dazu macht mich das auch unzufrieden. Das hat sowas von dahinsiechen,

    Ich habe übrigends so ganz meinen eigenen Essrhythmus, der immer noch geprägt ist von meiner Arbeit im KH. Oder ist das eben nur mein ganz persönlicher Rhythmus?! Und der war schon immer so? Nach der Erkenntnis der letzten Tage kann das gut sein.

    Mein Partner ist auch ein Genießer, ein echter Naschkater. Aber der hat auch meine Versuche in den verschiedenen Ernährungskonzepten mitgemacht!

    So, heute wieder ein bißchen mehr, LG Viola
  • Hi Viola,

    na, da wärst du ja in meinem anderen Coaching-Thema perfekt aufgehoben :-D
    Aber ich merke schon: essen ist definitiv ein wichtiger Faktor in deinem Leben und du gehörst auf die rechte Seite der Skala. Ein schöner Effekt dabei ist, dass du dir darüber eben wirklich Lebensqualität reinholen kannst und von daher hat diese, oft nicht so ganz ernst genommene Seite deiner Gebrauchsanweisung, durchaus ihre absolute Berechtigung.
    Wie ist denn "dein persönlicher Essrythmus"?
    Und es ist doch richtig toll, dass dein Partner da so mitzieht. Das scheint wirklich sehr gut bei euch beiden zu funktionieren ;-)

    LG
    Dirk
  • Ich würde sagen 10! Essen ist das Wichtigste für mich. Also so alle 2 Stunden muss bei mir was in die Luke. Ich gehe auch nirgends wo hin, ohne was zum Essen für Notfälle in der Tasche zu haben. Und wenn es nur nen Traubenzucker oder ein Schokoriegel ist.
    Ich esse zwar sehr oft, aber nur kleine Mengen, worüber sich meine Mitmenschen schon immer lustig gemacht haben. Man hat auch einige Jahre versucht mich zu zwingen grössere Portionen zu essen, weil ich bis zur Schwangerschaft auch immer sehr sehr schlank war. Ich müsse mehr essen, sonst würde ich vom Fleisch fallen. Daher kann ich nur entspannt und mit Genuss essen, wenn ich mit meinem Mann und den Kindern oder alleine esse. Ich werde sehr ungern zum Essen eingeladen. Ob privat zu Hause oder im Restaurant. Da wird mir dann meisst übel, wenn ich das Essen nur sehe oder darüber nachdenke gleich so viel in mich hinein stopfen zu müssen, dass ich mich elend fühle.
    Ansonsten zählt gesundes Kochen zu meinen Hobbys und ich liebe gute und leckere Küche! Ob Ente in Apfelsosse zu Weihnachten, Schweine- oder Kalbsbraten, Eintöpfe, alle Arten an Salaten, etc..... Alles lecker!!!

    Ich wollte noch sagen, dass ich leider immer noch Probleme mit den Videos habe. Deine Antwort von gestern konnte ich heute schon nicht mehr öffnen und ich hätte such gerne deine zweite Antwort zu Tag 10 gelesen. Aber die Videos lassen sich leider zu schnell nicht mehr öffnen.

    GLG
  • Halllo Janine,

    lieben Dank für deine Schilderungen. Wichtig ist, dass du deinen Weg findest, dieser Ausprägung nachzukommen. Wenn es dann über die höhere Anzahl kleiner Portionen ist, dann ist es dein Weg. Es sollte einfach nur in deinem Fokus sein, dass du dich gesund und ausgewogen ernährst und dabei auch Spaß am Essen hast.
    Mit Ausnahme der Restaurantbesuche klingt das in jedem Fall danach und dass du dann noch gerne kochst, passt doch ins Bild.
    Zu den Videos: schau mal, ob du oben über das Menü (über dem Video) die alten Videos noch ansteuern kannst.
    Es scheint dann daran zu liegen, dass du noch nachträglich reingerutscht bist.
    LG
    Dirk
  • Im Erstberuf bin ich gelernte Köchin. Ich habe jahrzehntelang in der Gastronomie gearbeitet. Essen war für mich Alltag, besonders gutes Essen. Aber das halt nur beruflich.

    Ich brauche es nicht, essen zu gehen, denn ich bin meistens enttäuscht. Ein schlechtes Essen, was einfach zu teuer ist. Ich koche für mich selbst, natürlich auch für die Familie, aber, um Nahrung zu mir zu nehmen. Meine Kinder haben von mir gelernt, wie frisch gekochtes Essen schmeckt, Essen ohne Zusatzstoffe, kein Maggi, keine künstlichen Zutaten. Inzwischen habe ich 2 Feinschmecker erzogen. Wir ernähren uns gerne gesund. Zucker macht uns agressiv, das haben wir schon festgestellt, besonders nach zu viel Kuchen.

    Mir ist essen schon wichtig, allerdings denke ich da nicht den ganzen Tag drüber nach. Persönlich würde ich mich eher in der Mitte einordnen, oder wie siehst Du das?
  • Hallo Petra,
    ja, ich würde dich ebenfalls dort einordnen, weil es auf der einen Seite keine große generelle Bedeutung zu haben scheint, du aber auf der anderen Seiten schon hohen Wert auf Qualität und Genuss legst. Vielleicht auch leicht rechts. Aber das wäre jetzt Spekulation.
    Ich finde deine Einstellung toll und beneide dich schon etwas um deine Kochkünste ;-)
    LG
    Dirk
  • Hi Dirk

    Ich bin aufgewachsen in einer Familie wo es dreimal am tag pünktlich essen gab und als ich mit 18 ausgezogen bin habe ich mir fest vorgenommen dass es solche regeln für mich nicht gibt. Durch die Kinder koche ich zwar jeden tag aber bestimmt nicht nach einem zeit- oder Ernährungsplan. Ich gehe furchtbar gern essen und kann das sehr genießen, weil ich es liebe wenn ich nicht selber kochen muss. Ich koche zwar ganz gut aber für mich alleine dann nicht unbedingt. Ich freue mich immer über Dinge die ich zwischendurch genießen kann wie z. B. der Keks zum Kaffee;-) oder einen kakao mit sahne zwischendurch. Also ich bin auf der Skala nicht so weit oben angesiedelt weil ich das essen nicht den ganzen Tag beschäftigt aber es ist mir auch nicht völlig egal. So mittig würde ich sagen ....
    Lieben Gruß
    Claudia
  • Hallo Claudia,
    ja, da bin ich bei dir...Mittag bis leicht rechts...
    Was ich wichtig finde: du kommst in jedem Fall deinem Bedürfnis nach Genuss und Flexibilität nach.
    Sehr gut :-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    Ganz klar, endlich mal gaaaanz rechts!! 😉
    Ich habe essen früher und vielleicht auch heute als Ersatz für irgend etwas gesehen. Man hat sich damit belohnt, freute sich drauf endlich sich voll stopfen zu dürfen. Dementsprechend sah ich früher auch aus mit 105 Kilo...
    Heute ist es auch noch sehr wichtig, ich kann auch sehr böse werden, gerade wenn ich nix süßes bekomme, wenn ich es brauche!! Aber mir ist gesunde Ernährung heute am wichtigsten, ich suche mir gesunde Sachen aus, die ich nach Herzenslust schlemmen kann.
    Bei meinem Mann ist es ebenso wichtig... allerdings "gesunde Ernährung kann doch nicht schmecken" so ist das Lebensmotto. Doch da drängel ich ihn ab und an hin. Er kann richtig böse werden bei Hunger. Welchen ich allerdings gut ertragen kann.
    Man sagt ja auch, man füttert sich einen "Schutzmantel" an. Das galt wohl auch für mich.
    Glg Tina
  • na dann WILLKOMMEN im Club, Tina :-)
    Ich freue mich aber sehr, dass auch du es geschafft hast, dein Gewicht zu reduzieren, trotz dieser hohen Ausprägung. Es geht!
    Sei da bitte ganz stolz auf dich und genieße diese Seite deiner Gebrauchsanweisung ganz bewusst und richtig :-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    eigentlich bin ich ein Genuss-Esser. Ich liebe es, wenn das Essen richtig lecker zubereitet und auch alles nett hergerichtet wird. Mein Mann kocht aus Leidenschaft, leider nur an den Wochenenden. Für mich ist Kochen eher eine Pflicht, die zum Leben dazugehört. Ich denke, dass das viel mit den Kindern zusammen hängt, die geschmacklich sehr unterschiedlich waren und ich meistens unterschiedliche Essen zubereitet habe (und dabei auch noch immer einigermaßen mit meinen Punkten hinkommen musste). Damals hatte ich das große Ziel, wenn die Kinder erst einmal ausgezogen sind, kann ich für mich kochen, was ich möchte. Leider ist es jetzt auch nicht besser, da es mir nur für eine Person zu kochen, auch keine richtige Freude bereitet. Durch häufigen Termindruck muss es eben oft schnelle Gerichte geben. Ich weiß selbst, dass das nicht gut für mich ist, aber ich habe zur Zeit zu viele große Baustellen, die ich gerade versuche, abzubauen.
    Im Moment bin ich bei dem Punkt, dass Essen eben zum Leben dazugehört, aber ich wünsche mir, dass sich das ändert und ich auch während der Woche das Essen mehr genießen könnte.
    Ich habe inzwischen erkannt, dass ich unter Stress viel größere Portionen esse und dann auch nicht nur mit Obst oder Gemüse zufrieden bin. Deshalb nehme ich wahrscheinlich auch am Besten im Urlaub ab.
    Ebenso bin ich gerade zu der Erkenntnis gekommen, dass ich früher als Kind immer mit Essen und Süßigkeiten belohnt wurde🤔. Ich glaube, dass ich das für mich persönlich (auf keinen Fall bei den Kindern) fortgesetzt habe und mich wahrscheinlich auch selbst damit versuche zu belohnen. Daran muss ich auf jeden Fall anfangen zu arbeiten.
    LG von Anette und danke für diese neue Erkenntnisse.
  • Hallo Anette,
    schön, wieder von dir zu lesen!
    Ich fand auch, dass sich das Ganze gerade wie eine Reihe von schönen und wertvollen Erkenntnissen für dich las.
    Das hat mir richtig Freude bereitet.
    Schön, dass du dir diese Zeit FÜR DICH nimmst ;-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    Essen ist das unwichtigste das es gibt. ;-)
    Nein, Scherz beiseite. Essen ist mir sehr wichtig. Ich würde mich so zwischen 7 und 8 einordnen. Es gibt schon noch Dinge über die ich das Essen vergessen kann, aber nicht viele. Ich werde dann auch nicht unleidlich.
    Wichtig ist mir nur was ich esse. Ich experimentiere auch gerne mit Lebensmitteln
    Auf der anderen Seite beschäftige ich mich ja auch mit essen, wenn ich mich bewusst gegen etwas zu Essen entscheide. Ich hoffe ich habe mich richtig eingestuft.

    LG
    Michaela
  • Hallo Michaela,
    ja, in jedem Fall und da wir uns in diesem Punkt ja auch sehr gut kennen, stimme ich dir voll und ganz zu.:-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    Ich kann mich da locker bei Euch. einreihen. Mir ist essen auch sehr wichtig und ich werde richtig zickig, wenn ich nix zu essen bekomme. Leider habe ich immernoch übergewicht das nervt mich auch. Aber ich schaffe es nicht längerfristig dran zu bleiben.
  • Hallo Heidi,
    ja, dann weißt du ja, wovon wir sprechen :-)
    ABER: gegen Übergewicht angehen ist ja meine andere Leidenschaft. Das geht auch MIT nem hohen Essensmotiv. Es gibt also Hoffnung. Ich bin seit 4 Jahren im gesunden BMI. Hätte ich niemals gedacht.
    LG
    Dirk
  • Hallo, ich reiche Dir die Hand!!! Ich bin eine volle 10!!! Essen ist mir sowas von wichtig und ich kann so böse werden, wenn ich hungrig bin.
    Auch ich war schon 20 Kilo schwerer und habe für mich WW entdeckt, das lebe ich jetzt seit vielen Jahren, wie andere Vegetarier sind..
    Ich habe im Freundeskreis auch mit dem Gegenteil zu tun, da prallen schonmal Welten aufeinander, auch mein Partner ist nicht so ausgeprägt wie ich, aber wir lassen uns da gegenseitig Luft und dann gehts uns beiden gut.
    Akzeptanz des ich´s und der Anderen, das nehme ich mit aus unserem Couching!!
    Ganz liebe Grüsse Silke
  • Hallo Silke,

    wir verstehen uns :-)
    Ich freue mich gerade sehr über deine Erkenntnis aus den 16 Tagen!

    LG
    Dirk
  • für mich war das Wissen um diese Seite meiner Gebrauchsanweisung quasi DER Schritt in mein schlankes Leben...Undenkbar vor ein paar Jahren :-)

    Wie sieht's bei dir aus?

Was denkst du?

Und morgen bekommst du dann das nächste Video...

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