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Seite 15 deiner Gebrauchsanweisung! (körperliche Aktivität)

Schau dir mein Video zur Einführung an!

Du findest hier Hinweise, wo du deine Ausprägung einordnen kannst und Beispiele aus dem Leben dazu.

Mache dir Gedanken über deine Ausprägung!

Nutze dafür meine u.g. Fragen und beantworte sie sehr ehrlich und ausführlich für dich!

Schreibe deine Gedanken unten in die Kommentare!

Der wichtigste Teil ist der Austausch mit mir und den anderen!

Welche Erkenntnisse hast du zu diesem Teil deiner Gebrauchsanweisung gehabt?

Welche Fragen sind noch offen?

Seite 15 deiner persönlichen Gebrauchsanweisung

(Dein Lebensmotiv körperliche Aktivität)

Wie ist deine Ausprägung? Siehst du dich im Durchschnitt oder eher auf einer der beiden starken Seiten?
Welche Lebensbereiche sind betroffen? Wo spielt Seite 15 deiner Gebrauchsanweisung gerade eine Rolle? Im Job, in der Familie, etc.?
Wie lebst Du Seite 15 gerade? In welcher Form lebst du gerade körperliche Aktivität in den o.g. Lebensbereichen?
Was wünschst du dir? Wenn du einen Veränderung-Knopf drücken könntest: wo käme mehr Ruhe- und wo mehr körperliche Aktivität rein?
Lebst du DEIN Leben? Wenn du jetzt den Abgleich fährst: passt dein aktuelles Leben zu deinen inneren Wünschen & Bedürfnissen?

41 Kommentare

  • Jetzt habe ich es verstanden, wenn ich tief in mich rein gehe wünsche ich mir einfach mal entspannen zu können... Das Video schaue ich mir gerne mal an... Dankeschön
  • total gerne, meine Liebe!
    Ich denke, dass du dann eher die durchschnittliche Ausprägung hast und den Wunsch nach Entspannung gerade so stark spürst, weil die rechte Seite durch das viele "in Bewegung sein" zu stark gelebt wird.
    Was meinst Du?
    LG
    Dirk
  • Also irgendwie bin ich immer in Bewegung, hinlegen oder ausruhen mache halt wenn ich merke das ich mit meinen Kräften haushalten muss... Es muss immer alles schnell gehen und ich fühle mich so als wenn ich keine Zeit habe... Auch jetzt wo ich momentan nicht arbeiten gehe... Ich hatte letztes Jahr einen Bänderriss und das war wirklich anstrengend für mich... Da ich nur eine Woche Zeit hatte, dass der Fuß abschwillt um einen Schuh anzuziehen und wieder Auto fahren zu können... Weil ich da wichtige Arzttermine hatte.... Und in dieser Woche habe ich fast nur gelegen, weil ich wusste je mehr ich den Fuß schone desto schneller ist er wieder belastbar...
    Als ich dann wieder mit den Hunden spazieren bin, natürlich langsam schnell ging ja nicht, ist mir aufgefallen das es auch ganz angenehm ist langsamer zu gehen und ich nicht so schnell erschöpft bin.. Auch die Hunde waren in ihrem Verhalten viel ruhiger als sonst... Diesen Moment der Erkenntnis, hole ich mir mir zeitweise um mich zu entschleunigen...
    Die Ärzte raten mir schon dazu, Muskelaufbautraining zu machen da ich auch Rückenprobleme habe, und Yoga ist zum Beispiel auch ein Ausgleich eher auf der Entspannungsseite.. Da ich meistens körperlich sehr angespannt bin, denke ich es wäre ein guter Ausgleich... Konditionell bin ich auch nicht gut aufgestellt, da ich regelmäßig Belastungsekgs machen muss und sie im Prinzip nicht ausgewertet werden können, weil ich es nicht schaffe meinen Puls hoch genug zu bekommen....
    Ich möchte einfach lernen eine Balance zu finden die mir gut tut.. Und wenn ich sie jetzt schon in mein Leben integriere, fällt es mir leichter das bei zu behalten wenn ich auch wieder arbeiten gehe... Also Schritt für Schritt.. Das Coaching war für meine Psyche, da werde ich bestimmt an einigen arbeiten können bzw mir einiges bewusster machen.... Und jetzt möchte ich meinem Körper etwas Gutes tun, sozusagen... Ich hoffe es ist verständlich was ich meine :)
  • Hallo Nicole,

    ja, das hast du alles sehr verständlich geschrieben.
    Aber um deine Ausprägung feststellen zu können, benötige ich eine Antwort auf die wichtigste Frage: wenn du könntest, wie du wolltest, käme dann aus der heraus der Wille zur Bewegung oder würdest du gern entspannen? Da müssen wir noch mal tief reingehen.
    Wir haben wieder den schönen Unterschied zwischen "was lebe ich gerade", "was ist sinnvoll für mich" und "was wünsche ich mir von innen heraus"? Mir ist der 3. Punkt noch mal ganz wichtig!
    PS: ich kann dir auch durchaus helfen, deinem Körper etwas Gutes zu tun! Ich weiß nicht, ob du mein Video gesehen hast: www.diefenbach-coaching.de/blog/dein-koerper ?
    Bei Interesse melde dich gern per eMail ;-)

    Und jetzt bin ich gespannt auf deine Antwort :-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    ich sehe mich da eher links... Obwohl ich eigentlich immer in Bewegung bin, und mir Ruhepausen wieder erlernt habe... Manchmal geht es Kräfte mäßig auch nicht anders... Sport war noch nie so meins, Zumba hab ich mal ganz gerne gemacht.... Wünschen würde ich mich mir, dass ich dieser Hinsicht aktiver wäre.... Es würde mir mit Sicherheit etwas mehr Lebensqualität bringen.... Gestern habe ich auch einen Vertrag in einem Fitnessstudio unterschrieben, weil ich einfach denke das es langfristig mir nicht besser geht wenn ich garnichts mache... Ich will es nicht übertreiben, aber ein wenig Muskelaufbau, Yoga oder Pilates... Und irgendwann wieder Zumba, das macht so ein Spaß :)...
    Lg Nicole
  • Hallo liebe Nicole,
    hier müssen wir 2 mal noch etwas nachschärfen.
    Bei der linken Ausprägung erfüllt es dich eher, faul zu sein als Sport zu machen, wenn wir es mal grob zusammenfassen wollen.
    Wenn ich so in die ersten Zeilen schaue lese ich zuerst, dass du viel in Bewegung bist. Woher kommt das? Wie fühlt sich das für dich an? Auch Bewegung ist ja körperliche Aktivität. Was wäre, wenn diese auf einmal komplett wegfallen würde?
    Beim Sport beschreibst du dann in jedem Fall eher die linke Seite, vermutest aber dass er dir mehr Lebensqualität bringen würde. Bei der linken Ausprägung wäre aber das aber eher wahrscheinlich gar nicht der Fall ;-) Wodurch vermutest du die Erhöhung deiner Lebensqualität?
    Zumba solltest du dir in jedem Fall warm halten! Spaß ist bei dem Ganzen das Wichtigste.
    Bin mal auf deine Antworten gespannt :-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    hier würde ich mich eher links einordnen. Ich bewege mich zwar schon gerne in Form von spazieren gehen oder Fahrrad fahren und mache auch ein bisschen was an Kraft "Training", aber nur zu Hause und das nötigste. ;-)
    Ich weiß nicht, wie oft ich schon im Fitness Studio angemeldet war oder mit Joggen angefangen habe. Es ist nicht meins, zumindest habe ich bisher noch keinen Sport gefunden, der mir so richtig Spaß macht, dass ich eben dauerhaft dran bleibe.

    Ich habe nicht viel Zeit für mich und die ist mir dann zu schade, um sie mit Sport zu verbringen. ;-)
    Ich schlafe dagagen total gerne, wenn ich könnte, würde ich jeden Mittag ein Mittagsschläfchen machen. ;-)

    Ich erledige gerne Dinge zu Fuß oder mit dem Rad, aber ich habe dann auch am liebsten ein Ziel (einkaufen oder so). Da ich im Büro fast nur sitze tut mir der Ausgleich dann schon gut. Aber es ist dann eben mehr Ausgleich, Entspannung oder so.

    Viele Grüße,

    Katja
  • Hallo Katja, ja, du beschreibst auf jeden Fall eine linke Seite der Ausprägung. :-)
    Ich würde sie auch recht stark vermuten. Von dem, wie du es erklärst zeigst du sehr schön, dass du auch hier wieder in Bewegung kommen kannst, wenn es für dich einen Sinn ergibt ;-)
    Trotz allem ist es eben auch wichtig zu bemerken, dass es eben tatsächlich NICHT für jeden einen Sport gibt, der zu ihr/ihm passt. Je stärker links, desto größer die emotionale Belastung. Von daher hast du da einen sehr guten Weg für dich gefunden und dein Mittagsschläfchen sei dir gegönnt :-D
    LG
    Dirk
  • Dankeschön Dirk für Deine Worte. Es fällt noch etwas schwer wirklich immer so eisern dran zu bleiben. Es ist manchmal nicht so einfach alles unter einen Hut zu bekommen in meinen Leben.
    Manchmal ist es so, dass ich schon ein schlechtes Gewissen bekomme wenn ich jeden Tag Sport mache und damit weniger Zeit für meine Familie habe.
    Ich versuche schon ein wenig meine Familie mit einzubeziehen und mal schwimmen zu gehen, oder wieder mal Rad zu fahren oder nur spazieren zu gehen
    Aber ich merke es wenn ich keinen Sport mache, dann bin ich unausgeglichen
  • Guten Abend Dirk, nach ganz langer Zeit komme ich nun doch endlich wieder dazu die letzten Kapitel mir anzuschauen und Dir zu antworten. Es ist einfach viel zu viel los gerade in meinem Leben und vieles wird sich verändern. Was gar nicht mal so schlecht ist und ich bin gespannt, was das Leben so für mich bereit hält. Bitte entschuldige mich, dass ich mich erst jetzt wieder hier melde.
    Was die Körperliche Aktivität angeht, ist es bei mir schon als Kind gewesen, dass ich mich gern bewegt habe, vorallem getanzt. Ich hatte als Kind den Traum Baletttänzerin zu werden, der dann irgendwann zerplatze. Ich habe aber immer getanzt in meinen weiteren Leben, als Jugendliche und auch bis ich meinen ersten Freund kennengelernt habe. Ob das nun Stepptanz war, weiterhin Balett oder Modern Dance. Oder auch Lateinamerikanische Tänze oder Standart.
    Das alles ist irgendwie in Vergessenheit geraten und ich habe fast 20 Jahre nicht mehr getanzt und ehrlich gesagt auch nicht wirklich viel Sport gemacht. Ok ich bin mal Inliner gefahren, habe mal etwas Badminton gespiel.. aber wirklich aktiv.. Nein..
    Es hat sich viel verändert im letzten Jahr, ich bin wieder viel viel aktiver geworden, ich mache 2-3mal die Woche Sport, manchmal sogar mehr und wenn ich mal keinen Sport machen kann, merke ich dass ich unausgeglichen bin und auch launisch werde. Ich brauche den Sport um mich auszupowern, aber auch mich runterzufahren und Energie zu tanken. Das kann ich mit Qi Gong, Kung Fu, Selbstverteidigung und Thaiboxen sehr gut. Ich brauche auch das mentale dabei.
    Im momente ist das etwas schwer manchmal, wirklich mir das Recht einzufordern zum Sport zu gehen und manchmal habe ich ein schlechtes Gewissen meinen Sohn gegenüber wenn ich an 3-4 Tagen in der Woche abends nicht bei ihm bin.
    Ich versuche momentan auch mal mit Walken oder schwimmen vormittags,aber das geht nur, wenn ich noch nicht arbeite.
    Es stresst mich manchmal richtig, daran zu denken, jetzt bin ich für meinen Sohn nicht da und er ist bei seinen Papa.
    Aber ich habe für mich erkannt, ich brauch diesen Sport, für mich, auch wenn das egoistisch klingen mag, mir tut er gut. Ich bekomme die Anerkennung auch darin.
    Gleichzeitig ist es mir aber auch sehr wichtig, dass ich meine Ruhephasen habe, ich mag es mal faul zu sein, mal nur zu lesen, Musik zu hören, mal nichts zu tun.
    Seit 2 Wochen lerne ich zu meditieren. Was wirklich mir sehr viel bringt, ich werde ruhiger, gelassener, höre bewußter auf meinen Körper.
    Auch das ist manchmal schwer für mich in den Alltag mit einzubauen, meist abends, oder wenn ich mal 30min nur für mich habe. Mir aber genauso wichtig wie der Sport und ich möchte es nicht mehr missen.
    Was es in mir ausgelöst hat, dass ich mir bewußt geworden bin, dass ich Sport brauche, kann ich gar nicht so genau sagen. Vielleicht ist es auch einfach die Fazination der Kampfkunst...
    Ich habe mich für Klangschalenmassage sehr interessiert die letzten Tage und muss wirklich sagen, es tut mir sehr gut.
    Ich denke, ich habe hier einen guten Mittelweg gefunden, zwischen Sport und Ruhe... Nur dies alles im Alltag einzubinden ist noch etwas schwer.
    Ich bin sehr gespannt was Du darauf antworten wirst, lieber Dirk.
    Hab lieben Dank, für die Zeit, die Du Dir nimmst.
    Hab einen schönen Restsonntagabend
    Rita
  • Hallo Rita,

    kein Problem. Jeder im für sich richtigen Tempo :-)
    Ich freue mich doch, wenn dein Leben in einem positiven Veränderungsprozess ist.

    Ich sehe dich schon recht deutlich auf der rechten Seite der Skala. Du beschreibst wunderbar, was am Thema Sport so alles dranhängt UND, dass wir eben nicht dauerhaft eine Ausprägung eines Lebensmotive unterdrücken sollten. Denn so wie du jetzt spürst, was dir die Bewegung gibt, hast du sicherlich auch gespürt, was es mit dir macht, wenn sie dir fehlt. Uns fällt aber dann oft die Zuordnung schwer.
    Das Einbauen ist sicher schwierig aber wichtig und auch dein Sohn wird es dir am Ende danken. Was gibt es denn Schöneres für ihn als eine ausgeglichene und zufriedene Mama?

    Bleib weiter so toll dran!

    LG
    Dirk
  • und nochmal Hallo,
    hier sehe ich mich ganz klar auf der rechten Seite! :)
    Ich habe schon immer viel Sport gemacht, mich viel bewegt.
    (hatte nur mal eine Zeit, in der das zu kurz kam)
    Ich merke für mich, dass ich die Bewegung brauche. Hier hole mich mir meinen Ausgleich, mein Gleichgewicht. Seid ich das Laufen für mich entdeckt habe, ist es sogar nochmal wichtiger geworden, weil ich merke das ich innerlich total unruhig werde, wenn ich dem nicht nachkommen kann. Mir geht es deutlich besser. Ich kann auch viel besser schlafen wenn ich mich ausreichend bewegt habe.
    Wenn die Bewegung da war, kann ich dann Abends auch beruhigt und faul auf der Couch liegen.
  • Hello again :-)

    ja, das Thema Sport & Bewegung kam jetzt schon auf einigen Seiten deiner Gebrauchsanweisung durch :-) von daher überrascht mich die Ausprägung auf der rechten Seite jetzt nicht wirklich :-D
    Und du beschreibst sehr schön, was Bewegung alles positives mit sich bringen kann. Sehr schön, dass du diese Seite deiner Gebrauchsanweisung so gut für dich nutzt.

    LG
    Dirk
  • Guten Morgen Dirk,

    also ein Sportfreak war ich zwar noch nie so, aber die krankheitsbedingte Bewegungseinschränkung macht mir schon zu schaffen. Das ist nun schon lange ziemlich schlimm und schreitet voran. Ich habe so die Befürchtung, dass da noch mehr hintersteckt. Vlt. bringt da der lang erwartete Arzttermin was.
    Fakt ist, alltägliche Bewegungen fallen schwer, selbst das Schreiben mit einem Stift. So um mal die Dimension zu beschreiben.
    Ich finde es total schwierig, was da nun die richtige Belastung ist. Die einen sagen, Training bis zum Umfallen, die anderen sagen bloß nicht in die Überlastung gehen. Wie gesagt, im Alltag ist die Bewegung sperrlich wenn auch anstrengend, aber ich gehe 2x die Woche zur Wassergymnastik, zu meinen golden girls :-) ! Das macht mir Spass.
    Ich sehe mich normalerweise mehr auf der linken Seite, gezwungenermaßen ( schreibt man das so?) momentan ganz weit links. Mein Wunsch ist es, dass ich da wieder mehr zur Mitte rutsche und aktiver sein kann.

    LG, Viola
  • Hi Viola,
    für mich ist absolut klar geworden, dass da eine Einschränkung ist. Mir ist auch klar, dass jeder etwas unterschiedlicher sagt, was "man" machen soll.
    Was mir noch nicht ganz klar ist: wieviel Bewegung WÜNSCHST du dir. Und damit meine ich wirklich "wünsch dir was". Was fehlt dir? wann hast du keine Lust mehr zu Bewegung? Wo wünschst du dir mehr Bewegung=
    Vielleicht kannst du dazu noch einmal in dich gehen und mir ein Feedback geben ;-)

    LG
    Dirk
  • Hier sehe ich mich ganz weit links. Ich mag Sport überhaupt nicht. Ich hätte nicht dagegen, wenn ich den ganzen Tag auf dem Sofa liegen könnte. Das funktioniert aber nicht. Durch das grosse Haus, den Garten, die Kinder und unseren Hund bin ich von morgens bis abends auf den Beinen am laufen, machen und tun. Es gibt immer und überall was zu tun. Deshalb bin ich eigentlich so ausgelastet, dass ich nicht auch noch Sport machen möchte. Mal abgesehen von meinem neuen Hobby: Mein Pflegepferd! Das ist für mich aber Freizeit, Ausgleich, Spass und Vergnügen und kein Sport.
    Leider reicht das für meine Gesundheit nicht aus. Ich habe massive Probleme mit dem Rücken und muss nebenbei Übungen machen. Es fällt mir schon recht schwer, diese Übungen wirklich täglich zu machen. Oft ist der Schweinehund einfach zu faul! 😉
  • Hallo Janine,
    es geht hier in der Tat nicht nur um Sport, sondern wirklich um "körperliche Aktivität".
    Wenn du hier wirklich ganz links wärest, ginge es dir in dieser Hinsicht sehr schlecht, weil ich oben im Text schon einen sehr bewegten Alltag herauslese.
    Dass du dann ZUSÄTZLICH nicht auch noch Sport machen möchtest, schließt zwar die ganz rechte Seite aus aber ich sehe dich schon im Durchschnitt, weil du dir dann einfach den Ausgleich über das Sofa holst.
    Die Rückenübungen ergeben in der Tat Sinn, wenn sie deiner Gesundheit gut tun.
    LG
    Dirk
  • Ich bin immer sportlich gewesen, Leistungsturnen als Kind, Showtanz als Jugendliche, dann viel körperliche Arbeit. Auch jetzt bewege ich mich viel und bin sehr selten in Ruhe anzufinden. Leider macht mir eine chronische Zerrung zu schaffen, deswegen kann ich nicht mehr Laufen gehen. Ich nutze jede Möglichkeit, mich zu bewegen, auch wenn man es nicht als Sport bezeichnen kann. Ich denke mal ich bin im oberen Bereich. Ich darf gar nicht daran denken, das ich mal ans Bett oder zuhause gebunden bin... ein Graus.
  • Hallo Petra,
    wow, du hast ja eine richtiger Sportlerlaufbahn hinter dir! Respekt :-O
    Was du beschreibst, ist definitiv eine starke Ausprägung im rechten Bereich.
    Auch, wenn du diese natürlich leben darfst und auch sollst, gebe ich dir noch einmal mit auf den Weg,
    die Signale des Körpers auch als solche wahrzunehmen. Wenn wir es übertreiben und es nicht merken, weist unser Körper und darauf hin. Vielleicht auch in Form einer Zerrung ;-)
    Mach also so, dass es gut harmonisiert.

    LG
    Dirk
  • Ja du hast doch recht. Ich habe schon mit 39 fieber mal angefangen zu putzen weil ich das Liegen nicht ertragen konnte nach 3 Tagen. Ein gebrochenes Bein wünsche ich mir auch nicht hahahaha.... Ein Job damals im Altenheim der körperlich sehr anstrengend war hat mich erfüllt während das jobben eine Zeit in einem callcenter wo man nur saß mich fast wahnsinnig gemacht hat. Vielleicht sollte ich in Zukunft bissel mehr für den Rücken machen. Also auf die schöne Rolle komme ich irgendwann noch zurück....
    Lieben Gruß 😊😊
  • na, dann haben wir dich dann doch eher im rechten Bereich der Skala :-)
    Wieder eine Erkenntnis mehr. Sehr schön :-)
  • Es ist schön über körperliche Aktivität zu schreiben, wenn man mit Kaffee im bett liegt :-D
    Ich bin da im Durchschnitt glaube ich. Als Kind bin ich mit leistungsturnen aufgewachsen, der Sport gehörte immer dazu. Ich habe alle Sportarten durch von Volleyball Basketball Tischtennis Tennis Badminton oder Fitness. Aber ganz ehrlich kann ich auch wochenlang nichts tun in sportlicher Richtung. Da überkommt es mich dann höchstens mal auf einem Sonntag mit inlinern üm den maschsee zu fahren. Ich bin aber auch den ganzen Tag viel in Bewegung im Haus und relativ großen Garten wo fette hecken ständig beschnitten werden müssen. Also zählt sowas für mich auch zu körperliche Aktivität irgendwie. Tanzen tue ich auch gerne und beim Zirkus Training mache ich den Kindern vieles vor. So habe ich viel Bewegung ohne regelmäßiges Programm. Insgesamt habe ich aber Freude an der Bewegung. Wenn ich einmal anfange dann höre ich nicht so schnell auf. Wenn ich aber einmal auf dem Sofa liege dann komme ich da auch nicht so schnell hoch😉
    Mittelmaß oder??
  • Hallo Claudia,
    das ist sicher die richtige Ausgangsposition :-)
    Hmm, also ich denke schon fast, dass du auf der rechten Seite bist. Du darfst die Alltagsbewegung nicht unterschätzen und es wäre spannend, ob es dich nicht doch unruhig machen würde, wenn du diese nicht hättest, z.B. bei einem gebrochenen Bein (was ich dir natürlich NICHT wünsche!).
    Ich lese oben heraus, dass du Sport und Bewegung schon sehr gern hast und der Wunsch nach dem Sofa eher spät durchkommt. Dem kommst du dann auch nach aber ich denke, du verbringst mehr Zeit in Aktion als ohne.
    Was meinst du?
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk!
    Für mich ist Sport sehr sehr wichtig. Ich fühle mich nach dem Sport echt super. Könnte jeden Tag ins Fitness Studio und noch joggen im Wald- mein Mann schüttelt oft den Kopf, er ist ein Couchepotato. Das wäre schön, wenn es anders wäre. Aber ich akzeptiere das!
    Im Sommer fahre ich Inliner, oft sogar den halb Marathon in Hannover. Ich war in Berlin und Hamburg beim Marathon dabei (inliner) und bin bei den Europameisterschaften von Hannover nach Celle mit gefahren. Erst wenn ich körperlich erschöpft bin, fühle ich mich wohl. Wenn ich zu Hause "fest" sitze werde ich nach einem Tag wahnsinnig und springe wie ein Kangaroo in der Wohnung rum. Dann kommt auch die schlechte Ernährung. Mache ich Sport ernähre ich mich automatisch ohne drüber nach zu denken gesund!
    Am Abend genieße ich auch den ruhigen Abend auf dem Sofa. Aber nur wenn ich mich ausgetobt habe. Ich möchte da auch nix ändern, wünschte mir nur noch mehr Zeit für Bewegung. 😊
    Glg Tina
  • Hi Tina,

    WOW, da bist du definitiv ganz rechts!
    Schön, dass du das so gut für dich nutzen kannst. Bleib bitte dabei ;-)
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    Ich sehe mich als ausgeglichen, denn ich brauche auch mal mehr mal weniger Bewegung und höre da auch auf meinen Körper. Manchmal muss ich mich zur Bewegung zwingen aber es geht mir definitiv immer besser nach dem Sport, so das ich oft danach denke, gut das ich hingegangen bin.
  • Hallo Heidi,
    ja, du beschreibst da eine sehr schöne Vorgehensweise in seinen Körper hinein zu hören.
    Es gilt in der Tat den richtigen Weg zu finden zwischen "ich möchte gar nicht hin, weil es nicht mein Bedürfnis ist" oder "ich darf mich selbst in den Hintern treten, weil es mir das gute Gefühl im Anschluss wert ist".
    Behalte das gern weiterhin so toll im Auge, denn gerade dieses gute Gefühl ist ja auch ein Stück Zufriedenheit in diesem Moment.

    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    heute weiß ich eigentlich nicht, wie ich mich einsortieren soll.
    Als Kind habe ich gar kein Sport gemacht, weil das in unserer Familie nicht üblich war. Mit 14 Jahren entdeckte ich für mich das Tanzen. Diese Begeisterung hat mich nicht mehr losgelassen und ist bis heute so geblieben☺. Außer, wenn auf diese 2 Tage in der Woche ein Geburtstag oder ein dienstlicher Termin von meinem Mann fällt, lassen wir das Tanzen nie ausfallen. Das brauche ich, weil ich mich da richtig auspowere und mir das ein ganz tolles Gefühl gibt (vielleicht aber auch, weil ich weiß, dass wir dabei richtig gut sind?) und es bei mir auch Stress abbaut.
    Bis zu meiner Reha im Mai '16 habe ich regelmäßig 5x wö. Sport gemacht. Dort habe ich gelernt, dass auch der viele Sport Stress auslösen kann, wenn man eigentlich keine Zeit hat und man trotzdem noch versucht, jeden Sporttermin in den vollen Kalender zu quetschen. Das war für mich eine neue, aber nützliche Erfahrung. Mein Physiotherapeut bei der Krankengynastik hat mir immer eingeredet, dass ich, aufgrund meines Krankheitsbildes unbedingt so viel Sport machen muss. Das hatte ich eingesehen und versucht, mich daran zu halten. Deshalb mache ich ja auch nur den Sport, der mir wirklich Spaß macht, aber diese neue Erkenntnis von der Reha war für mich ein richtiger Befreiungsschlag. Dadurch sehe ich das jetzt viel entspannter und plötzlich schaffe ich meistens 4x wö., manchmal auch noch das 5.x zum Sport zu gehen, sehe aber nicht mehr den Zwang dahinter.
    Wenn ich es mal terminlich nicht schaffe oder ich wirklich mal keine Lust habe und mir das Sofa mal vorziehe, dann ist das eben so. Im Moment kann ich es auch mal gut auf dem Sofa aushalten, um mal faul zu sein. Ich merke, dass ich eigentlich viel mehr Ruhezonen in mein Leben einbauen müsste und auch gern würde, denn das tut mir auch mal gut.
    So, jetzt kannst du mich auf der Skala 1-10 einschätzen🤔.
    Viel Spaß dabei.
    Ganz liebe Grüße von Anette
  • Hallo Anette,
    noch einmal lieben Dank für deinen Überblick.
    Du hast es eigentlich wunderbar beschrieben.
    Sport gehört zu deinem Leben und du machst ihn bis zu einem gewissen Punkt auch gern.
    Du darfst für dich halt ganz genau im Auge behalten, WANN und WAS dieser Punkt (erreicht) ist.
    Denn ich lese eben auf der anderen Seite auch das Bedürfnis heraus, auch mal faul sein zu wollen und auch das möchte erfüllt werden und du darfst das auch erfüllen, weil du nur so für dich eine Zufriedenheit erlangen kannst.
    Hier heißt es also in dich hinein spüren OHNE die Erwartungen der anderen (Ärzte) oder auch deine an dich zu berücksichtigen. Es geht hier nur um deinen inneren Wunsch. Wenn der sagt Sport, dann mach Sport. Wenn der sagt faul sein, dann gönn dir das Sofa:-)
    Ich denke, wir können dich damit hier so nicht einstufen, weil du diesen Punkt für dich noch herausfinden darfst. Dazu würden wir dann einfach wirklich deine Gebrauchsanweisung vor uns haben müssen.
    LG
    Dirk
  • Hallo, hier hat WW mein Leben mit verändert. Ich habe gelernt, das Sport bzw Bewegung, die mir keinen Spaß macht, bei mir nicht von Dauer sind und das ich auch Auszeiten brauche. Ich habe jetzt das flotte spazieren für mich entdeckt, dabei kann ich mich bewegen und entspannen, danach geht's mit nem schönen Buch auf die Couch...Also gutes Mittelmaß gefunden..Ganz liebe Grüße Silke
  • Hallo Silke,
    ja, genau das ist bei mir z.B. auch so. Das freut mich wirklich sehr für dich und ist es nicht toll zu sehen, was man mit Bewegung alles verbinden kann? (Bewegung selbst, mit sich sein, einfach mal eine Auszeit, etc.).
    Ich freue mich sehr, dass dir das so toll gelingt!
    LG
    Dirk
  • Hallo Dirk,
    mir geht es bei diesem Motiv genauso wie dir. Es gibt Tage, da brauche ich regelrecht die Bewegung und es gibt Tage, da muss es etwas ruhiger zugehen.
    Wenn es nach mir ginge, könnte die Bewegung bzw. der Sport noch etwas mehr werden, aber zeitlich ist es leider nicht zu schaffen. Ich fahre schon ganz oft mit dem Auto von der Arbeit nach Hause, um dann zu Fuß knapp zwei Kilometer zum Einkaufen zu gehen (Und das ist nur ein Beispiel). Das hätte es vor zwei Jahren für mich noch nicht gegeben. Ich hätte mich selber für verrückt erklärt.
    Jetzt im Herbst und Winter werde ich wohl wieder mehr ins Fitnessstudio ausweichen müssen. Was ich definitiv sagen kann ist, dass es mir nach dem Sport oder einem ausgiebigen Spaziergang wirklich richtig gut geht.

    LG
    Michaela
  • Hi Michaela,
    und das liest sich gerade wirklich so, als hättest du dir ein Stück NEUE Lebensqualität geholt. Das ist doch wirklich etwas Tolles oder?
    Du darfst für dich immer schauen, dass du es niemals dauerhaft über- aber auch untertreibst. Dann wird das Gefühl sicher bleiben.
    LG
    Dirk
  • Meine Erkenntnis war: ich brauche die Bewegung genauso wie die Faulheit :-)
    klingt einfach aber ich musste wirklich lernen immer zu beobachten, ob dies immer ausgewogen ist.
    Manchmal muss ich nen Gang runter schalten, manchmal nen Gang hoch.
    Mein Körper dankt mir diesen Ausgleich mit einem guten Gefühl.
    Welche Erkenntnisse hast du für dich gewonnen?

Was denkst du?

Und morgen bekommst du dann das nächste Video...

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